Nach 7 Tagen ausgeflittert

Verkaufsrang: 786 (DVD)
Actor: Ben Stiller
Actor: Michelle Monaghan
Actor: Malin Akerman
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Peter Farrelly
Director: Bobby Farrelly
EAN: 4047553500645
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Paramount Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Paramount Home Entertainment
Verlag: Paramount Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 14. März 2008
Spielzeit: 111
Studio: Paramount Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Ben Stiller (Hauptdarsteller), Michelle Monaghan (Hauptdarsteller), Brendan Ryan (Komponist), Bill Ryan (Komponist)
Preis: EUR 7,99

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Product Description

NACH 7 TAGEN AUSGEFLITTERT

dkb.de

Movieman.de

Es ist schlimm! Da waren die Farrelly-Brüder einst die kreativen und lustigen Köpfe hinter "Verrückt nach Mary" und dann setzen sie uns Jahre später, inspiriert von einem alten Neil Simon-Film aus den 70ern, ein Remake vor – und es hätte funktionieren können. Hat es aber nicht, denn statt auf feinsinnigen Humor und eine gewisse Melancholie wie im Original gesehen zu setzen, machen sie daraus eine Komödie mit ausgelutschten Gags weit unterhalb der Gürtellinie … Gags, die man von den Regiebrüdern so auch schon um Längen besser gesehen hat. Es scheint fast so, als wäre ihr Humor tatsächlich ziemlich beschränkt – im wahrsten Sinne des Wortes. Die rassistischen und sexistischen Stammtischniveau-Witze und Peinlichkeiten haben nichts von fröhlicher politischer Unkorrektheit, sondern bleiben einem irgendwie im Halse stecken. Auch Ben Stiller kann das Ruder leider nicht herum reißen. Er spielt genau den Loser, den er bereits so oft und so viel besser gespielt hat, was auf Dauer einfach langweilt. Ein großes Manko ist auch, dass die Farrellys wohl verlernt haben, eine Liebesgeschichte zu erzählen, wie bizarr die sich auch immer gestaltet. Sie haben ihr Mojo verloren – schade.

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch sehr ansprechend mit schönem Bild und dem Genre entsprechend gutem Ton. Das Bonusmaterial ist ein wenig durchwachsen, für eine Komödie aber in Ordnung.

Bild: Die Bildqualität ist sehr hoch ausgefallen. Die Farben sind natürlich, kräftig und rundherum schön, egal, ob es lebensechte Hauttöne oder das umwerfende Blau des Himmels ist. Rauschen ist nur minimal vorhanden und nicht störend. Die Schärfe kann überzeugen. Nur selten fallen ein paar ganz leichte Doppelkonturen auf. Davon abgesehen präsentiert sich das Bild in jeder Disziplin sehr schön. Während der Kontrst bei Elementen wie einer schwarzen Jacke schon mal etwas flach wirkt (01:11:47), kann er bei herausfordernden Spielszenen wie im dunklen Schlafzimmer mehr als Überzeugen, kann man doch noch sehr gut die Mimik der Schauspieler ausmachen (01:34:02). Das Bild wirkt sehr plastisch und hat auch eine gut gearbeitete Tiefenschäref (01:15:48).

Ton: Wie bei den meisten Komödien setzt auch dieser Film auf eine klare Präsentation der Dialoge, die über den Center wiedergegeben werden. Die hinteren Kanäle sind hauptsächlich für die Musik reserviert, die recht effektiv das Geschehen unterstreicht. Der Bass wird nicht weiter gefordert, wenn es nicht gerade einen Song gibt, der über etwas diesbezüglichen Einsatz verfügt. Als Fazit gilt hier, dass dem Genre gemäß gute Arbeit geleistet wird.

Extras: Die Farrelly-Brüder sprechen einen Audiokommentar, der zwar recht vital daherkommt, sich aber zu oft in Lobpreisungen auf ihre Stars ergeht. Die längste Featurette auf der DVD beschäftigt sich mit dem Werdegang der Farrelly-Brüder und bietet ein paar gute Info-Nuggets. Die fünfminütige Featurette über Ben und Jerry Stiller besteht aus kurzen Statements der beiden zum jeweils anderen. Die Featurettes "Eierwerfen" und "Heartbreak Halloween" haben nicht direkt mit dem Film, sondern mit der Crew zu tun, denn hier wird gezeigt, wie die Regisseure die Moral ihrer Leute hoch hielten. Es gibt noch gut sieben Minuten an entfallenen Szenen, bei denen sich sogar ein paar Charaktermomente eingeschlichen haben. Das Gag Reel ist milde amüsant. --movieman.de

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VideoMarkt

Mit der attraktiven Blondine Lila scheint der notorische Langzeitsingle Eddie einen Volltreffer gelandet zu haben. Doch auf der Hochzeitsreise nach Cabo in Mexiko entpuppt sich die Traumfrau als anstrengend und inkompatibel. Aber Urlaub und Zukunft sind noch nicht verloren, denn mit Miranda lernt Eddie die ideale Alternative, sein wahres Dreamgirl, kennen. Noch weiß Lila nichts von der Rivalin und diese nichts von Lila. Doch Liebe und Lüge vertragen sich nicht, und so sitzt Eddie alsbald zwischen den Stühlen.

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VideoWoche

Nach "Ein Mann für eine Saison", der US-Version von "Fever Pitch", ein weiteres Remake der Farrelly-Brüder. Frei nach "Pferdewechsel in der Hochzeitsnacht" von 1972 schicken sie Ben Stiller bei ihrer ersten Zusammenarbeit seit "Verrückt nach Mary" auf eine Tour der Missverständnisse, Peinlichkeiten und Verwicklungen. Ein situationskomisches Rezept, das ihre und Stillers Filme zu Hits machte, hier aber, mitbedingt vom bitteren Ton des Stoffs, nicht immer aufgeht. Ein Erfolg im Kino war dennoch kein Thema.

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Blickpunkt: Film Kurzinfo

Situationskomik mit Ben Stiller, der auf Hochzeitsreise erst die Defizite seiner Frau Lila, dann die perfekte Alternative, Traumfrau Miranda, entdeckt.

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kulturnews.de

Filme der Farrelly-Brüder sind in der Regel saukomisch, insbesondere die, in denen Ben Stiller mitspielt ("Verrückt nach Mary"). Der neueste Streich allerdings ist dem amerikanischen Geschwisterpaar etwas fade geraten. Die Story: Eddie (Ben Stiller) kennt die süße Lila (Malin Akerman) gerade mal sechs Wochen, als er mit ihr vor den Traualtar tritt. Bei der anschließenden Hochzeitsreise nach Mexiko erwarten Eddie dann einige Überraschungen - weder von Lilas Drogenvergangenheit noch von ihrem Schuldenberg hatte er eine Ahnung, obendrein stellt sich heraus, dass sie eine unerträgliche Quatschtüte mit sonderbaren sexuellen Neigungen ist. Dass sich Eddie nach gerade mal einer Woche als Ehemann in die witzige Miranda (Michelle Monaghan) verliebt, führt zu weiteren Komplikationen. Klar, dass auch diese Komödie nicht ohne Ekelszenen auskommt - unter anderem quillt Lila immer mal wieder ein Meerestier aus der Nase, auch Quallen spielen eine nicht unbedeutende Rolle. Dass es dem Ganzen trotzdem an Biss mangelt, liegt womöglich daran, dass die Farrellys diesmal nicht ihre eigenen Ideen umsetzten: "Nach sieben Tagen - Ausgeflittert" ist das Remake einer Komödie von 1972. (jul)Features: Audiokommentar, Entfernte Szenen, FeaturetteAuch als HD-DVD!

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Kurzbeschreibung

Der ewige Junggeselle Eddie Cantrow verliebt sich Hals über Kopf in die wunderschöne Lila und gibt ihr sogar noch schneller das Jawort. "Als hätte man einen Schalter umgelegt", wird aus der übercharmanten Blondine allerdings bereits auf der Hochzeitsreise eine nervtötende Heimsuchung - schamlos, peinlich, jeden Radiohit mitsingend und mit ausgeprägter Rechenschwäche. Ein Tequila schluckendes, ehemals kokainabhängiges Frauenzimmer mit einem unstillbaren Verlangen nach halsbrecherischen Sex in allen Variationen. Eddies einziger Hoffnungsschimmer ist die hübsche Miranda, der er in einer kurzen Auszeit von einem frisch angeheirateten Alptraum begegnet...

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Kundenrezensionen zu 'Nach 7 Tagen ausgeflittert'

EIN FILM FÜR EINEN NETTEN DVD-ABEND - ABER KEIN KNALLER!!! (28. August 2008)

Inhalt:
Ein ewiger Junggeselle wird solange von seiner Familie und seinen Freunden genvert, dass er endlich heiraten sollte, bis er wirklich seine nächste Bekannstschaft schon zwei Monate nach dem Kennenlernen heiratet und mit ihr in die Flitterwochen fliegt. Dort muss er allerdings feststellen, dass seine Frau Charakterzüge und Eigenschaften an den Tag legt, die er noch gar nicht kannte...

Ein typischer Ben-Stiller-Film (wobei Verrückt nach Mary, usw. besser waren!). Es sind einige gute Gags dabei - aber auch einige wirklich blöde. Als schlecht würde ich den Film trotzdem nicht bezeichnen - er ist ideal für einen kurzweiligen DVD-Abend.

soooooooooo schlimm ist er auch nicht (22. Juli 2008)

sicher, eigentlich ein lauer Aufguss des "Verrückt nach Mary" - Humors. Aber die beiden Frauen sind wirklich süss und Stiller gibt, was er immer gibt. Die Sache mit seinem realen Vater finde ich gelungen. Also, kloppt einen nicht um, aber ist weitaus besser als viele hoch gelobte "Beziehungskomödien".

Enttäuscht! (17. Juli 2008)

Nach Verrückt nach Marie hatte ich eigentlich wieder so etwas in der Art erwartet. Aber dem war leider nicht so. Und wieso er wie ein Penner bei seiner Angebeteten auftaucht, um sie zurückzugewinnen, konnte ich nicht verstehen (... er hatte sogar ziemlich große Ähnlichkeit mit Catweazle bzw. der Kröte Kühlwalda...). "Der Film" hat versucht, witzig zu sein, aber leider ist es nur beim Versuch geblieben.

Schlecht, einfach nur schlecht !!! (14. Juli 2008)

Ben Stiller in einem seiner schlechtesten Filme.
Wer Lust hat, das Wort "Muschi" mitzuzählen hat einiges zu tun!
- Einfachste Handlung, gleich zu durchschauen
- permanenter Absturz auf das unterste Niveau

Ben Stiller wie man ihn kennt:
- keine neuen Facetten oder Überraschungen
- keinerlei neue Gesten oder Charaktere...
Nein einfach austauschbar mit einem seiner anderen Filme.
Wären da nicht die permanenten und nervenden Obszönitäten,
könnte man meinen, man schaut "Meet the Fockers"!

Selbst die anfänglich interessante Szene im Mini, wo sie singt und
singt und singt und singt und singt und singt und singt und singt und singt, ist elend lang und nervt dann doch.

Alles in allem ein Schuss in den Ofen!
Null Punkte!

Ach Ben, was machst du nur? (10. Juli 2008)

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso Ben Stiller in den letzten Jahren immer wieder volles Pfund in einen Kuhfladen nach dem anderen tritt. Auch dieser Film ist nicht wirklich der Hammer. Die Handlung ist einfach nur lächerlich: 40-jähriger Junggeselle mit nicht wirklich viel Händchen für Frauen heiratet Hals über Kopf, was sich rasch als großer Fehler rausstellt. Die vorher so tolle Braut hat es nämlich faustdick hinter den Ohren, und schon geht der Krach los. Die Gags sind bemüht, teils einfach nur eklig(z.B. Koksernase). Viele Charaktere sind auch einfach nur nervig bis unsympathisch. Und wenn Onkel Tito zum 100. lachend verkündet "das war ein Witz!" möchte man ihm am liebsten den Hals umdrehen.
Die Handlung ist ohnehin von vorn bis hinten unlogisch. Ben Stiller darf auch mal grau meliert auftreten - haha. Ich verstehe nicht, wieso sich die Farelly-Brüder auf solchen Unsinn einlassen. Und die wirklich guten Filme unter Mitwirkung von Herrn Stiller kann man inzwischen immer noch an den Fingern einer Hand abzählen. Dieser Klamauk hier dürfte seiner Karriere jedenfalls nicht sehr zuträglich sein. Mein Tip an ihn: Nicht nur dauernd Liebeskomödien drehen - das ging schon mit "Der Appartmentschreck" schief.

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