Verkaufsrang: 1035 (DVD)
Actor: Alexander Ludwig
Actor: Ian McShane
Actor: Frances Conroy
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: Susan Cooper
Binding: DVD
Director: David L. Cunningham
EAN: 4010232042446
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 14. März 2008
Spielzeit: 94
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Alexander Ludwig (Darsteller), Ian McShane (Darsteller), Frances Conroy (Darsteller), Susan Cooper (Autor), Christophe Beck (Komponist), David L. Cunningham (Regisseur)
Preis: EUR 12,99
Inhalt
Eintauchen in eine mystische Welt - Abenteuer auf DVD mit phantastischem Bonus-Material
Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts basiert auf der preisgekrönten Buchserie von Susan Cooper. Erzählt wird die Geschichte des jungen Will Stanton (Alexander Ludwig): Er erfährt, dass er der Letzte aus einer langen Reihe von Kriegern ist, die sich dem Kampf gegen die Mächte der Finsternis verschrieben haben. Auf einer Reise durch die Zeit entdeckt Will immer neue Hinweise, die ihn schließlich in eine apokalyptische Schlacht führen. Als die Dunkelheit sich anschickt, die Erde zu erobern, liegt das Schicksal der Welt in Wills Händen.
Nach seinem gefeierten Kriegsdrama Gefangen in der Hölle erweist sich Regisseur David L. Cunningham nun auch als Meister des effektvollen Actionkinos. Und zur mitreißenden Handlung kommt die erstklassige Besetzung des Films: Christopher Eccleston, der als gnadenloser Major West in 28 Days Later Horror-Qualitäten gezeigt hat, spielt einen diabolischen Reiter. Als Helfer des jungen Will stehen ihm die britische Krimi-Ikone Ian McShane (Deadwood, Agent Cody Banks) und Frances Conroy gegenüber, die für vor allem für ihre Mutterrolle aus Six Feet Under bekannt ist.
Kundenrezensionen zu 'Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts'
Man wartet auf etwas (29. Juni 2008)
Man wartet auf etwas, dass letzt licht doch nicht passiert. Am Anfang denkt man das wird ja spannend. Aber letztlich doch nicht. Die Ausflüge in eine Andere Zeit war ja wohl auch nichts. Der Film ist eher ein bische über einen B-Movie einzustufen,Film gesehen - Bücher nicht gelesen (28. Juni 2008)
Nachdem ich den Film gesehen hatte, war ich begeistert. Ich hatte ein durchschnittliches Fantasyabenteuer erwartet, dennoch war ich sehr positiv überrascht. Da ich schon viele Buchverfilmungen gesehen hab, weiß ich was Fans der Serie erwarten. Und diese können nur enttäuscht werden.Wer die Bücher nicht kennt, wird ein spannendes und effekvolles Abenteuer-, Fantasykino erleben.
Der Film jedenfalls ist als Einteiler gedreht, mit abgeschlossenem Ende. Es ist also nicht notwendig einen zweiten Teil zu fürchten (als Fan der Bücher).
Ich, als großer Fantasy-Fan, habe es nicht bereut mir diesen Film zuzulegen. Ich habe die Bücher nie gelesen und kann daher nur den Film bewerten. Da ich nur in den seltensten Fällen volle Punktzahl gebe, sind bei mir 4 Sterne schon ein gut bis sehr gut.
Endlich zu Ende... (14. Juni 2008)
Meiner Meinung nach ein in keinster Weise gelungener Film. Das Buch kenne ich nicht aber wenn dieses so schlecht wie der Film wäre hätte sich wohl niemand Gedanken über eine Verfilmung gemacht.Der Film beginnt einer kurzen Einführung der Hauptperson, wobei hier bereits auf Tiefe verzichtet wird. Der Rest der Protagonisten muss auf diese verzichten und ist einfach vorhanden. Nach dem Kauf eines Steins wird Will von angeblichen Polizisten des Diebstahls bezichtigt die aber in Wirklichkeit "ein Zeichen" von ihm verlangen. Will, total ahnungslos, flüchtet und wird wenige Filmminuten später von vier Personen empfangen die ihm mal schnell erzählen er sei "der Suche" und muss binnen ein paar Tagen Zeichen finden, wie wird er schon rausfinden. Mit diesen bekämpft er die Dunkelheit und die Welt kann friedlich weiter leben, ansonsten geht alles den Bach hinunter.
Jetzt beginnt auch schon das Desaster, es wird mal kurz gesagt "Dunkelheit = böse, Licht = gut" und Will ist auf der Seite des Lichtes und das wars dann auch schon. Ein paar minimalistische Hintergrundinformationen in Form von "es gab mal Krieg und es wird wieder einen geben und Will muss diesen gewinnen" muss dem Zuschauer dann auch schon genügen. Nach dieser Information findet Will binnen 30 Filmminuten auch mal eben fünf dieser Zeichen, eine kleine Reise durch die Zeit ist ebenfalls kein Problem. Verwunderlich ist nur, dass zufällig alle Zeichen in seinem kleinen Dorf versteck sind. Das unspäktalukläre Final naht bereits gegen einen immer wieder zu sehenden schwarzen Reiter der weder irgend jandem beeindrucken kann geschweige denn zum fürchten bringen könnte. Auffällig ist nur sein Pferd, welches sich anscheinend nur im Zeitraffertempo bewegen kann. Ein kurzer Blick, zwei Weise Sätze und eine Geste besigen den Reiter auch schon.
Der Film ist durchweg äußerst langweilig und entspricht in etwa der Spannung wie beim Ausfüllen der jährlichen Steuererklätung, nervig ist auch die andauernd eingesetzte Zeitraffer Funktion welche in Matrix sehr gut rüber kommt hier aber nur nervt. Ebenfalls der Vertreter der Dunkelheit ist eher eine Witzfigur anstelle eines bösen Anführers. Insbesondere weiß der Zuschauer nicht mal richtig was denn da so Sache ist und muss auf jegliche Story verzichten.
Der Film ist absolut nicht gelungen und veranlasst auch nicht das Buch zu lesen wie es mir bei "Der goldene Kompass" ergangen ist. Man freut sich wenn er fertig ist und wird in als "muss man nicht nochmal sehen" Film in Erinnerung behalten.
Bücher klasse, Film ist ein Flopp!!! (14. April 2008)
Das Buch hat Charme, der Film nicht. Wer das Buch vorher gelesen hat ist mega-enttäuscht. Wer das Buch nicht gelesen hat, sieht einen oberflächlichen, zum Teil unlogischen Gut-gegen-Böse-Film mit einem Pubertierenden in der Hauptrolle. Das mag so eben den zweiten Stern rechfertigen.... Für "Belesene" ist der Film jedoch eine Strafe!Nur einige Ungereimtheiten, wenn man Buch / Film vergleicht:
Im Buch ist Will 11, im Film 14.
Das Buch hat auch Charme, weil es -anders als der Film- nicht im Computerzeitalter spielt, gerade das nicht-so-Moderne macht es im Buch doch aus.
Im Buch ist der Vater Juwelier, im Film Physiklehrer. Nun gut, das mag noch eine Nebensache sein.
Im Buch ist Wills kleinerer Bruder gestorben, im Film entführt worden, wahrscheinlich weil der Vater an einer Arbeit "Licht und Finsternis" arbeitete... schon etwas sehr frei interpretiert.
Im Film wird der Bruder auf die dunkle Seite gezogen, ein Kinnhaken reicht aber aus um ihn wieder zurückzuholen...
Im Buch bleibt Mutter bei der Schneekatastrophe zuhause, im Film sitzt sie auch auf dem Landgut.
Im Buch ist es die Magd des Nachbarn, die zur dunklen Seite gehört, im Film die Freundin des Bruders in die Will auch verschossen ist.(Gibt es im Buch nicht).
Wo ist die Maske, das Geschenk von Stephen geblieben???? Beim Filmen verloren gegangen?
Wo ist Hawkin? Die Schlüsselfigur im Buch, die durchgehend "anwesend" ist ist im Film....futsch.
Die Charaktere im Buch haben Charme! Im Film definitiv nicht, keinerlei Ausstrahlung. Der "Gandalf des Romanzyklus}" verkümmert im Film zu einer unwichtigen Randfigur.
Absolut schlechte Umsetzung, nicht zu empfehlen. Im Wahn der neu entdeckten Fantasyfilme wurde nun der Romanzyklus wieder bekannt und offenbar wurde mit der heißen Nadel ein Film dazu gedreht. Kaufen Sie die Bücher aber sparen Sie sich das Geld für den Film!
Gar nicht zu empfehlen! Ganz schlecht (13. April 2008)
Der Film war bestimmt einer der schlechtesten Fantasy Filme den ich seit langen gesehen und leider auch noch gekauft habe.Die Handlung ist so hop hop mäßig und am Ende stellt man sich die Frage: WIE und das wars jetzt?
Handlungsstrukturen sind soo gar keine zufinden und auch die Charakteren werde ziemlich vernachlässigt...
Spannung gibts leider auch nicht...
Ganz nett sind die Landschaften, leider wars das auch schon...
Also...es ist ziemlich entäuschend.





