Rockferry (UK Version)

Verkaufsrang: 11918 (Musik)
Artist: Duffy
Audio CD
EAN: 0602517564237
Anzahl Medien: 1
Verlag: Polydor (Universal)
UPC: 602517564237
von: Duffy (Künstler)
Preis: EUR 12,99

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Es gehört nicht besonders viel Fantasie und Mut dazu, Duffy eine ähnlich steile Karriere wie Amy Winehouse vorherzusagen. Die Sängerin, geboren im Norden von Wales, verfügt nicht nur über eine markante, extrem ausdrucksstarke Stimme sondern auch über eine außergewöhnliche Ausstrahlung, der man sich kaum entziehen kann. Bereits der Titelsong, "Rockferry", der das Album standesgemäß eröffnet, ist pure Magie. Und in der gleichen Preisklasse bewegen sich auch die restlichen neun Nummern, die die 1984 geborene Aimee Anne Duffy mit Hilfe von Bernard Butler, dem ehemaligen Gitarristen von Suede, sowie Jimmy Hogarth und Steve Booker einspielte. Die drei Produzenten und Songwriter ergänzen sich nicht nur hervorragend, sie haben auch genau verstanden, wie man Duffy perfekt in Szene setzt. Die Songs, allen voran das mit samtweichen Streichersounds veredelte "Warwick Avenue", klingen nie überfrachtet und lassen ihr genug Raum, ihre wundervolle Stimme in allen Facetten zu entfalten. Einen Schwachpunkt wird man auf Rockferry vergeblich suchen. Mit ihrem modernen Retrosound, der durchaus gewollt immer wieder Erinnerungen an die klassischen Girlgroups der sechziger Jahre und Künstlerinnen wie Dusty Springfield wach ruft, liegt sie absolut auf der Höhe der Zeit. Dabei spielt es absolut keine Rolle ob sie nun Balladen wie "Hanging On Too Long" singt, oder sich in geschmeidig groovenden Uptempo-Nummern wie "Mercy" buchstäblich die Seele aus dem Leib singt. Das Ergebnis ist immer absolut umwerfend. --Norbert Schiegl

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Rockferry (UK Version)'

Klasse Stimme! (3. Juli 2008)

Ich muss zugeben, dass ich mir das Album gekauft habe, weil ich "Mercy" so toll finde und auch eine gewisse Ähnlichkeit zu Amy Winehouse erahnt habe, die ich ebenfalls sehr gerne höre.
Ich muss zugeben, dass letztlich nur eine Gemeinsamkeit zwischen den beiden Sängerinnen besteht.. und das ist die einprägsame Stimme! Auch Duffy's Stimme ist einfach unverkennbar.
Ich hatte mir das Album rockiger vorgestellt. Besonders schön ist der Song "Distant Dreamer". Letztlich ist meine Nummer 1 aber "Mercy". Es war schon die richtige Entscheidung, diesen Song als erste Single auszukoppeln.

Grandiose Newcomer Stimme - sehr einprägsam! (23. Juni 2008)

Ich liebe diese CD. MERCY ist selbstverständlich Duffy`s bestes Lied, ein zwei Lieder der CD könnten aber auch mit in die britischen Top Ten aufgenommen werden von der Qualität her, denke ich. Ihre Stimme ist sehr faszinierend, leicht angekratzt, aber ausdrucksstark und emotional, sehr intensiv und einprägsam - Duffy, sie ist einfach unverwechselbar!!!

Das tut weh, aber man darf's trotzdem kaufen (20. Juni 2008)

Es gibt Masochisten unter uns. Das sind Leute, die sich selbst gerne Schmerzen zufügen. Für dieses Publikum gibt es noch nicht genug CDs, die den idealen Soundtrack bilden für jene Stunden im Peitschenzimmer. Aber zum Glück gibt es jetzt Duffy. Die schafft Abhilfe. Wenn man der beim Singen zuhört, braucht man eigentlich gar keine Peitsche mehr. Das schmerzt von ganz alleine.
Der Gesetzgeber verbietet nicht den Kauf einer CD dieser Interpretin, daher könnte sie trotzdem genügend Reibach machen, auch wenn sie singt wie ein Grottenolm mit Halsweh.

Große Stimme (20. Juni 2008)

Alle vergleichen Duffy mit Aretha Franklin, Dionne Warwick oder anderen 60-er Jahre Soul-Größen, doch ich finde, sie hat eine durchaus eigene, prägnante Soul-Stimme. Außerdem finde ich, klingt ihre Stimme nicht "schwarz", sofern man das zuordnen kann. Das Debüt-Album von Aimee Duffy gefällt mir aber ausgesprochen gut.

Wunderschöne Arrangements sind auf dieser Scheibe - "Stepping Stone" zum Beispiel. Ihre Songs sind ruhig, nachdenklich und eher melancholisch - was man nach der Single-Auskoppelung von "Mercy" vielleicht nicht unbedingt so erwartet hätte.

Als ich Duffy zum ersten Mal gehört habe, habe ich sie tatsächlich mit Amy Winehouse verwechselt. "Mercy" klingt ein bisschen nach Amy, aber die anderen Songs weniger. Von Aimee wird man sicherlich noch eine ganze Menge hören, dessen bin auch ich mir sicher.

Tolles Debut Album (19. Juni 2008)

Das Debutalbum von Duffy ist im Sixties Retro-Soul Stil gehalten und die Sängerin hat damit einen Stil gefunen, der perfekt zu ihrer Stimme passt. Die Songs haben echte Ohrwurmqualität, insbesondere Warwick Avenue. Das einzige, was man an diesem Album ikritisieren könnte ist, dass es sehr konsequent in einem Stil gehalten ist und daher recht wenig Abwechslung bietet.

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