Garmin GPS Colorado 300

Verkaufsrang: 1644 (Sports)
BatteriesIncluded: 0
Binding: Elektronik
Brand: Garmin
EAN: 0753759067076
Technische Details: Frei konfigurierbarer Fahrradcomputer
Technische Details: Misst Geschwindigkeit, Distanz, Zeit, verbrauchte Kalorien, Höhenmeter und vieles mehr
Technische Details: Benötigt keinerlei Kalibrierung - einfach Start drücken und losfahren
Technische Details: Virtual Partner ist Ihr persönlicher Trainingspartner
Technische Details: 12-Stunden-Lithium-Ionen-Akku
IsFragile: 0
Label: Garmin
ListPrice:
Manufacturer: Garmin
Model: 010-00622-32
Verlag: Garmin
Size: 150x216x89 mm
Studio: Garmin
UPC: 753759067076
Preis: EUR 344,50

Garmin GPS Colorado 300 bei Amazon kaufen

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Product Description

Garmin COLORADO 300. Das neue Top-Navi für den ambitionierten Outdoor-Einsatz. Einfache, intuitive Menüführung und Einhand-Bedienung über Rock n¿Roller-Drehrad. Großes, auch bei Sonnenlicht hervorragend ablesbares 3¿-Farbdisplay (7,6 cm) mit hoher Auflösung (65.000 Farben, 240x400 Pixel). 3D-Ansicht bei Topo-Karten (separat erhältlich) für bessere Geländedarstellung; routingfähig; ca. 350 MB freier interner Speicher + SD-Kartenslot für Software; USB-Anschluss, drahtloser Datentransfer von Gerät zu Gerät; Erweiterung mit zusätzlichen Messsystemen (Puls, Trittfrequenz) möglich; Höhenmesser, elektronischer Kompass, Temperatur; 100 Wegpunkte, 50 Routen, bis zu 15.000 Tracks; Basemap Europa mit Hauptstraßen u. Autobahnnetz vorinstalliert; alle Map-Source-Karten können verwendet werden; Gewicht ca. 210 g; Maße: 14,6x6,1x3,6 cm; Standzeit bis zu 16 h mit 2 x AA-Batterien (nicht inklusive); Lieferumfang: USB-Kabel, Karabiner-/Gürtelclip, Software: Map Source Trip&Waypointmanager, Bedienungsanleitung gedruckt u. auf CD.

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Kundenrezensionen zu 'Garmin GPS Colorado 300'

Der größte Mist aller Zeiten! (8. September 2008)

Liebe Leser/-innen,

Diese ist meine erste Amazon Rezension. Ich schreibe sie um Sie vor Unglück zu bewahren.

Als überzeugter Garmin Benutzer (BMW Navigator III plus, Forerunner 305) habe ich mir den Colarado 300 gekauft und nach zwei Wochen wieder zurückgegeben.

Das Gerät hat so viele Bugs das man glauben möchte man träumt. Mit SW 2.60 hielten bei mir keine Batterien länger als 3,5 Stunden, und das ohne Beleuchtung, Kompass und Navigation. Die Positionsungenauigkeit ist streckenweise verherend (150 Meter Abweichung bei 8 Satelliten). Die Bedienung mit dem Drehrad und den zwei Knöpfchen ist super-mühsam. Das Batteriefach lässt sich nur mit Gewalt öffnen. Autobahnvermeidung (für Motorradfahrer) funktioniert nur bis zu einer Streckenlänge von 50km, danach geht es gnadenlos auf der AB weiter. Die Gerätebeluchtung muß bei jedem Einschalten neu aktiviert werden. Ungenauigkeit Barometer und Temperatur +/- 10%.

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Welcher Teufel hat Garmin geritten diesem Ding eine Verkaufsfreigabe zu geben?

Der Konsument schluckt alles (26. Juli 2008)

Dies ist nun, oder besser war, mein fünftes GPS von Garmin.
Denn dank der Kulanz des Verkäufers, konnte ich es nach 3 Tagen wieder zurückgeben und gegen ein GPSmap 60CSx eintauschen.
Liebe Leute bei Garmin, ich muss schon sagen, ich bewundere euren Mut, so etwas an den Mann bringen zu wollen. Nach all den Jahren immer besserer GPS-Geräte nun diese Katastrophe. Auf irgendwelche noch zu fixende Firmwareproblemchen will ich gar nicht eingehen. Was dieses Gerät ausserhalb der guten Stube für mich schlicht unbrauchbar macht, ist der schlecht lesbare Display. Dieses Gerät soll für den Outdoor Bereich konzipiert worden sein? Outdoor heisst draussen, unter freiem Himmel, an der Sonne. Nur ist dort, wo die Hintergrundbeleuchtung halt nichts mehr nutzt, auf dem Display je nach Richtung zur Sonnen nichts mehr oder nur mit Mühe ewtas zu erkennen.
Ich brauche seit Jahren ein GPSmap 60CS beim Berwandern, Rad- und Motorradfahren. Auch für das Colorado gibt es Fahrradhalter, Trittfrequenzsensor und Pulsgurt. Also ist es auch für diesen Zweck vorgesehen. Zu Fuss geht's ja noch. Man ärgert sich im Stehen. Der Einsatz auf dem Fahrrad oder gar Motorrad empfinde ich hingegen als lebensgefährlich, weil man viel zu lange hinsehen müsste, um die Information auf dem schlechten Display zu erfassen. Beim GPSmap 60CS hingegen erkennt man das Wesentliche mit einem kurzen Seitenblick.
Meine Empfehlung an Garmin: nicht nur wegen der vielen enttäuschten Käufer, sondern schon aus Gründen der Produktehaftpflicht, würde ich das Colorade 300 schleunigst wieder vom Markt nehmen.

Unzumutbare technische Probleme (1. Juni 2008)

Meine Probleme sind:
1. Gerät hängt sich mehrmals am Tag auf (reagiert nicht mehr)
2. Große Ungenauigkeiten, teilweise 50m neben dem Weg; Dieses Problem tritt in hügeligem/bergigen Gelände auf sowie in Städten. In diesem Zusammenhang kommt es dann auch zu dem öfters beschriebenen "wirren Gezappel" des Tracks.

Anmerkung: Neueste Software (2.5.1) ist drin, Einstellungen wurden mit Garmin abgeklärt und "Master Reset" wurde durchgeführt.

Zu Garmin und deren technischem Service:
1. Auf eine gute halbe Stunde Warteschleife am Telefon muss man sich schon einstellen.
2. Dem Techniker sind diese Probleme total unbekannt. Aha. Und was er denn davon halte, dass genau diese Probleme recht häufig im Internet beschrieben werden. Jaa, da dürfe man nicht so viel drauf geben, da wird ja viel geschrieben. Sie haben jedenfalls keine Reklamationen bei diesem Gerät. Ich soll es mal einschicken.
3. Gesagt, getan. Das Gerät kommt zurück mit dem Vermerk, dass die genannten Probleme nicht rekonstruiert werden können. Nach Inbetriebnahme meinerseits dauert es ca. eine Stunde, bis es sich wieder aufhängt....

Ansonsten: wenn diese Probleme nicht wären, wäre das Gerät ok. Die Bildschirmhelligkeit ist für uns (beim Wandern) ausreichend und mit dem Batterieverschleiß kann man leben

Von den Erfindern des unsichtbaren Dispays (15. Mai 2008)

Nach 5 Garmin Handhelds kam jetzt der Colorado 300 zum Einsatz auf dem Mountainbike bei langen Touren. Das Display empfinde ich als viel zu dunkel, Tracks und Straßen sind fast nicht zu erkennen! Das Display sieht aus wie mein Handy im Sleep-Modus, da kann ich nicht mit navigieren! Der Stromverbrauch ist hoch, gegenüber dem 60Cx/CSX wird der Batterie- (und Satelliten-) Status nicht permanent angezeigt, sondern auf einer eigenen (schwarzen) Seite. Mehr als zwei Datenfelder lassen sich nicht gleichzeitig anzeigen. Aufgezeichnete/gespeicherte Tracks lassen sich nicht unterschiedlich farblich markieren, es lassen sich auch nicht mehrere Tracks gleichzeitig anzeigen ( z.B. Hauptroute blau, Ausweichroute grün etc. geht nicht). Von Navigationssoftware (TTQV) lassen sich Tracks und Wegpunkte nicht direkt, sondern nur als gpx files in den GPX Ordner des Gerätes übertragen, das Auslesen des Gerätes mit TTQV habe ich erst gar nicht versucht. Gespeicherte Tracks und Waypoints lassen sich im Gerät nicht löschen, weder einzeln noch gesamt. Garmin sagt, für die Verwaltung der Tracks hat man halt den Computer (im Rucksack?)dabei. Da der Gerätespeicher mit fast 500mB recht groß ist, eigentlich kein Problem, aber einzelne Tracks und Waypoints lassen sich nicht auf dem Display betrachten! Man muß mit Drücken des Scrollrades "Los" zwangsweise eine "Got to" Prozedur auslösen, die zu nichts führt, wenn ich einen weit entfernten Track oder Wpt betrachten will oder gerade keinen Satelliten-Empfang habe.
Fazit: Für den Einsatz am Bike z.B. wegen des zu dunklen Displays, des hohen Stromverbrauchs, des unpraktikablen - weil aufmerksamkeits - heischenden Hin und Her-Drehens des Zentralknopfes in Verbindung mit zwei anderen kleinen Knöpfen halte ich dieses "Flagschiff" für einen Rückschritt, weil es in allen Funktionen dem 60 CX/CSX deutlich unterlegen ist. Und was nützt ein großes Diplay, wenn es dunkel bleibt? Wie sagt Garmin? "Das Gerät ist anders". Meine Empfehlung: Das Gerät genau ausprobieren, mit Hintergrundbleuchtung ist das dunkle Display zwar besser erkennbar, aber jedesmal durch Druck auf den Knopf die Beleuchtung starten, geht zwar bei einem Handy, aber nicht beim Navi auf einem Fahrrad, vom Batterieverbrauch ganz zu schweigen.

Ein Perfektes Hobby-GPS-Gerät (11. Mai 2008)

Design ist wirklich vorzüglich, mir gefallt der Steuer-Rad-Knopf,
"Rock-n-Roller" genannt, damit kann man mit einem Finger alles machen.
Der Bildschirm ist hochauflösend (240x400) und deswegen für das Betrachten
des Kartenmaterials einfach perfekt ist. Bei früheren Garmin Handgeräten
war der Bidschirm dafür meiner Meinung nach zu klein. Es wird behauptet,
dass Display zu reflektierend ist, was eigentlich stimmt, ist aber mit
einer Bildschirmschutzfolie sofort viel besser lesbar (und geschutzt).
Wichtig ist zu sagen, dass es um einen Hobby-GPS-Empfänger geht, kein
Profigerät und gerade dafür ist es ziemlich gut. Der Empfang ist
ausgezeichnet, der Colorado empfängt bis zu 10 Satteliten (12 max.) in
meiner Wohnung (!) und draussen noch besser. Der solide und wasserdichte
Zusammenbau des Gerätes spricht auch dafür. Zur Akkulaufzeit ist es
wichtig zu sagen, dass es um ein Gerät mit relativ hochem Stromverbrauch
handelt, kein mp3-player. Die gute NiMH Akkus sind ein muss (2850mAh von
einem Markenhersteller zum Beispiel) und mit diesen schafft Colorado 10..15
Stunden je nach Betriebsart. Und die Erzatzakkus kann man immer mitnehmen -
das Gerät benutzt AA Standart, was auch ein Vorteil ist.
Die Speichererweiterung mit standarten SD Karten (4 GB getestet, über 8 GB
Benutzung gelesen) macht die Sache noch attraktiver. Die Software (2.51)
ist stabil, fehlerfrei und macht bei meinen Gerät keine Abstürze.

Zusammenfassend: Ein Perfektes Hobby-GPS-Gerät !

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