Kundenrezensionen zu 'Welcome To The Dollhouse'
Hot Ladies, Hot Record (18. August 2008)
Was bei uns "Popstars" ist, ist in den USA "Making The Band", eine Show, die mittlerweile zu den größten Einnahmequellen von Hip Hop- und Medienmogul P. Diddy gehört. Nach den eher gefloppten O-Town und Da Band waren Danity Kane die dritten Hervorkömmlinge dieses TV-Formats, die zweite unter Sean "Puffy" Combs' Regie. Dass Shannon, D. Woods, Audrey, Dawn und Aundrea so erfolgreich sind, ist natürlich auf ihr bezückendes Äußeres zurückzuführen, doch dass da auch noch mehr dahintersteckt, bekommt man mit dem Nachfolger zu ihrem 2006er Debüt "Danity Kane" deutlich zu spüren. Wie man es von Diddy kennt, holte er wieder einige große Producer-Namen ins Studio, darunter die hauseigenen Hitmen, Timbaland's Lehrling Danja, Bryan Michael Cox oder The Runners, die "Welcome To The Dollhouse" einen meist elektrischen, von Synthesizer geprägten und auch teils poppigen Sound aufs Auge drückten.Single "Bad Girl" eröffnet das Album gleich im angesprochenen etwas poppigen Stil, macht aber durch den tollen Gesang der fünf Ladies und Danja's freshem Instrumental richtig Spaß und bekommt durch Feature Missy Elliott auch noch eine Prise Rap-Flavor. Die zweite Singleauskopplung "Damaged" folgt sofort und führt den eingeschlagenen Weg fort. Schnelle Beats, elektrische Melodien mit Claps verfeinert, dazu eine traumhafte Vorstellung von Danity Kane. Erstes größeres Highlight von "Welcome To The Dollhouse" dürfte "Pretty Boy" sein. Hier hört man sofort, dass Timbaland's Protegé Danja am Werk war, denn er macht im Prinzip das Selbe wie sein Meister, das heißt tanzbare Rhythmen gepaart mit unglaublich abgefahrenen Elektrosounds, die in Zusammenspiel mit Shannon, Aundrea & Co. einfach ein Genuss für jeden sein sollten. Auch die kleinen Rap-Einlagen der Ladies kommen nicht schlecht. Dass es auch etwas gefühlvoller geht, zeigen uns Danity Kane und Danja mit "Strip Tease", das zwar die mittlerweile total ausgelutschte Bassline Timbalands beinhaltet, durch den schönen Refrain dann aber doch noch gut anhörbar wird. "Sucka For Love" vertieft das Ganze noch einmal, wirkt wesentlich gefühlvoller, besticht durch seine emotionale und eingängige Hintergrundmelodie und auch die Performance von Danity Kane geht wieder mehr als in Ordnung. "Ecstasy" hätte eigentlich das Zeug zum Albumhighlight. Warum? Produzenten: The Runners, Feature: Rick Ross! In gewohnter Miami-Manier, also mit tiefen Beats und Synthie en masse geht es auch schon verdammt gut los, dazu Rick Ross - perfekt. Auch Danity Kane machen anfangs noch alles richtig, allerdings artet ihre Gänsehautvorstellung gegen Refrain in fürchterliches Gejaule aus, man ist fast sprachlos, wie soetwas bei einem bis dato sehr guten Album überhaupt möglich ist. Am Besten gleich die Skip-Taste gedrückt, denn was man als nächstes geboten bekommt, lässt einen doch glatt mit der Zunge schnalzen. "2 Of You" bietet ein krachendes Instrumental, das keinen unberührt lässt und einfach zur rhythmischen Mitbewegung zwingt und auch das Mitgröhlen im Refrain ist nicht ausgeschlossen bei diesem Hit. Eine der wenigen Verwendungen von akustischen Instrumenten findet man auf "Poetry", das ein Klavierspiel enthält, das kein Auge trocken lässt, durch Schlagzeug und E-Gitarre dann richtig bombastisch wirkt, was von Danity Kane auch wirklich genutzt und in einen phänomenalen Song umgemünzt wird. Leider wirken die letzten beiden Lieder "Key To My Heart" und "Is Anybody Listening" sehr poppig und erinnern daher etwas an Pop-Gruppen als an Soul-Diven. Dafür ist der Bonus Track mit den "Making The Band"-Nachfolgern Day26 sowie Donnie Klang noch mal eine echte Wucht und lässt "Welcome To The Dollhouse" mehr als gelungen ausklingen.
Mit ihrem zweiten Werk zeigen Danity Kane, dass sie mehr als nur eine Casting-Eintagsfliege sind und zu Diddy's heißesten Eisen gehören. Auch wenn das Album manchmal etwas poppig und vielleicht auch etwas abwechslungsarm ist, tut das dem Hörspaß keinen Abbruch, im Gegenteil. Es ist eine Platte für den Alltag, die man sich auch gerne zweimal anhört. Wem das erste Album gefallen hat und auch auf Bands wie Pussycat Dolls steht, kann hier bedenkenlos zugreifen.
Das ist doppelt so gut wie das erste Album... (9. Mai 2008)
Ich liebe dieses album mehr sage ich nichtwer pop und rnb magt wird sich freuen wenn er sich die lieder anhört
Welcome To The Dollhouse ist Spitze!!!! (9. Mai 2008)
Das 2. Album von DK ist einfach hammer gewordenEs ist sehr poppig aber die Lieder haben einen sehr
eigenen Style
Ich habe schon Making The Band verfolgt und habe mich super auf das Album
gefreut, da auch schon vorab gesagt wurde das Shannon mehr Parts kriegt =)
Am besten auf dem Album gefallen mir: Damaged, die aktuelle Single ist ein hammer geiler Dance Song einfach super,Poetry eine wunderschöne Ballade hammer gesungen die Stimmen der Mädels kommen perfekt zur Geltung,Is Anybody Listening hammer Gefühl super Atmosphäre und Bad Girl ich liebe den Beat, hammer Song und Missy's Rap ist auch geil !!!!Das Album ist im Gesamten einfach perfekt gelungen alle Songs sind super Dk Forever hoffe sie werden jetzt auch in Germany etwas erfolgreicher
Sehr gutes Follow-Up Album von den Mädels!!! (23. März 2008)
Da die CD ja leider erst Anfang Mai offiziell in Deutschland erscheinen wird habe ich sie mir aus dem Internet geholt und muss sagen, dass die 5 Ladies von DK ein sehr gutes 2. Album abgeliefert haben! Es ist zwar poppiger als das erste, aber die Songs sind frisch, nichts was man schon 100 x gehört hat, was in der heutigen, traurigen Zeit der Massenproduktion bei Pop und RnB ja sehr selten geworden ist! Ich wünsche ihnen, dass sie auch in Deutschland und Europa im Allgemeinen mehr Erfolg haben werden, sie verdienen es definitiv. Ich finde, dass DK die beste weibliche Band seit Destinys Child sind. Hier meine Bewertung der einzelnen Lieder:1. Intro/Welcome to the Dollhouse: 2/5, Diddy sollte sich endlich von den Platten seiner Schützlinge fernhalten, das würde dem ganzen besser tun, völlig überflüssig dass er da drauf ist.
2. Bad Girl: 5/5, genialer Song auf dem Missy einen Rap macht, super Club-Track und sehr kreative Lyrics.
3. Damaged: 5/5, perfekt ausgesucht als erste Single, catchy, bleibt definitiv im Ohr!
4. Pretty Boy: 5/5, guter Beat, ebenfalls sehr Club-tauglich.
5. Striptease: 5/5, ein sehr erwachsener Song auf dem Shannon glänzt.
6. Sucka for Love: 6/5, definitiv einer meiner 4 Favoriten, einziger Schwachpunkt: ich finde, dass das Lied zu kurz ist, aber wiederum geniale Lyrics und ich liebe es, wie Dawn den Song rüberbringt.
7. Secret Place/Interlude: 6/5, zu kurz, hätte man einen ganzen Track drauß machen sollen, aber ansonsten - tolles Interlude!
8. Ecstacy feat. Rick Ross: 6/5, geiler Song, tolle Lyrics und wie es gesungen ist, man bekommt Gänsehaut!!!
9. 2 of you: 5/5, another great club tune, tolle Lyrics, bleibt ebenfalls im Ohr!
10. Lights out: 4/5, guter Song, aber nicht ganz so stark wie 2 of you oder Damaged.
11. Picture this/Interlude: 5/5, ein weiteres, sehr schönes Intro.
12. Poetry, 6/5, die einzige wirkliche Ballade auf dem Album. Gibt einem auch Gänsehaut, ich liebe es, wie Aundrea den Track fast weinend beginnt! ;-)
13. Key to my heart: 1/5, meiner Meinung nach der einzige Filler-Song, hätten sich die Mädels sparen können.
14. Flashback/Interlude: 5/5, passendes Intro zum meiner Meinung nach besten Track des Albums.
15. Is anybody listening: 7/5, ein weiterer Gänsehautsong. Absolut genial, leider wieder zu kurz, wie auch Sucka for Love. Das Ende hätte in einer Art Gospel enden sollen, da es ja um die Frage geht, ob jemand da draußen ist der einem helfen kann. leider scheint Diddy es bei der Produktion des Songs etwas eilig gehabt zu haben.
16. Aint Going (Hidden Track): 3/5, der Title Track von MTB4 mit Day26 (der männlichen Band) und Donnie J, dem Solokünstler. Nicht schlecht, aber auch nichts besonderes, typischer Bad Boy Sound.
super !! (17. März 2008)
ich liebe dieses album von danity kane wie das erste album von ihnenalle lieder sind toll aber ich finde zu viele interludes.






