Verkaufsrang: 1435 (DVD)
Actor: Peter O'Toole
Actor: Sean Bean
Actor: Brad Pitt
Actor: Eric Bana
Actor: Orlando Bloom
AspectRatio: 2.35:1
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: Blu-ray
Director: Wolfgang Petersen
EAN: 7321983000591
Format: Director's Cut
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
Erscheinungsdatum: 24. April 2008
Spielzeit: 196
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 2004
von: Peter O'Toole (Hauptdarsteller), Sean Bean (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 22,88
Aus der Amazon.de-Redaktion
"Wenn du nach Troja gehst, wirst du Ruhm ernten." Diesen Satz aus dem Drehbuch von David Benioff hat Regisseur Wolfgang Petersen vielleicht etwas falsch verstanden. Steht dort doch eindeutig "Wenn du nach Troja gehst" und nicht etwa "Wenn du Troja verfilmst". Hätte man Petersen auf diesen kleinen Unterschied doch vorher aufmerksam gemacht. So aber nahm das Schicksal seinen Lauf und das Drehbuch, das lose auf Homers dichterischer Vorlage beruht, Gestalt an.Der trojanische Prinz Paris (Orlando Bloom) raubt die schöne Helena (Diane Kruger), was deren Gatte Menelaos (Brian Cox) und sein Bruder Agamemnon (Brendan Gleeson) nicht so schön finden. Sie versammeln eine gewaltige Armee, deren Star der tapfere Achill (Brad Pitt) ist, und belagern die Stadt, deren Mauern von Apoll gesegnet wurden und somit unzerstörbar sind.
Hollywood-Star und "sexiest man alive" Brad Pitt dreht immer mal wieder Filme, in denen er seinen gelungenen Körper seinen weiblichen Fans präsentieren darf. Mit Troja legt er einen der besseren Streifen aus dieser Kategorie vor. Das Epos lebt hauptsächlich von seiner und Eric Banas Ausstrahlung, der Achills Widersacher Hektor spielt. Während die meisten anderen ihrer Kollegen gegen die aufwändig inszenierten Bilder und Special Effects hoffnungslos unterliegen (einzig wirklich erwähnenswerte Ausnahme ist hier Priamos-Darsteller Peter O'Toole), können Pitt und Bana dem opulent ausgestatteten Drama ihren Stempel aufdrücken. An ihnen liegt es sicher nicht, dass trotz aller Bildgewalt ein etwas schaler Beigeschmack nach dem Filmgenuss bleibt.
Diesen Beigeschmack kann man wohl, wie eingangs dezent angedeutet, vor allem Regisseur Petersen (ja, genau der Petersen von Das Boot) und Drehbuchautor Benioff anlasten. Wenn man nämlich schon recht großzügig mit der dichterischen Vorlage umgeht, dann hätte man sicherlich auch gleich ein besseres Drehbuch schreiben können. So bleibt es flach und drückt sich irgendwie vor einer Aussage, wodurch schöne Bilder, schöne Männer, schöne Effekte und schöne Kamerafahrten das Manko herausreißen müssen. Dass sie dies können, spricht dann wieder für Petersen. --Mike Hillenbrand
Movieman.de
Wolfgang Petersens Umsetzung des Heldenstoffes ist leider durchsetzt von platten Dialogen, immer wieder gleichen Schlachtbildern und, gelinde gesagt, lückenhafter Recherchearbeit. So gab es 1193 vor Christus weder Bataillone, noch war man zu dieser Zeit so dämlich und schlägt seine Lager in einer Niederung am Strand auf, um dem Feind nicht die Gelegenheit zu geben, aus höherer Position anzugreifen. Martin Kessler als neue Synchronstimme von Brad Pitt passt ganz und gar nicht und ist eine herbe Fehlentscheidung gewesen. Der Film hätte durchaus eine halbe Stunde kürzer ausfallen könenn. Fazit: Große Bilder, kleine RegieMoviemans Kommentar zur DVD: Technisch sehr hochwertig, aber Extraseitig gibt man sich zu sparsam. Hier scheint man für eine Collectors Edition gespart zu haben.
Bild: Alle Bildwerte liegen auf sehr hohem Niveau. Die Farbsättigung ist in den Tageslichtsets außerordentlich gut getroffen und auch im Dunkel und Innenszenen ist, dank großartiger Setausleuchtung, stets eine sehr gute Farbdarstellung gewährleistet. Die Schärfe ist vor allem in den CGI-Szenen außerordentlich hoch und doch erkennt man fast nie Übergänge zwischen Realfilm und den eingefügten digitalen Elementen. Wenn die Armada sich auf das Land zubewegt, wirkt dies alles sehr echt und außerordentlich tiefenscharf. Einzig beim Bildrauschen patzt das Encoding und schafft es bei topaktuellen Material, in Himmeln leichtes Grieseln einzuschleusen.
Ton: James Horners in der Mittagspause entstandene Soundtrack ergießt sich mit großer Macht in den Hörraum und nutzt dabei ein großes Mass an der möglichen Dynamik. Dabei entsteht ein Volumenunterschied zum eigentlichen Filmton, der ein wenig Mühe hat, ähnlichen Druck aufzubauen. Eine leichte Überpräsenz der vorderen Kanäle tut zwar in Dialogszenen gut, weil es die Konzentration auf den Bildschirm lenkt, aber in den dialogarmen Kampfszenen gibt man dies üblicherweise auf und gibt den Surroundkanälen und dem LFE-Kanal etwas mehr Dampf. Der Raumeindruck ist daher "nur" gut. Die deutsche Tonspur ist sprachseitig sehr klar und von immensem Grundton, der nahezu jede Facette des menschlichen Stimmvolumens herüberbringt. Brad Pitts neue Synchronstimme (Martin Kessler) ist eine krasse Fehlentscheidung. Verständlich, das man beim "größten Krieger aller Zeiten" nicht auf Tobias Meisters sanfte Stimme zurückgreifen wollte, aber "Nicolas Cage"Stimme ist viel zu bekannt dafür. Ständig hat man Cage´s Bild im Kopf, während Pitt spricht. Die englische Originaltonspur ist in Effekten und Stimmkraft ein wenig zahmer, als das deutsche Synchronpendant.
Extras: 3 Featurettes werden mitgeliefert, wobei "Im Eifer des Gefechts" (17 Min) ein wirklich nervtötendes Blabla von Cast & Crew ist, die nur die üblichen Platitüden zustande bringt, wie "Das war echt hart" und "Wolfgang Petersen ist ein Genie". Das 14-minütige "Von Ruinen zur Realität gibt ein wenig Aufschluss über die Geschichte, die hier verfilmt wurde. Die 11 Minuten zu den Spezaileffekten ist dann sogar als interessant zu bezeichnen, weil hier sogar detailtief über die meist am Computer entstandenen Effekte berichtet wird. In der Galerie der Götter erfährt man dann ein paar Basisdaten über die Götter der Antike. Leider läßt sich zwischen der deutschen und englischen Tonspur nicht per Audiotaste wechseln, sondern man muss den nervigen Umweg über das Hauptmenü wählen. Komfort kann hier nicht der Vater des Gedanken gewesen sein. Auch ist die Musikunterlegung der Bonusdisc alles andere als harmonisch und wechselt spontan zwischen mehreren Elementen aus Horners Score. --movieman.de
VideoMarkt
Als Trojas Thronfolger Paris Menelaos, dem König von Sparta, dessen Frau Helena raubt, zieht er sich den Zorn des gesamten Stadtstaates zu. Unter Führung von Agamemnon, Menelaos' Bruder, ziehen die Truppen gegen Troja. Agamemnon handelt dabei aus Eigennutz, will er die Stadt doch nur deshalb einnehmen, um sich die Vormachtstellung zu sichern. Dazu muss er allerdings erst den mächtigen Krieger Hector beseitigen, der Troja verteidigt. Als "Waffe" dient ihm der arrogante Egozentriker Achilles, der größte Krieger seiner Zeit.VideoWoche
Blut, Schweiß und Tränen, Mammutkulissen und ein logistischer Aufwand, der seinesgleichen sucht, zeichnen Wolfgang Petersens ("Das Boot") grandioses Monumental-Epos aus. Über vier Millionen deutsche Kinobesucher bangten denn auch um Brad Pitt, Eric Bana, Peter O'Toole sowie Dutzende weiterer Stars, die Petersens recht vorlagentreue Saga bevölkern. Ob sich der Ruhm des Werkes so lange halten wird wie Homers zugrundeliegende "Ilias" bleibt abzuwarten.Blickpunkt: Film
Die Götter müssen verrückt sein: ein deutscher Regisseur zerstört Troja, ein amerikanischer Akteur beschwört Griechenlands Heldenmythos und ein australischer hunk, der einmal ein 'Hulk' war, rettet die Würde aristokratischer Krieger. Doch Unvorstellbares hat Tradition in der Auseinandersetzung um Troja, in der ein unverwundbares Idol den Tod durch seine Ferse und eine uneinnehmbare Stadt den Untergang durch ein Pferd findet. Wenn alles möglich ist in dieser unglaublichen Geschichte, wenn Trinker (John Drew Barrymore) schon Titanen (Odysseus, 1962) verkörpern durften, dann kann auch das Duo Pitt-Petersen ein gewaltiges Epos an Pathos und Posen vorbei zu einem Hit führen, der trotz allem Schlachtengetümmel den Kopf nicht verliert.Man merkt diesem Ausstattungs-Riesen die Bemühungen an, während der Herrschaft der Bilder auch das Wort zu pflegen. Manche Konfrontation findet im Dialog ein bissiges Vorspiel ('50.000 Mann sehe ich hier, die für die Gier eines Einzigen kämpfen sollen') oder eine besinnliche Reflexion. Exemplarisch präsentiert in einer der packendsten Szenen, in der Peter O'Toole mit verbaler und emotionaler Kraft Respekt für seinen gefallenen Sohn erbittet und nicht nur Achilles, sondern auch Brad Pitt in Verlegenheit bringt. O'Toole und die anderen Charakterköpfe der englischen, schottischen und irischen Theaterszene (Brian Cox, Sean Bean, Brendan Gleeson) sind spielsichere Intensitätsgaranten wie auch der australische Exportschlager Eric Bana ('Hulk') als trojanischer Königssohn Hektor. Pitt dagegen überzeugt vor allem als körperliches Gesamtkunstwerk, als Harmonie von Genetik und Athletik. Obwohl unglückliche visuelle Zitate aus den 'Legenden der Leidenschaft' Pitt als gelangweilt-gequältes Pin-up präsentieren, akzeptiert man ihn schließlich als Achilles, toleriert das Konzept, die Eitelkeit des Halbgotts auch in seiner Inszenierung zu spiegeln.
Das Drehbuch von David Benioff ('25 Stunden') vermischt furchtlos Motive aus 'Ilias', 'Odyssee' und Hollywood, erspart dem kriegsmüden Amerikaner einen endlosen Belagerungskrieg und reduziert zehn Jahre auf wenige Tage. Die Götter, die bei Homer die Menschen wie Marionetten steuern, sind Bestandteile der Dialoge, im Unterschied aber etwa zum 'Kampf der Titanen' nicht präsent in den Bildern. Wie einst 'Karate Kid' mit seinem Flamingo-Tritt bekommt auch Achilles als tänzelnder Antik-Ali eine eigene Kampftechnik - eine hoch eingesprungene Attacke mit halber Drehung in die ungeschützte Flanke des Gegners. So cool wird das Idol der Griechen eingeführt, liefert sich fortan als rebellischer Individualist mit dem griechischen Heerführer Agamemnon (Brian Cox) giftige Auseinandersetzungen, die schließlich im akuten Einsatzfall in passivem Schmollen gipfeln. Zu diesem Zeitpunkt hat Paris Helena bereits nach Troja entführt, damit Agamemnon die Chance gegeben, seiner Kriegslust einen Grund zu geben. Das Auftauchen der griechischen Armada könnte man sich dramatischer vorstellen (Vorbild: das Signalfeuer in der 'Ring'-Trilogie), doch Achilles' Strandeinnahme, sein Omaha-Beach, zeigt den Einzelkämpfer in Actionperfektion.
Zu Recht selbstbewusst stellt Petersen den Umfang seines Epos' aus. So fliegt man mit der Kamera eindrucksvoll über das Landungspanorama, sieht ein Heer von 50.000 Griechen sich mit 25.000 Trojanern messen, wird aber auch von Zweikämpfen mitgerissen, die im Duell zwischen Achilles und Hektor ihren Höhepunkt finden. Im Krieg ist 'Troja' überzeugender als in der Liebe. Die Beziehung zwischen Paris und Helena krankt stoffimmanent daran, dass man dem Schön- und Feigling den Blitztod wünscht. Auch die Affäre zwischen Achilles und Briseis, die hier zur Cousine Hektors befördert wird, entwickelt sich überstürzt und wird auch nicht abgelöst von seiner Betörung durch Amazonenkönigin Penthesilea, weil es Frauen, die in den Krieg ziehen, im Hollywood-Troja nicht gibt. Ein Verlust für Petersens trotz mancher Abstriche sehr wohl spektakulären Film ist das aber nicht, weil die größten Gefühle unter Männern ausgetauscht werden. Hier gibt es Hass, hier gibt es Liebe, hier brennen die Helden - im Leben wie auch im Tod. kob.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Monumentales Schlachtspektakel mit Brad Pitt als legendärer Superkrieger Achilles.kulturnews.de
Menschenmassen und Schlachtengetümmel jeglicher Art zu inszenieren - das war für Wolfgang Petersen ("Outbreak", "Der Sturm") schon immer eine leichte Übung. Zu Beginn dieses Jahrzehnts zeigte der Erfolg der "Herr der Ringe"-Trilogie, wie ungebrochen gerne sich die Masse der Kinogänger gigantische Schlachten auf großer Leinwand anschaut. Also bereitete Petersen kurzerhand Homers "Ilias" fürs Kino auf. Aus Göttern machte er heldenhafte Menschen (unter anderem Orlando Bloom als Paris und Brad Pitt als Achilles), die nicht mit mythischen Kräften, sondern mit Charisma die Zuschauergunst gewinnen. Der Director's Cut von "Troja" verdient ausnahmsweise seine Bezeichnung: Der Film auf dieser Blu-ray-Disc ist rund 40 Minuten länger als die ursprüngliche Kinoversion. (ascho)Features: Making-of, Dokumentation, Vorwort von Wolfgang Petersen, Interaktive Spiele, TrailerErscheint als Blu-ray Disc!Kurzbeschreibung
Immer schon haben die Menschen Kriege geführt. Manche wollten Macht, manche Ruhm oder Ehre andere wollten Liebe. Im alten Griechenland provoziert die Leidenschaft eines der legendärsten Liebespaare aller Zeiten jenen Krieg, der eine ganze Zivilisation in den Untergang stürzen wird: Paris, der Prinz von Troja, raubt Königin Helena ihrem Mann, dem König Menelaos von Sparta - eine Beleidigung, die der König nicht hinnehmen kann. Die Sippenehre gebietet: Wenn Menelaos provoziert wird, trifft die Provokation auch seinen Bruder Agamemnon, den mächtigen König von Mykene, der alsbald die starken Stämme Griechenlands zusammenruft, um Helena seinerseits den Trojanern zu rauben und so die Ehre seines Bruders wiederherzustellen. Doch in Wahrheit schiebt Agamemnon die Familienehre nur vor tatsächlich ist seine immense Habgier das Hauptmotiv: Er muss Troja unterwerfen, wenn er die Vorherrschaft seines bereits riesigen Reiches sichern will. In der von Mauern bewehrten Stadt regiert König Priamos, verteidigt wird sie vom gewaltigen Prinz Hektor: Diese Festung hat bisher allen feindlichen Angriffen widerstanden. Ob Troja siegt oder fällt, hängt nur von einem einzigen Mann ab: Achilles er gilt als der größte Krieger seiner Zeit. Achilles ist arrogant, rebellisch und schier unüberwindlich er nimmt für niemanden Partei, ihn interessiert allein sein eigener Ruhm. Weil er als Held unbedingt unsterblich werden will, entschließt er sich, für Agamemnon gegen die Tore Trojas zu stürmen doch letztlich ist es die Liebe, die sein Schicksal besiegeln wird. Im Krieg um Ehre und Macht treffen zwei Welten aufeinander. Tausende werden dem Ruhm geopfert. Aus Liebe wird ein ganzes Volk vernichtet.Kundenrezensionen zu 'Troja (Director's Cut) [Blu-ray]'
Das kann man nicht machen! (25. August 2008)
Also, da ich kein Technik-kenner bin, kann ich nur sagen, ich fand das Bild super-scharf, echt gut gemacht.Aber eine Sache ist wirklich, WIRKLICH zu bemängeln..
Man kann doch Brad Pitt nicht einfach ne andere Stimme geben!
Als ich den Film zum ersten mal im Fernsehen gesehen habe, hatte er die gewohnte Synchron-Stimme.
Und jetzt, auf der Blue Ray..auch eine bekannte Synchron-Stimme (ich kann sie jetzt leider keinem Schauspieler zuordnen) aber nicht die von Brad Pitt!
Das ist sehr irritierend, meiner Meinung nach.
Was sich die Macher dabei gedacht haben,weiss ich nicht auf jeden Fall ist das störend.
Da bleibt nur eins: auf englisch umstellen (was ohne hauptmenü vorerst auch irritiert) oder damit leben.
Darum gibtŽs nen Stern abzug, ansonsten: Sehr gut!
Ich fasse mich mal kurz ... (6. Juli 2008)
5 Sterne für den Film, 0 Sterne für die Bildqualität der HDDVD. Macht: 3 Sterne. Schade. Hoffe die BluRay hat ein besseres Bild.Trojanisches Pferd (4. Juli 2008)
Hier soll eine großartige Geschichte erzählt werden. Jeder Zuschauer hat schon einmal etwas vom Trojanischen Pferd gehört, möchte aber dennoch gerne überrascht werden. Das passiert hier nicht.Der Film hat wirklich gute Action Szenen, das muss ich zugeben. Doch das war es leider schon. Kein Darsteller kann wirklich überzeugen. Alles hat man schon vorher gesehen. Sterile und nichtssagende Dialoge durchziehen den gesamten Film. Kaum hat man sich mit einer Figur angefreundet stirbt sie oder der Film rückt sie ins Beachtlose. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, dass der Film unnötig in die Länge gezogen wird.
Die lange Spielzeit ist durch zahlreiche unnötige Dialoge aufgebauscht und könnte auf die hälfte reduziert werden.
Das historische Troja (20. Mai 2008)
Zu dem Film an sich wurde ja nun schon genug gesagt. Ich würde gerne einmal viele Kritiken ansprechen, welche den "Realismus" als negativpunkt sehen.Ich finde es sehr gut, dass hier KEINE Götter, Magie oder sonstiges zu sehen sind/ist. Die alten Griechen haben gerne unvorstellbare Momente dem Einwirken von Göttern zugeschrieben. Außerdem wurde die Ilias im Laufe der Geschichte sehr oft geändert, daher kann man keine Version als Historisch betrachten.
Man muss den Film nur als Petersens Interpretation der Schlacht um Troja sehen und diese ist (vor allem im Directors Cut) sehr gelungen!!
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