Verkaufsrang: 29 (DVD)
Actor: Cate Blanchett
Actor: Jordi Mollà
Actor: Aimee King
Actor: Geoffrey Rush
Actor: Clive Owen
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: William Nicholson
Autor: Michael Hirst
Binding: DVD
EAN: 5050582551037
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Universal/DVD
Languages:
Manufacturer: Universal/DVD
Verlag: Universal/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 24. April 2008
Spielzeit: 110
Studio: Universal/DVD
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Cate Blanchett (Darsteller), Jordi Mollà (Darsteller), Aimee King (Darsteller), Geoffrey Rush (Darsteller), Clive Owen (Darsteller), William Nicholson (Autor), Michael Hirst (Autor), Remi Adefarasin (Redakteur), Craig Armstrong (Komponist), AR Rahman (Komponist), Shekhar Kapur (Produzent)
Preis: EUR 14,89
Produktbeschreibung
England 1585: Immer häufiger ist Königin Elizabeth (Golden-Globe®- und Oscar®-Gewinnerin Cate Blanchett) den Anfeindungen des Königs von Spanien ausgesetzt, der den Inselstaat unter seine Kontrolle bringen will. Als Elizabeths engster Berater Sir Francis Walsingham (Oscar®-Gewinner Geoffrey Rush) ein spanisches Mordkomplott gegen seine Königin aufdeckt, beginnt ein offener Krieg zwischen den beiden Großmächten. Elizabeths einzige Hoffnung gegen die unbesiegbare Spanische Armada ist der Abenteurer und Seefahrer Sir Walter Raleigh (Clive Owen), an den die pflichtbewusste Königin ihr Herz verliert ... Wie schon bei seinem Welterfolg Elizabeth (siebenfach Oscar®-nominiert) inszenierte Shekhar Kapur ein filmisches Meisterwerk über die schillerndste Frau der englischen Geschichte, die mit Klugheit, Leidenschaft und Liebe zur mächtigsten Monarchin der Welt aufstieg und England in ein goldenes Zeitalter führte.![]() | ![]() | ![]() |
- Ein Historien-Epos mit Schlacht-Gemälden! Lovestory und Geschichts-Thriller. Kino gut wie Shakespeare. Bild
- Für Perückenfans: Prunkvolle Fortsetzung eines Historienfilms! Welt Kompakt
- Bildgewaltige, wunderschöne Historienverfilmung mit tollen Kostümen und Schauspielern! Bravo Screen Fun
- Hinreissender Gute-Laune-Film mit viel Witz! Super Illu
- Ein pompöser Historienfilm. Tolles Kino! Berliner Kurier
- Ein schillerndes Kostüm-Epos mit opulenten Bildern und großen Gefühlen - so mitreißend kann Geschichte sein! Gala
- Opulentes Geschichtskino, spannend wie ein Krimi! TV direkt
- Königliche Schlachten, schmucke Gewänder: Üppiges Pracht-Kino zum Genießen! Popcorn
- Prächtig wie ein Gemälde! Bild am Sonntag
- Wahrhaft majestätisch! Petra
- Spannende Geschichtsstunde, faszinierendes Porträt einer starken Persönlichkeit! TV Today
Kundenrezensionen zu 'Elizabeth - Das goldene Königreich'
Ich hab's nicht ausgehalten! (13. Mai 2008)
Ich habe mir vielleicht die ersten 15 Minuten angesehen, danach habe ich die DVD enttäuscht zurück in den Leih-Umschlag gesteckt. Kein Vergleich zu dem ersten Teil, der füllig, düster und spannend daherkam. Mal davon abgesehen, dass Mary Stuart plötzlich und verjüngt (und dieses Mal auch im halbwegs richtigen zeitlichen Kontext) wieder aufgetaucht ist - dieser Film ist total langweilig.Da hab doch wirklich lieber das Buch gelesen, auf welchem der Film basieren soll!
Billigstes Hollywood-Kassemachen-Kino (4. Mai 2008)
Ich war maßlos enttäuscht von diesem Film! Was da als Fortsetzung des ersten Elizabeths Films daherkam, hatte mit diesem eigentlich nur den nominellen Bezug zur Titelfigur gemeinsam. Lässt sich der erste dieser beiden Filme noch als interessantes Psychogramm der Titelfigur bezeichnen, wird im zweiten die historische Elizabeth für einen sülzig-kitschigen Liebesfilm wahrlich missbraucht. Und selbst als Liebesfilm enttäuscht dieses Machwerk, da es lediglich aus einer Aneinanderreihung immer neuer, aber irgendwie doch immergleich anmutenden Herzschmerz-Wendungen zu bestehen scheint. Billigstes Hollywood-Kassemachen-Kino!Nicht so gut wie der erste Teil (3. Mai 2008)
Der Film könnte auch "Cate Blanchett" heißen, denn sie ist der absolute Mittelpunkt des Filmes.Geschildert wird die Zeit um 1580-1588, wo sich das militärisch schwache Empire gegen das mächtige Spanien behaupten muss.
Der Film besticht durch absolut gemäldehafte Aufnahmen, die den Zuschauer in den Bann ziehen müssen. Phantastische Kostüme, tolle Atmosphäre und eine unglaublich kraftvolle Hauptdarstellerin.
Leider hat der Film auch Schwächen, ihre Zuneigung zu Clive Owen als charmanter Pirat ist in meinen Augen etwas zu seicht herausgearbeitet, auch der Krieg, der seinen Höhepunkt in der Zerschlagung der Armada fand, ist eher nur zu ahnen.
Alles in Allem nicht ganz so "dicht" wie der erste Teil, aber absolut empfehlenswert!
Teil 1 war besser.... (2. Mai 2008)
Leider keine Steigerung zum ersten Elizabeth Film von Shekhar Kapur.Das ist zwar alles in wunderbar opulente Bilder gepackt, aber ein bisschen fehlt dann doch die Substanz, die letztendlich für Begeisterung sorgen kann. Schade, ich glaube man hätte dem Film wesentlich mehr Tiefe verleihen können, wenn man dem geplanten Hochverrat durch Maria Stuart mehr Raum gegeben hätte und nicht so sehr der Walter Raleigh Romantik verfallen wäre.
Gerade die wenigen Szenen mit der Maria Stuart Darstellerin Samantha Morton verraten doch, dass hinter diesem neuen Namen grosses schauspielerisches Potential steckt, diese Szenen sind mit die besten des Films und hier wäre ähnlich viel Potential wie damals beim schauspielerischen Schlagabtausch zwischen Glenda Jackson/Vanessa Redgrave in "Mary, Queen of the Scots" gegeben gewesen.
Ein wenig hat mir auch die düstere Atmosphäre des ersten Teils gefehlt, alles in allem aber war ich dennoch gut unterhalten.
Über den Höhepunkt der Machtentfaltung Elisabeths I (1. Mai 2008)
Zur historischen Figur:Elisabeth I (7.9.1533- 24.3.1603) war Königin von England und Irland. Sie war die Tochter Heinrichs VIII und der Anna Boleyn. Nach der Hinrichtung ihrer Mutter wurde sie als Bastard betrachtet. Im Alter von elf Jahren schließlich wurde sie als legitim angesehen. Sie war die jüngste, ihre Halbschwester Maria war um 17 Jahre älter als sie, und ihr junger Halbbruder Edouard trat zunächst die Thronnachfolge Heinrichs VIII an. Als Edouard verstarb gab es drei legitime Erbinnen. Zwei unter ihnen sind die Töchter Heinrichs VIII. Beide wurden von zwei Parteien, die das Volk teilte für legitim gehalten, der katholischen und der protestantischen. Maria(1516-1558) war unbestreitbar legitim, doch da die Ehe Katharinas von Aragonien und der Königs seinerzeit durch den Erzbischof von Canterbury annulliert wurde, galt sie als uneheliches Kind. Elisabeths Anerkennung konnte für die Katholiken keine Gültigkeit haben, da Anna Boleyn nach einer trügerischen Scheidung angetraut wurde; die zweite neue Ehe also war widerrechtlich. Die dritte Erbin erfreute sich einer besseren Stellung Als Urenkelin Heinrichs VII, Enkelin der Schwester Heinrichs VIII konnte Johanna Grey ihre Rechte geltend machen unter der Voraussetzung, dass ihre beiden Cousinen vom Thron ferngehalten werden konnten. In der Zwischenzeit wurde die Regentschaft von Edouard Seymour, Herzog von Somerset übernommen. Lord Admiral Thomas Seymour (1508- 1549) bat vergeblich um die Hand von Elisabeth. Der Lord soll versucht haben Elisabeth zu vergewaltigen. Man nimmt, dass dieser fragliche Vorfall Ursache eines psychischen Schocks war, durch den Elisabeth vor jeder intimen Verbindung mit Männern Abscheu bekam. Allerdings ist kaum anzunehmen, dass sie Jungfrau geblieben ist, wie sie sooft beteuerte. In ihrem Zölibatsbeschluss, den weder Robert Dudley, Graf von Leicester, noch Robert Devreux, Graf von Essex, brechen konnten, war ist ohne Zweifel eine Vorsichtsmaßnahme zu sehen.
Nach vielen Wirrungen - Elisabeth wurde u.a. im Tower eingekerkert - wurde sie 1558 Königin. Sie unterstützte die französischen Protestanten sowie die der nördlichen Niederlande im Aufstand gegen Philipp von Spanien (1527-1598). In ihm fand sie schließlich einen passenden Gegner, was ihren Ehrgeiz anbelangte. Um die Vorherrschaft der Habsburger durchzusetzen, verteidigte Philipp den Katholizismus, wie Elisabeth, um die Eigenständigkeit Englands zu bestätigen, als Streiter des Protestantismus auftrat. Als die Hinrichtung Maria Stuarts angekündigt wurde, protestierte er vergeblich und so beschloss er, England zu überfallen. Er stieß auf den Widerstand der Flotte, die Elisabeth und ihr treuer Minister William Cecil zusammengestellt hatte. Die unbesiegbare Armada (1588) wurde völlig vernichtet. Es war eine der großen Eigenschaften dieser herrischen, aber vorsichtigen, entschlossenen, aber geduldigen Frau, dass sie ihre Ratgeber gut gewählt hatte. So war ein großer Teil des Erfolges Cecil zu verdanken. Von dem Sieg über Spanier an dehnte England mit Hilfe tüchtiger Seeleute, wie Sir Francis Drake und Sir Walter Raleigh seine Kontrolle der Meere bis in die Gewässer der spanischen Kolonien aus. Elisabeth schickte Expeditionen bis nach Spanien, um zu verhindern, dass deren Flotte erneut wieder aufgebaut wird. Dort gewann Graf von Essex Ruhm. Er wurde der letzte Favorit der Königin, den sie zwei Jahre vor ihrem Ableben hinrichten ließ, weil er sich anmaßte gegen sie zu rebellieren.
Der vorliegende Film zeigt nicht das ganze Leben Elisabeths I von England, sondern er beginnt unmittelbar vor dem Kampf gegen die Spanier und dem Sieg gegen die Armada. Elisabeth ist zu diesem Zeitpunkt fast Mitte 50. Sie steht auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Diese Phase wird glanzvoll dargestellt, nicht aber ihr Ende.
Thematisiert wird die quälende Entscheidung Elisabeths Maria Stuart aufs Schafott zu bringen, thematisiert wird auch die immer wieder hinausgezögerte Entscheidung die Thronfolge durch standesgemäße Heirat zu sichern, thematisiert wird ferner das Favoriten-Wesen am Beispiel Sir Walter Raleighs und die Einsamkeit der jungfräulichen Königin.
Die Seeschlacht wird filmisch hervorragend wiedergeben und die dabei angewandte Strategie begreifbar gemacht. Die Bilder dieser Schlacht sind beeindruckend.
Das Interieur der Räume und die Kostüme im Film lassen die Renaissance neu auferstehen. Sehr gut wir anhand von ausgesuchten Requisiten das katholische Spanien dargestellt.
Cate Blanchett spielt Elisabeth ausgezeichnet. Sie sieht ihr sogar ein wenig ähnlich, wenn man sich Gemälde, die die Königin darstellen, vergegenwärtigt. Die Schauspielerin schafft es das innere Wesen Königin visuell gekonnt nach außen zu bringen und so ein Bild zu transportieren, dass dem sehr nahe kommt, was die Geschichtsbücher über die Dame zu berichten wissen. Kämpferisch, jung und dabei wohlüberlegt bis zum Ende ihrer Tage.
Empfehlenswert!








