Garmin GPS Forerunner 305 (900454) unisex

Verkaufsrang: 20 (Sports)
Binding: Misc.
Brand: Garmin
Technische Details: ACCESSOIRES Pulsuhren unisex
Label: Garmin
Manufacturer: Garmin
Verlag: Garmin
Studio: Garmin

Garmin GPS Forerunner 305 (900454) unisex bei Amazon kaufen

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Product Description

Der Forerunner 305 ist DER Fitnesstrainer für Ihr Handgelenk:Mit GPS-Technologie und einem drahtlos verbundenen Pulsmesser erfasst der Forerunner 305 Zeit, Geschwindigkeit, Pace, Strecke, Kurs, Höhe und Puls, berechnet Ihren Kalorienverbrauch, zeigt diese Daten ständig an und zeichnet sie für spätere Analyse oder als Vorgabe für Folgetrainings auf. Der hochempfindliche SiRFstarIII™ GPS-Empfänger sorgt für besten Empfang auch unter dichtem Blätterdach im Wald oder in dicht bebautem Stadtgebiet.Zur Verwendung des Forerunner 305 sind keine speziellen Kenntnisse in der Navigation und Kartographie notwendig - nach dem Einschalten und Drücken der Start/Stop-Taste können Sie sofort loslegen. Damit sind Sie völlig unabhängig von genau bekannten oder ausgemessenen Strecken, können auch in völlig unbekannten Gegenden trainieren, und erhalten trotzdem GPS-genaue Trainingsdaten.Mit seiner Trackaufzeichnung führt Sie der Forerunner 305 dabei auch in unbekanntem Gelände sicher wieder zu Ihrem Ausgangsort zurück. Alternativ kann der Forerunner 305 Sie auch auf einem zuvor eingespeicherten Kurs oder einer Wegpunkt-Route zu einem vom Ausgangsort abweichenden Ziel führen. Mit dem Forerunner 305 haben Sie auch einen virtuellen Trainingspartner zur Seite. Nach Einstellung von Puls, Sportart, Tempo, Zeit- oder Streckenvorgabe begleitet Sie dieser auf Ihrer Rund

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Kundenrezensionen zu 'Garmin GPS Forerunner 305 (900454) unisex'

Nur gute Erfahrungen mit dem Forerunner 305 (11. Mai 2008)

Bevor ich mir den Garmin Forerunner 305 gekauft habe, hatte ich den Laufcomputer Polar RS200sd für eineinhalb Jahre im Einsatz. Dieser Computer musste umständlich und zeitintensiv und für jeden Schuh kalibriert werden. Dennoch ließ die Genauigkeit der Ergebnisse zu wünschen übrig. Zuletzt stürzte der Computer während des Trainings immer wieder ab und löschte die laufende Datenaufzeichnung.

Diese Probleme gehören mit den Forerunner 305, den ich seit einem halben Jahr im Einsatz habe, der Vergangenheit an. Der Forerunner ist ein Laufcomputer mit eingebautem GPS-Empfänger. Er besteht also nur aus der Uhr selbst und benötigt keine weiteren Empfänger oder ähnliches. Aufgrund des GPS-Chips fällt die Uhr größer und schwerer als übliche Sportuhren aus. Die Größe wird aber durch ein sehr großes und sehr gut lesbares Display ausgenutzt, dessen Datenfelder vom Benutzer beliebig angeordnet werden können. Das höhere Gewicht der Uhr liegt immer noch unter dem Gewicht der Kombination aus Polar Sportuhr und Schuhsensor. Das Armband trägt sich angenehm und die Größe und das Gewicht waren beim Laufen nie störend. Nur beim Überstreifen von langen Ärmeln stört das große Gehäuse. Der ebenfalls angenehm zu tragende Brustgurt mit dem Herzfrequenzmesser komplettiert das Gerät.

Vor dem Start empfängt der Forerunner die Standortdaten der GPS-Satelliten und berechnet erstmal seine eigene Position. Dieser Vorgang dauert je nach Empfang ein bis zwei Minuten. Ich lege den Forerunner daher kurz vor dem Training auf die Fensterbank oder aufs Armaturenbrett im Auto. Dann ist er zum Start des Laufs einsatzbereit.

Auf der Uhr können natürlich die üblichen Stoppuhrfunktionen (Puls, Gesamtzeit, Zwischenzeit, etc.) genutzt werden. Zusätzlich können gelaufene Distanz, aktuelle Geschwindigkeit in Min./km (diese allerdings sehr ungenau), letzte Rundenzeit, durchschnittliche Rundenzeit, durchschnittlicher Puls, Kalorien, Pausenzeiten, Höhe und Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, GPS-Genauigkeit und weitere Informationen angezeigt werden. Die Genauigkeit der Distanzmessung hängt nach meiner Erfahrung stark vom GPS-Empfang ab. In den Häuserschluchten der Städte und stark belaubten Waldwegen ist der Empfang und damit die Distanzmessung ungenauer als im freien Feld oder im Winter.

Für Radsportler kann mit einem zusätzlichen Sender auch noch die Trittfrequenz angezeigt werden. Daher eignet er sich auch ideal zum Radfahren, aber auch zum Skilanglauf, zum Reiten, zum Wandern und so weiter. Nur Schwimmen darf man mit dem Forerunner nicht, da er nicht wasserdicht ist. Auch Versuche von Triathleten, den Forerunner in der Badekappe zu transportieren endeten beim unvorsichtigen Ausziehen der Badekappe mit dem Tod des Geräts&

Leider hat das Gerät keinen barometrischen Höhenmesser. Die Höhe wird allein aus den GPS-Informationen gewonnen und ist daher sehr ungenau.

Mit dem GPS-Modul gibt es weitere Funktionen zur Navigation: So kann man sich beispielsweise während eines Laufs wieder zum Startpunkt navigieren lassen. Hierzu lässt sich ein Kompass oder ein Richtungspfeil anzeigen. In der Erfahrung erwies sich der Richtungspfeil aber als nicht sehr genau. Aber er ist immer noch besser, als eines Tages ohne Orientierung in der Fremde zu stehen& Während des Laufs lassen sich weitere Positionen speichern, die für die zukünftige Navigation oder zur Anzeige auf dem PC genutzt werden können.

Mit dem Forerunner wird auch eine Software für den PC ausgeliefert. Sie ist für die Nutzung des Laufcomputers nicht erforderlich, erweitert seine Funktionen aber erheblich. Die gelaufenen Strecken können als Routen auf einer Karte angezeigt und nach Google Earth (was separat heruntergeladen und installiert werden muss) übertragen. Dazu werden sämtliche weiteren Messwerte wie Streckenlänge, Dauer, Pulswerte, Kalorien, etc. in ein Lauf- oder Radtagebuch eingetragen. Auch der Pulsverlauf lässt sich als Kurve darstellt und ist ein gutes Hilfsmittel bei der Trainingsanalyse.

Der Akku des Forerunners kann entweder am USB-Anschluss des PC oder per mitgelieferten Netzteil aufgeladen werden. Erfreulicherweise setzt Garmin schon auf den neuen Netzteil-Standard mit dem USB-Anschluß. So müssen Sie nicht mehrere Netzteile mit in den Urlaub nehmen, wenn Ihr Handy, Foto, PDA, Navi etc. ebenfalls schon auf den neuen Netzteil-Standard setzen.

Nach einem dreiviertel Jahr und ca. 70 Einsätzen in Trainings und Wettkämpfen (darunter ein Marathon) sind niemals Probleme mit dem Forerunner aufgetreten. Allerdings gibt es ab und zu Probleme bei der Datenübertragung auf den PC. Beim zweiten Versuch klappt es dann aber fast immer. Zweimal ist das Gerät mal beim Abstöpseln ausgegangen und ließ sich zunächst nicht mehr einschalten. Im Internet fand ich dann eine Tastenkombination, mit der ich den Forerunner dann wieder zum Leben erwecken konnte. Man sollte aber USB-Geräte auch vorher im Betriebssystem sicher trennen. Dann tritt der Fehler vermutlich erst gar nicht auf.

Aufgrund der hohen Zufriedenheit vor allem im Vergleich zu dem Polar-Laufcomputer erhält der Forerunner von mir die Bestnote von 5 Sternen.

Wer den Forerunner richtig günstig kaufen will, kann ihn in den USA kaufen. Der amerikanische Forerunner wird natürlich in Englisch ausgeliefert. Mit der richtigen Anleitung, einigen PC-Kenntnissen und der richtigen Software kann man aber das deutsche Betriebssystem aufspielen. Dann entspricht der Forerunner den hier verkauften Geräten. Ob dabei die Gewährleistung beeinträchtigt wird, kann ich nicht sagen, aber im Schadensfalle müsste man ja sowieso bei seinem Händler in den USA reklamieren. Somit ist ein in USA gekaufter Forerunner selbst mit den bei der Einfuhr anfallenden Steuern und Zöllen noch günstiger als im Euro-Raum.

Besser ist nur ein menschlicher Trainer (26. März 2008)

Ich besitze den Forerunner 305 seit fast zwei Jahren und benutze ihn vorwiegend - aber nicht nur - zum Lauftraining.
Zu jeder Zeit kann ich dabei sehen, wieviel Meter ich schon zurückgelegt habe, wie meine momentane Geschwindigkeit ist und wie meine aktuelle Herzfrequenz ist. Da ich grob nach einem Plan trainiere und ein paar Mal im Jahr Wettkämpfe bis zum Halbmarathon bestreite, hilft mir das Wissen über meine aktuellen Daten mich zu motivieren.
Darüberhinaus nehme ich den Garmin mit zum Radfahren, Paddeln, Fliegen, Wandern und auch zum Auto fahren. Die Strecken kann man nämlich mit frei verfügbarer Software auf einem Computer auswerten, anschauen und als Input für zukünftige Unternehmungen verwenden.

Der Garmin führt für mich Protokoll und zeigt mir später auf Google Earth oder Google Maps wo ich wirklich war. :-)
Daher experimentiert man eher mal abseits bekannter Strecken. Auch führt einen der Forerunner in fremden Gegenden immer wieder zum Startpunkt zurück.
Das Gerät wird über Akkus betrieben, aufladbar über einen USB-Anschluß. Ein Netzteil liegt bei. Im günstigsten Falle hält eine Ladung bis zu 13 Stunden (Beleuchtung und Signaltöne abschalten!). Für Mehrtagestouren ohne Zugang zum Stromnetz ist er daher nicht geeignet.

Die Genauigkeit der Messung liegt während des Laufens unter freiem Himmel außerhalb von Ortschaften bei 2-6 Metern. Im Wald oder innerhalb von Städten führt die Abdeckung der Satelliten zu einer Verschlechterung der Standortbestimmung, die jedoch selten über 10 Meter hinaus geht. Beim letzen amtlich vermessenen Halbmarathon den ich lief, zeigte das Gerät am Ende 21,3 km an - also nur etwa 1% mehr als die formale Strecke lang war. Auch diese Abweichung läßt sich noch dadurch erklären, daß sich der Wettkämpfer kaum mal auf der amtlichen Ideallinie bewegt.

Fazit: Ein tolles Spielzeug welches man nicht wirklich braucht - was braucht man schon "wirklich"? - was aber immer hilfreicher wird, je ernsthafter man trainiert.

Ausgezeichneter Trainer mit Schwächen! (5. Dezember 2007)

Ich habe den Forerunner 305 zwar erst seit einer Woche in meinen Händen, bin allerdings jetzt schon überzeugt ein gutes Geschäft gemacht zu haben.

Ich laufe etwa 60km in der Woche und muss sagen, dass die Gesamtkilometer, der Puls und die Durchschnittsgeschwindigkeit exakt sind!

Das Gerät hat meiner Meinung nach drei Schwachstellen:

1) Die aktuelle Geschwindigkeit während des Laufens stimmt nie, jedoch wird am Ende die richtige Durchschnittsgechwindigkeit angezeigt.

2) Die Höhenmeter werden nicht mittels Barometer, sondern über GPS ermittelt, was ebenfalls häufig ungenau ist.

3) Man muss vor dem Laufen den Forerunner 1-2 Minuten im Freien die Satelliten suchen lassen.

Die Vorteile überwiegen jedoch allemal!

So ist es zum Beispiel möglich einen Trittfrequenzsensor mit dem Forerunner 305 zu koppeln und ihn somit zu einem vollwertigen Gerät für den Radsport zu machen.
Hierbei wird auch ein Speichenmagnet für die genaue Geschwindigkeitsmessung mitgeliefert.

Mittels der mitgelieferten Software kann man jeden Meter seiner Strecke überwachen und den genauen Puls auslesen.
Auch wenn die Höhenmeter und die Geschwindigkeit oft nicht stimmen weis man meist sowieso um welche Steigung es sich handelt und kann ggf. Markierungen setzen und sich so die Durchschnittsgeschwindigkeit für die Steigung anzeigen lassen.

Im Vergleich zu anderen Geräten ist der Forerunner wesentlich günstiger und hat mehr Funktionen.
So kann eine Polar RS 800 mittels Footpod, den es übrigens auch zum Forerunner gibt, zwar die momentane Geschwindigkeit und Höhe genauer anzeigen, aber dafür nicht als vollwertiger Fahrradcomputer genutzt werden.

Die Uhren, die auch als Fahrradcomputer (Trittfrequenz, etc.) genutzt werden können haben dafür wieder meist kein GPS (oder sind sauteuer).
Außerdem muss ein Footpod auch justiert werden.
Ich weis auch gerne beim Skaten oder Snowboarden die zurückgelegte Strecke und werte diese auch aus, was meines Wissens nur mittels GPS geht.

Ein nettes Plus ist auch der Import in Google Earth.

Ich hoffe, dass sich die Rezension nicht zu sehr wie ein Werbetext anhört und mir ist klar, dass andere Hersteller ebenfalls gute Uhren haben.
Ich will hier eigentlich nur darauf hinweisen, dass zu diesem Preis selten so viel gute Hardware geboten wird.

Sportuhr mit Einschränkungen (19. November 2007)

die entfernung stimmt eigentlich nie - angaben sind eher ein näherungswert. für die selbe strecke habe ich mittlerweile eine auswahl von angaben. die abweichungen bewegen sich im bereich unter 500m. der höhenmesser funktioniert nicht - absolut unzuverlässig. der kalorienzähler funktioniert nicht aber kann per software neu berechnet werden. der empfang im wald ist ok. in ny hatte ich keinen empfang.

aber ansonsten ein schönes spielzeug, insbesondere wenn man unbekannte strecken läuft. man darf nur keine hohen anforderungen an die messgenauigkeit stellen. wer hier hohe ansprüche hat wird enttäuscht sein.

Absolut geil für Technikfreaks (13. Oktober 2007)

Also ich habe die Forerunner erst seit 2 Tagen und habe erst eine Auswertung mit diversen Programmen vorgenommen, die ich mir aber vorher schon besorgt habe. Dazu gehören Google Earth Pro, Sporttracks (kostenlos), Garmin Trainingscenter (der Uhr beiliegend) und GPS Visualizer (Intersetseite, die Google Earth Dateien generiert)

Das Uhrenmenü ist auf Englisch, läßt sich aber in der Version 2.70 auf Deutsch patchen ohne Schwierigkeiten.

Mit den wichtigsten Funktionen der Uhr habe ich mich ohne die Anleitung vertraut gemacht , das ist schon mal ein großes Plus - intuitive Bedienung.

Dass es so lange mit der Signalfindung dauert kann ich gar nicht mal bestätigen. Ich habe die Uhr in der Wohnung angemacht , bin nach draußen gegangen und dann gings auch los.

Nach meinem ersten Lauf ging es dann ans Übertragen der Daten auf den PC via USB Anschluß und Dockingstation. Mit jeder Software war die Übertragung problemlos. Die Werte Gesamtkilometer, Geschwindigkeit, Herzfrequenz, Pace .... alles wird aufgezeichnet und ist dann am PC auswertbar.

Nun ging mein Interesse aber noch etwas weiter. Ich wollte z.B.: wissen, wie schnell ich bei welcher Herzfrequenz wo gelaufen bin, außerdem wollte ich meine Route auf einer Satellitenkarte sehen als auch auf einer Straßenkarte. Insbesondere muss man da den GPS Visualizer hervorheben, der für Google Earth Dateien generiert.

Bisher konnte ich keine Mängel feststellen sondern mich nur von der Technik begeistern lassen.

Übrigens funktioniert die Uhr auch im Auto, zu Pferd oder auf nem Floß ;-)

Um denjenigen eine Hilfestellung zu geben, die die einzelnen Programme nicht finden, hier noch ein paar nützliche Links

http://www.gpsvisualizer.com/map?form=forerunner
FUNKTION: Fabrig markierte Routen generieren, auf denen in Google Earth ablesbar ist, an welcher Stelle man wie schnell gelaufen ist

http://www.guenther-dirks.de/2006/02/sporttracks_die_weltbeste_trai.php
eine private Homepage, die auch lesenswert ist ...

http://www.zonefivesoftware.com/SportTracks/
FUNKTION: Komplettes Lauftagebuch mit Straßen und Satellitenbildern als Alternative zum Garmin Trainingscenter

http://www.motionbased.com/
FUNKTION:
Auch eine Seite, über die diverse Auswertungen möglich sind und auf der man sich auch Routen für den Forerunner runterladen kann

Als kleiner Tip .. in den USA kaufen.... günstiger ....
Bei amazon.com oder ebay !!!

Gruß
Malte Horeis



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