Good to Be Bad Ltd.Edition

Verkaufsrang: 4229 (Musik)
Artist: Whitesnake
Audio CD
EAN: 0693723981307
Format: Limited Edition
Format: Doppel-CD
ListPrice:
Anzahl Medien: 2
Verlag: Steamhamme (SPV)
UPC: 693723981307
Preis: EUR 16,48

Good to Be Bad Ltd.Edition bei Amazon kaufen

Suche:   

Product Description

GOOD TO BE BAD LTD.

dkb.de

Aus der Amazon.de-Redaktion

Pünktlich zum 30-jährigen Bestehen der Band und elf Jahre nach dem letzten Studiowerk Restless Heart veröffentlichen Whitesnake ein neues Album voller gutklassiger Songs.

So mancher Fan hatte sich schon damit abgefunden, dass David Coverdale und seine Begleitmusiker nur noch live in Erscheinung treten, doch die Weiße Schlange hat es tatsächlich noch mal ins Studio geschafft. Das Ergebnis sind acht harte Rocker und drei Balladen, die sämtliche Whitesnake-Trademarks in sich vereinen und mit mehrheitsfähigen Refrains überzeugen können. Die Band, zu der anno 2008 neben Coverdale Co-Komponist/Co-Produzent/Gitarrist Doug Aldrich, der zweite Gitarrist Reb Beach, Basser Uriah Duffy, Keyboarder Timothy Drury und Drummer Chris Frazier gehören, betrachtet Good To Be Bad als legitimen Nachfolger des 1989er Erfolgsalbums Slip Of The Tongue und schätzt ihr Werk damit durchaus realistisch ein. Whitesnake-Fans werden an den elf neuen Hochkarätern auf jeden Fall ihre hardrockige Freude haben. -- Michael Rensen

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Good to Be Bad Ltd.Edition'

Coverdale looser des Jahres !! :-( (31. August 2008)

David Coverdale mit seinem american Mainstream kann man voll abhaken und vergessen.
Sorry Whitesnakefans,
aber dieser Mann hat den purple sound zerstört.

Auch als Live kam nach den Purplesongs Burn und Stormbringer und einigen sehr guten Whitesnakesongs eigentlich nichts mehr.
Nach endloser Selbstdarstellung des Sängers Coverdale sowie einen unnötig in die LÄnge gezogenem Gitarrensolo und eine tausend mal gehörten Schlagzeugsolo verließ die weiße Schlange den Ring....

Nur um bein nächsten Livekonzert , groß Angekündigt ; gar nicht zu erscheinen....:-(

Coverdale? Loser des Jahres!!!

Kauft euch Lieber Deep Purle MII " In Rock, Fireball; Maschine Head, Who do think we are" und vergesst Coverdale.

Was für ein Geschrubbe (31. Juli 2008)

Man soll einer CD ja Zeit geben und öfter hören, um den ersten Schrecken sacken zu lassen. Habe ich getan, ich schwöre es. Und Whitesnake sowie Coverdale haben in der Vergangenheit ja auch wirklich gute Musik gemacht.

Jetzt gehöre ich nicht unbedingt zu den Fans, die 1987 als bestes Album der Band sehen, wobei "Still of the night" und die Neuauflage von "Here I go again" wirklich gekonnt waren. Aber sonst war das doch eher eine Verabschiedung des alten Whitesnake-Stils.

Und jetzt. "Best years of my life" geht nach ein paar Mal hören ganz gut rein. Und dann, dann schrubbt es nur so runter. Die Lieder sind kaum voneinander zu unterscheiden, die Guitarren schreien oder schrubben rauf und runter. Man Coverdale, das hättest Du besser gelassen, mit dem Rest Deiner Stimme hättest Du besser ein Album wie Robert Plant mit Allison Kraus aufgenommen, das hätte Dir besser gestanden.

Wobei der Erfolg dieser meines Ermessens schlechten CD ja eine andere Sprache spricht - es sei ihm gegönnt.

Good To Be Bad oder Bad To The Bone oder Back To Be Good? (31. Juli 2008)

Nach den Erfolgen der Live-DVD und der Live-CD konnte David Coverdale einfach nicht anders, eine neue Studioplatte musste her, um an alte Erfolge anzuknüpfen. Somit erschien nach jahrelanger Pause im Frühjahr 2008 "Good To Be Bad". Doug Aldrich (ex-Dio) hat das Album mit D.C. zusammen komponiert und produziert. Am Sound ist nichts auszusetzen.

Eins vorweg, "Good To Be Bad" orientiert sich eindeutig mehr an Alben wie "1987" und "Slip Of The Tongue", als an "Loverhunter" und "Ready An` Willing". Doug Aldrich und Rob Beech, die Gitarristen, lassen es richtig krachen. Ein fettes Riff jagt das nächste. Aber eins sollte auch klar sein, an John Sykes kommt Herr Aldrich nicht heran. David C. singt gut, gar keine Frage. Ob hier nachgeholfen wurde, lasse ich dahingestellt. Was mir aber fehlt ist das Feeling der `alten` Whitesnake. Will damit sagen, vieles scheint mir künstlich aufgeblasen. Lassen wir die fetten Riffs weg, fehlt doch ein wenig Substanz. Und die Texte von David sind einfach schlecht. Manchmal glaube ich, er hat nur 20 Worte, die immer wieder anders zusammengefügt werden. Ian Gillan beweist seit Jahrzehnten, dass es auch anders geht.

Das hört sich vielleicht ein wenig negativ an. Das Album macht schon jede Menge Spaß, aber wer Coverdale kauft bekommt auch Coverdale, das ist mal klar. Besonders gut gefallen mir `Best years`, `Can you hear the wind blows`, die beide richtig rocken, das entspannte `All I want, all I need` und der schöne Abschluß mit ``Til the end of time`. 4 Sterne und Bad To the Bone oder doch Back to be good?

Whitesnake beweisen es noch einmal (21. Juli 2008)

Dass David Coverdale es kann (trotz Gerüchte über Stimmeinbüßung), war mir längst klar. Mein Zweifel am neuen Werk waren die Kompositionsfähigkeiten der neuen Band. Die neuen Songs zu der Live-CD waren nicht schlecht, aber sie haben mich nicht vom Hocker gerissen. Doug Aldrich ist gewiss ein unglaublicher Gitarrist, aber als Komponist hat er mich weder bei der oben gennanten Platte noch bei Dios "Killing the dragon" überzeugt. Nun habe ich die neuste CD in den Händen und alle Zweifel sind weggeblasen: Songs, Stimme, Instrumenten, einfach alles stimmt. Dabei ist von allem etwas: Songs, die stark an "1987" erinnern, oder an "Slip of the tongue", an "Coverdale & Page"... Eine rundum gelungene Mischung aus allem Guten aus der WS-Geschichte. Dass dieses Album nicht an "1987" anknüpfen kann, liegt meiner Meinung nach daran, dass die Songs einzeln genommen nicht unbedingt Hitsigles sind wie damals in den 80ern. Hier zählt dafür aber der Gesamteindruck. Wenn ich alles höre, weiß ich: wow, das ist stark!! Eine unglaubliche druckvolle Produktion heavier denn je) macht das Werk rund.
Ein Album, das ich zum Blindkauf empfehlen würde.

Best Years of their Lives? (13. Juli 2008)

2008 ist sehr ergiebig, was alte Rock-Heroen aus den 70ern und deren neue Werke angeht, mal mehr (Uriah Heep, Judas Priest, Nazareth) und mal weniger (MSG) gelungen. Whitesnake kann man getrost zur ersten Kategorie zählen.

Am Anfang steht wieder die Frage: Klingen Coverdale & Co. anno 2008 eher bluesig wie in den 70ern und frühen 80ern oder metallig wie seit "1987"? Eindeutig zweiteres! Mit Doug Aldrich (u.a. ex-Dio) und Reb Beach sind zwei fähige Gitarristen am Start, die trotz aller Härte und Geschwindigkeit das nötige Feeling rüberbringen, das das Werk zum Genuß macht. DC selbst ist wie guter Wein: Seine Stimme wird mit dem Alter immer besser.

Balladeskes gibts gleich dreimal: "All I Want, All I Need" erinnert dabei an kommerziellere Zeiten, vergleichbar mit der zweiten Version von "Here I Go Again", zum Glück nicht so unsäglich wie die dritte. Schön klingt "Summer Rain" (ist bestimmt angenehmer als ein "November Rain" ;-). Das beste ist aber das etwas an Led Zep erinnernde "'til The End of Time" mit herrlicher akustischer Gitarre.

Die Rock-Knaller überwiegen glücklicherweise, wie der Opener "Best Years", der Titelsong "Good to Be Bad" oder das etwas an AC/DC (saugeiles Riff!) erinnernde "Got What You Need". Mein persönlicher Favorit ist "Lay Down Your Love" mit seinem verschleppten Mittelteil. "A Fool in Love" ist tatsächlich ein waschechter Blues-Song in modernem Gewand, eingeleitet passenderweise von Vinyl-Knistern.

Textlich darf man von David Coverdale keine tiefsinnigen Philosophien erwarten. Was sein Lieblingsthema ist, wissen wir wohl alle. (Originalzitat DC: Wäre ich afrikanischer Abstammung, hätte ich die Band "Blacksnake" genannt.)

Die bluesigen Zeiten wie die mit Jon Lord/Bernie Marsden/Micky Moody sind wohl endgültig vorbei (schade!), aber in dieser Form können die "1987"er Whitesnake gern noch ewig weitermachen. "Good to Be Bad" kommt nicht ganz an "1987" heran, übertrifft aber "Judgement Day" bei weitem.

Die Limited Edition in einer schönen Box enthält neben Poster, Aufkleber und anderem Schnickschnack eine zweite CD mit einer akustischen Version von "Summer Rain" (Gänsehaut), einem Radio-Edit von "All I Want, All I Need" (überflüssig), dem Livesong "Take Me With You" (Kracher!) und einem Videotrack von "Ready to Rock" (muß bei mir irgendwie verloren gegangen sein).

dkb.de

Ähnliche Produkte zu 'Good to Be Bad Ltd.Edition'

In the Midst of Beauty
Preis: EUR 20,97

In the Midst of Beauty bei Amazon kaufen

Nostradamus
Preis: EUR 15,91

Nostradamus bei Amazon kaufen

Revelation
Preis: EUR 16,12

Revelation bei Amazon kaufen

Runnin' Wild
Preis: EUR 6,69

Runnin' Wild bei Amazon kaufen

dkb.de