Verkaufsrang: 237 (CE)
BatteriesIncluded: 0
Binding: Elektronik
Brand: Panasonic
EAN: 5025232457649
Technische Details: Aufnahme auf 250GB, DVD-RAM, -RW, -R (DL), +RW, +R(DL)
Technische Details: Jukebox mit vorinstallierten Titelinformationen
Technische Details: HDMI für maximale HDTV Auflösung (1080 Zeilen)
Technische Details: USB Eingang für JPEG, MP3, DivX Daten
Technische Details: Wiedergabe aller DVD Formate, JPEG, MP3 & DivX
IsFragile: 0
Label: Panasonic Deutschland GmbH
Manufacturer: Panasonic Deutschland GmbH
Model: DMR-EH585EGS
Verlag: Panasonic Deutschland GmbH
Studio: Panasonic Deutschland GmbH
Preis: EUR 305,00
Product Description
* Aufnahme auf 250GB, DVD-RAM,-RW,-R(DL),+RW,+R(DL). * Jukebox mit vorinstallierten Titelinformationen. * HDMI für maximale HDTV Auflösung (1080 Zeilen). * USB Eingang für JPEG, MP3, DivX Daten. * Wiedergabe aller DVD Formate, JPEG, MP3 & DivX. * Quick StKundenrezensionen zu 'Panasonic DMR EH 585 EGS DVD- und Festplatten-Rekorder 250 GB (DivX-zertifiziert) silber'
Lieber RM68, lass es bitte sein ... (21. Juni 2008)
Muss hier mal meinen Senf zur Rezension von RM68 schreiben.Der werte Herr scheint etwas überfordert mit dem Recorder zu sein ...
ZITAT: "Wenn ich eine Sendung aufzeichnen will, MUSS ich sie VORHER programmieren (das geht immerhin auf verschiedenen Wegen, manuell, Guide+, VPS, etc.)" ZITAT Ende
Na, was für eine Frechheit von Panasonic, dass man dem Recorder vorher sagen muss, was er aufzeichnen soll ... Warum kann das Gerät nicht die Gedanken des Benutzers lesen ???
ZITAT: "Leider kann ich WÄHREND der Aufnahme einer Sendung NICHT innerhalb der Sendung springen. Ich war es gewohnt, dass ich mit dem Philips eine Sendung aufzeichne und diese gleichzeitig zeitversetzt anschauen kann, d.h. die Aufnahme läuft, ich habe aber gerade keine Zeit zum Anschauen, komme später hinzu, will dann nicht warten, bis die Aufnahme beendet ist und springe deshalb noch WÄHREND der Aufnahme an den Anfang der Sendung und schaue diese zeitversetzt, während sie gleichzeitig auf Festplatte aufgezeichnet wird. Das ist für mich Komfort, den ich im Alltag brauche. Der Panasonic kann das offenbar nicht, statt dessen lassen sich während einer Aufnahme nur ANDERE aufgezeichnete Sendungen von Festplatte anschauen (aber eben nicht die gerade laufende). " ZITAT Ende
Völliger Blödsinn !!!! Eine laufende Aufnahme lässt sich jederzeit starten, vor- oder zurückspulen, pausieren, zeitversetzt ansehen usw.
Natürlich gilt dies auch für bereits aufgenommene Sendungen, auch während einer anderen Aufzeichung.
ZITAT: "Man muss VOR der Aufzeichnung wissen, welches Bildformat die Sendung haben wird und dieses im Setup einstellen. Nimmt man "automatisch", wird die GANZE Sendung in dem Format aufgezeichnet, in dem die Aufzeichnung beginnt. Wenn gerade Werbung läuft, weil man mit Vorlaufzeit programmiert hat, wird also der ganze folgende Spielfilm in 4:3 aufgezeichnet! ZITAT Ende
Totaler Unsinn ! Alle Formatänderungen werden mit aufgezeichnet.
Das ist das blöde am Internet, Leute mit fehlender Sachkenntnis schreiben falsche Tatsachen in zahlreiche Foren und Rezensionen und verunsichern so die Käufer.
Der Panasonic DMR E585H bekommt von mir 5 Sterne wegen hervorragender Bildqualität und einfacher Bedienung.
Hat weniger Funktionen als Uralt-Geräte anderer Hersteller - bin enttäuscht (6. Juni 2008)
Den zweiten Stern vergebe ich nur wegen der ausgesprochen guten Bildqualität, die dieser Rekorder dank 1080p Upscaling und HDMI 1.3 auf meinem LCD-TV erreicht. Ich schaue digitales Kabelfernsehen möglichst nur noch über den zwischengeschalteten 585er von Panasonic.Leider besitzt das Gerät etliche für mich wichtige Funktionen nicht, die mein uralter Philips HDRW 720 besaß (welcher am LCD-TV aber einfach kein gutes Bild liefert, wenn man auf der Festplatte aufgezeichnete Sendungen anschaut). Diese Funktionen erwarte ich bei jedem Festplatten-DVD-Rekorder, da sie den Nutzen dieser Geräte erst definieren. Das alles scheint der Panasonic NICHT zu können:
* Zeitversetztes Fernsehen, OHNE dass man dieses erst aktivieren muss. Der alte Philips zeichnet nach dem Einschalten automatisch in einen Festplattenpuffer auf, so dass man JEDERZEIT zurückfahren und eine Szene wiederholen kann. Man kann dann sogar NACHTRÄGLICH bestimmen, ob man eine Sendung aufzeichnen (speichern) will. Beim Panasonic muss man VORHER wissen, ob man eine Szene irgendwann später nochmal sehen will, er zeichnet nichts auf, was man vorher nicht eingestellt hat. Man muss ERST eine Funktion mit dem seltsamen Namen "Pause Live TV" aktivieren, dann wird das Bild eingefroren, und man kann später weiterschauen, aber ab dieser Stelle auch vor- und zurückfahren. Auf Festplatte speichern lassen sich die Sendungen aus dem Zwischenspeicher aber offenbar nicht. Ich muss also VORHER wissen, ob mich eine Sendung, die gerade läuft, interessiert und kann nicht abwarten, ob sie mir gefällt. Bisher habe ich die Funktion, wie der Philips sie besitzt, als absolute Selbstverständlichkeit und Stand der Technik eines jeden Festplattenrekorders betrachtet und wurde mit dem Kauf des Panasonic bitter enttäuscht.
* Wenn ich eine Sendung aufzeichnen will, MUSS ich sie VORHER programmieren (das geht immerhin auf verschiedenen Wegen, manuell, Guide+, VPS, etc.). Leider kann ich WÄHREND der Aufnahme einer Sendung NICHT innerhalb der Sendung springen. Ich war es gewohnt, dass ich mit dem Philips eine Sendung aufzeichne und diese gleichzeitig zeitversetzt anschauen kann, d.h. die Aufnahme läuft, ich habe aber gerade keine Zeit zum Anschauen, komme später hinzu, will dann nicht warten, bis die Aufnahme beendet ist und springe deshalb noch WÄHREND der Aufnahme an den Anfang der Sendung und schaue diese zeitversetzt, während sie gleichzeitig auf Festplatte aufgezeichnet wird. Das ist für mich Komfort, den ich im Alltag brauche. Der Panasonic kann das offenbar nicht, statt dessen lassen sich während einer Aufnahme nur ANDERE aufgezeichnete Sendungen von Festplatte anschauen (aber eben nicht die gerade laufende).
* Ich suche eine Funktion, Guide+ zu deaktivieren, ohne den Auslieferungszustand wiederherstellen zu müssen. Ich will Guide+ nicht verwenden, da ich alle Sendungen immer manuell programmiere, um die üblichen Vor- und Nachlaufzeiten eingeben zu können, um jede Sendung auch wirklich komplett aufzuzeichnen. Erfahrungsgemäß klappt das mit Guide+ nicht. Leider habe ich bei der Erstinstallation des Geräts der Einrichtung von Guide+ zugestimmt und kann das nicht mehr rückgängig machen.
* Guide+ wird nachts ab 2:50 Uhr aktualisiert. Während dieser Zeit kann man keine Sendungen aufzeichnen. Warum nicht??? Der Philips KANN! Der aktualisiert auch ab 3 Uhr und unterbricht dabei laufende Aufzeichnungen NICHT.
* Die ganze Menüführung erscheint mir unnötig kompliziert, unstrukturiert und unübersichtlich gestaltet. Funktionen, die andere Geräte sehr einfach gestaltet haben, ziehen beim Panasonic eine wahre Klickorgie nach sich, ohne dass das Gerät mehr kann (im Gegenteil!).
* Entsprechend unübersichtlich und stellenweise unverständlich ist die Bedienungsanleitung gestaltet. Da wird zwischen dem Aufzeichnen von Programmen zum Löschen aufgezeichneter Sendungen gesprungen, damit 5 Seiten später nochmal über das Aufzeichnen von Programmen auf andere Art geschrieben wird. Kein roter Faden.
* Die Bildqualität der Menüs ist deutlich schlechter als die Qualität des Fernsehbilds. Warum? Die Menüs sehen doch schlicht aus, wie alte MS-DOS Programme.
* Das Bild über den analogen Kabeltuner ist ausgesprochen schlecht. Da nützt auch Upscaling nicht. Mein LCD-TV (Samsung LE37 A659) liefert über seinen eingebauten Tuner ein deutlich besseres Bild.
* Außerdem finde ich keine Einstellung, bei dem das Bild des analogen Kabeltuners im richtigen Bildformat dargestellt wird. Bei 16:9 sind oben und unten Balken, trotz 16:9 Fernseher und 16:9 Einstellung. Auch bei Umstellung auf Automatisch oder 4:3 kommt nicht das richtige Bildformat heraus. Scheint ein typisches Rekorderproblem zu sein, denn das hat der Philips auch nicht geschafft. Das Bild des am Rekorder vorgeschalteten Digital-Reveivers (über AV2) wird hingegen richtig wiedergegeben.
* Warum kann man auf DVD+R NICHT im 16:9-Format aufzeichnen? Das geht nur mit DVD-R! Ich verwende nur äußerst ungern -R, da ich den Eindruck habe, dass +R kompatibler und haltbarer ist. Der DVD-Typ müßte doch eigentlich egal sein, wichtig kann doch nur sein, wie die Daten auf Festplatte vorliegen. Was macht Panasonic da für einen Mist?
* Man muss VOR der Aufzeichnung wissen, welches Bildformat die Sendung haben wird und dieses im Setup einstellen. Nimmt man "automatisch", wird die GANZE Sendung in dem Format aufgezeichnet, in dem die Aufzeichnung beginnt. Wenn gerade Werbung läuft, weil man mit Vorlaufzeit programmiert hat, wird also der ganze folgende Spielfilm in 4:3 aufgezeichnet! Will man das nicht, muss man fest 16:9 einstellen. Wenn die Sendung jetzt aber in 4:3 ausgestrahlt wird, was ich doch vorher oft nicht weiß, wird sie verzerrt in 16:9 aufgezeichnet. Welcher Entwickler kommt denn auf so eine Idee? Ich wiederhole mich: mein alter Philips zeichnet natürlich immer im gerade aktuellen Format auf.
Ein einziger Pluspunkt neben der Bildqualität läßt sich dann doch noch finden: man kann den Rekorder gleichzeitig per Scart und HDMI an den TV anschließen (und beide Signale kommen an!). Damit kann man auch bei ausgeschaltetem Rekorder über den Digital-Receiver TV schauen, ohne den analogen TV-Kabeltuner benutzen zu müssen. Wenn man das HDMI-Signal verwenden will, muss man den Rekorder aber einschalten. Für mich wichtig, wenn ich z.B. eine Sendung aufzeichnen (bei ausgeschaltetem Rekorder) und eine andere anschauen will, und beides bei möglichst guter Bildqualität (da ich keinen Twin-Receiver habe, muss ich dann allerdings über den Analog-Tuner aufzeichnen). Nachteil dieser Verschaltung: geht man ins Geräte-Setup, wird von HDMI-Bild auf Scart-Bild umgeschaltet (beim Verlassen des Setups aber wieder zurück, was immer Zeit kostet).
Über Jahre hinweg war ich mit dem alten Philips-Rekorder unzufrieden, weil er laut ist und ab und zu abstürzte. Auch das Schneiden von Sendungen funktionierte nie punktgenau. Jetzt habe ich mich aber entschlossen, das Gerät zukünftig ZUSÄTZLICH zum neuen Panasonic zu betreiben. Ich werde mir deshalb eine Verzweigung für das Antennenkabel kaufen. Dann kann ich zumindest über analoges Kabel echtes zeitversetztes Fernsehen schauen, während gleichzeitig der Panasonic eine programmierte Sendung aufzeichnet. Diesen Komfort benötige ich einfach; er ist für mich inzwischen selbstverständlich geworden, und ich sehe nicht ein, darauf zu verzichten, weil ich den Fehler der Neuanschaffung eines in seinem Kern steinzeitlichen Panasonic-Rekorders gemacht habe. Nie wieder, Bildqualität hin oder her!
Top Bildqualität (20. April 2008)
Der Recorder ist qualitativ sehr gut. Top Bild und Ton. An der Fernbedienung hat sich die Taste "Time Slip" zu meiner Lieblinstaste gemausert. Hier kann man unkompliziert einen Werbeblock überspringen. Ich versuche es erst mit 7 Minuten, wenn's dann zu wenig war, drücke ich "Manual Slip" und da geht's pauschal 1 Minute weiter. Von Werbung bekomme ich nicht mehr viel mit. Bei "Pause TV" handelt es sich im Grunde genommen um nichts anderes als zeitversetztes Fernsehen, nur wird halt beim Drücken der Pause Taste das aktuelle Bild eingefroren (Standbild) und beim erneuten Drücken geht's an der gleichen Stelle weiter. Ist halt praktisch, wenn gerade das Telefon klingelt. Der Player ist extrem leise, man hört gar nichts. Außerdem verfügt er über alle Anschlüsse, die man braucht (USB, HDMI, Optical Out). Gerade Optical Out wird bei vielen anderen Herstellern wegrationalisiert. Das Ausschneiden von Werbeblöcken von aufgezeichneten Filmen geht auch kinderleicht. Anschließend kann man den Film auch 1:1 auf DVD brennen und bei Bedarf auch gleich rippen, damit's auf eine DVD passt. Das dauert dann aber wie beim PC entsprechend lange, bei einer 1:1 Kopie geht's flott.Leider muss ich auch einiges kritisieren:
- Selbst gerippte DVD-Roms werden oft nicht abgespielt (hier hat mein 6 Jahre alter Sony Player, der nicht viel kann, keine Probleme)
- DVD's mit avi oder divx Filmen werden auch oft nicht abgespielt, hier muss man erst die Datei auf einen USB-Stick kopieren und dann geht's (Die Abspielbarkeit via USB klappt einwandfrei)
- USB Anschluß funktioniert nur für USB Sticks oder Festplatten OHNE eigene Stromversorgung und nur maximal 80 Gigabyte.
- Man kann sich von Festplatte einen Film anschauen und dabei was anderes auf Festplatte aufzeichnen. Wenn man aber über DVD oder USB einen Film schaut, kann man nicht auf Festplatte aufzeichnen.
- Die Daten für den "EPG Guide" werden vormittags gegen 9 Uhr, nachmittags gegen 15 Uhr und nachts runtergeladen. Dabei kann es passieren, dass eine Timer Aufnahme gegen 11 Uhr nicht aufgezeichnet wird. Das nervt etwas.
- Ich will meine Festplatte "aufräumen", hab 20 Filme, von denen ich 1 behalten möchte. Also aktiviere ich den Schreibschutz für diesen Film und gehe danach auf "Alle Titel löschen". Geht nicht. 1 Titel ist schreibgeschützt. Also jeden Titel von Hand löschen.
- DVD-Ram oder DVD-RW, die ich auf meinem PC beschrieben habe, werden vom Recorder generell nicht erkannt, dann kommt die Meldung "Die DVD muss formatiert werden". Vom Recorder beschriebene DVD-Ram oder DVD-RW kann ich aber auf meinem PC abspielen.
- Videodateien können im Gegensatz zu Musik und Bildern leider nicht auf der Festplatte abgelegt werden.
Sehr gutes Gerät (10. April 2008)
Habe mir dieses Gerät gekauft und bin damit äußerst zufrieden.Da dies mein erster DVD-Rekorder ist, habe ich keinen Vergleich mit anderen Geräten.
So auch beim Installieren des Rekorders. Mit Hilfe der Bedienungsanleitung habe ich das Gerät "ans Netz gebracht" und die ersten Sendungen aufgezeichnet und nachbearbeitet. OHNE PROBLEME.
Daher auch an "Neulinge" zu empfehlen.
Bildqualität und Handhabung sehr einfach.
Wünsche allen Benutzern des DMR-EH 585 alles Gute damit.
Gute Qualität, aber Einschränkungen (4. April 2008)
Der Anschluss gelingt problemlos und die Bedienung des Festplattenrekorders ist einfach. Die Bedienungsanleitung ist aussagekräftig und gut verständlich. Die Bildqualität ist gut bis sehr gut, allerdings erscheint das Bild bei einigen Sendungen über Kabel wie weichgezeichnet. Dann wirkt die Haut unnatürlich glatt. Das kann aber bereits am Sender liegen. Die Fernbedienung ist einfach zu handhaben und erlaubt zusätzlich die Kanal- und Lautstärkessteuerung einer Reihe von Fernsehern. Die entsprechenden Codes zur Einstellung für eine Reihe von Fernsehmarken findet man im Handbuch. Leider war mein eigenes Fernsehgerät von Technisat nicht auf der Liste. Durch Codevergleich mit dem Handbuch einer anderen Fernbedienung fand ich einen passenden Code und das Gerät arbeitet jetzt gut mit dem Fernseher zusammen.Jetzt zu den Schwachstellen: Der Recorder nimmt alle Arten von DVDs an - aber Achtung: Nur im DVD-Format. Bei anderen ist es stark formatabhängig. Das Gerät ist DIVX-tauglich, spielt aber divx-Dateien nur von USB oder von DVD-R-Medien, nicht aber zum Beispiel von DVD+RW. Im Handbuch steht das zwar, oft aber nicht in der Werbung. Es kann wichtig für die Kaufentscheidung sein. Der Spieler scheint auch keine MPG-Dateien abspielen zu können, was aber wesentlich preisgünstigere Spieler problemlos tun.
Der Regionalcode ist nicht ohne Weiteres umschaltbar. Das muss man beachten und einen Spieler mit dem richtigen Regionalcode nehmen.
Während der Aufnahme von Fernsehsendungen sind eine Reihe anderer Funktionen blockiert, so zum Beispiel die USB-Wiedergabe.
Die elektronische Programmzeitschrift ist sehr übersichtlich und ermöglicht ein sehr einfaches Programmieren durch Anklicken. Allerdings wird ein großer Teil des Bildschirms für Bilder verwendet, sodass der Platz für die Anzeige sehr begrenzt ist. Die Programmzeitschrift setzt voraus, dass der entsprechende Sender (hier Eurosport) über Antenne oder Kabel verfügbar ist.
Positiv ist, dass das Gerät auch DVD-RAM versteht (das war der Hauptpunkt für meine Wahl des Gerätes.) Allerdings kann es von DVD-RAM keine Videos im DIVX-Format abspielen.
Man kann mit dem Gerät CDs auf die Festplatte überspielen. Die mitgelieferte interne Gracenote-Datenbank gibt dann für zahlreiche Titel entsprechende Informationen. Die Daten werden im vollen Format gespeichert, MP3 ist nicht möglich. Auf einigen der externen Medien kann aber MP3 abgespielt werden.
Insgesamt kann man sagen, es ist ein qualitativ hochwertiger Spieler, für Flexibilität benötigt man aber noch einen zweiten.
Von USB kann man AVI-Dateien, MP3-Dateien und Bilddateien abspielen. Weitere habe ich noch nicht probiert.
Man kann auch USB-Festplatten anschließen. Nachdem das Gerät die Verzeichnisstrukturen eingelesen hat, kann man die Dateien direkt von der Festplatte abspielen. Ich habe es mit einer 60 Gigabyte-Festplatte probiert, mit FAT32-Formatierung.
Über einen Adapter (Card Reader) lassen sich auch SD-Karten mit Bildern abspielen.
In etwa 20% der Fälle wurden Filme nicht aufgenommen, die ich im elektronischen Programmführer eingestellt hatte. Ich habe leider noch nicht herausgefunden, wo der Fehler liegt und was ich falsch gemacht habe.
Die Umstellung der Tonspur und der Titelsprache bei DVD ist auf der Fernbedienung nicht direkt, sondern über ein Untermenü zu erreichen.
Die Fernbedienung hat die heute üblichen relativ kleinen Tasten, sodass man mit großen Fingern schnell mal daneben drückt.
Das Gerät beachtet den Schreibschutz beim Überspielen von VHS-Videos, sodass man nicht aus Versehen kopiergeschützte Videos überspielen kann.
Sehr positiv ist, dass man während einer Aufnahme einen anderen Film betrachten kann.
Bei DVD+RW-Medien reagiert das Gerät recht seltsam. Von der gleichen Charge erkennt es einige und einige nicht - von einem daneben stehenden Phillips-Player werden alle erkannt.
Das Gerät liest auch NTSC-DVDs, wenn diese regionalcodefrei (oder, was kaum vorkommt, Regionalcode 2 haben) sind. Dazu muss im Setup-Bereich manuell auf NTSC umgeschaltet werden, ehe man die DVDs abspielen kann, da sie sonst als inkompatibles Medium angezeigt werden. Anschließend muss man das Gerät auf PAL zurückstellen. Eine automatische Erkennung erfolgt nicht.
Das Gerät hat einen Verbrauch von etwa 3 Watt im Standby-Modus. Einen Netzschalter besitzt es nicht. (Wenn man das nächtliche automatische Update des elektronischen Programmführers nutzt, muss man es ohnehin eingeschaltet lassen. Für längere Abwesenheit empfielt es sich, das Gerät vom Netz zu trennen.
Der elektronische Programmführer kann optional auch Programminformationen von Programmen anzeigen, die nicht auf dem Gerät abspielbar sind, weil sie nicht im Programmangebot vorhanden sind (in meinem Fall RBB).
Die Fernbedienung ist gut aufgebaut und lässt sich leicht bedienen. Ich hatte auch keine Probleme mit dem Übertragungsbereich bzw. -winkel.
An den USB-Anschluss lassen sich keine der von Panasonic hergestellten, Camcorders mit USB anschließen. Man muss dabei beachten, dass diese Camcorders zwar USB, aber keinen Firewire-Anschluss haben. Man benötigt also einen Camcorder mit Firewire-Anschluss, wenn man nicht die analogen Eingänge oder externe Medien verwenden will.



