Aus der Amazon.de-Redaktion
Eine der größten Heavy-Metal-Sensationen der letzten Jahre liefert mit Blooddrunk ein Album ab, das gleichzeitig topmodern und zeitlos klassisch klingt. Das Geheimnis der Finnen: ein perfekt ausbalancierter Sound mit Ecken und Kanten.Children Of Bodom sind sich treu geblieben. Auch auf Blooddrunk sucht man wieder vergeblich nach cleanem Gesang, gleichzeitig hält die Band aber unbeirrt an ihren prägnanten, sehr eingängigen Keyboards fest, die den irgendwo zwischen traditionellem Thrash Metal, melodischem Death Metal, rotzigem Rock und modernen Hard´n´Heavy-Klängen angesiedelten Stil der Nordmänner entscheidend geprägt haben. Die bis auf das bereits von der Bam-Margera-CD Viva La Bands Volume Two bekannte "Tie My Rope" nagelneuen neun Songs kommen schneller und roher als auf den letzten Longplayern aus den Boxen gedonnert und schaffen jederzeit den Spagat zwischen punkiger Unbekümmertheit und gediegenem Klangbombast. Insbesondere die Gitarren/Synthesizer-Duelle sind mal wieder vom Allerfeinsten, und obwohl Blooddrunk etwas länger als die letzten Children-Of-Bodom-Werke braucht, um sich auf der Hirnfestplatte einzubrennen, klingt die CD unterm Strich keinen Deut schlechter als Hate Crew Deathroll oder Are You Dead Yet?. --Michael Rensen
Kundenrezensionen zu 'Blooddrunk'
Die Death-Metal Götter bringen einen wunderbaren "Sohn" zur Welt !!! (8. November 2008)
Sorry, aber wer dieses Album dumm findet, hat sich die Scheibe nicht richtig angehört. Jeder Musiker von COB spielt hier technisch verdammt geiles Zeug. Man muss vor allem auf kleine Details achten, dann weiß man, was ich meine. "Blooddrunk" ist meiner Meinung nach sogar das beste COB-Album überhaupt. Und CHILDREN OF BODOM ist mit Abstend meine Lieblingsband. Also soll das schon was heißen ! Alexi Laiho screamt wie eh und je. Jaska Raatikainen überzeugt vor allem in der Doublebase technisch Weltklasse. Henkka Blacksmith haut wieder ordentlich rein. Janne Warman setzt (vor allem beim Song "Blooddrunk") wieder geile Keyboardmelodien in Szene und Roope Latvala beweist mal wieder, dass er ein würdiger Nachfolger von A. Kuoppala ist. Das Album ist übrigens auch etwas härter als die Vorgänger.Mit Liedern wie "Hellhounds on my trail", "Blooddrunk", "Lobodomy", "One Day you will cry" und eigentlich JEDEM anderen Song entwickelt sich dieses Album zum Mustersohn CHILDREN OF BODOMs.
Vor allem ist mir aufgefallen, dass "Blooddrunk" sauberer klingt als die vorigen Alben. Jedes Instrument hört man bis ins kleinste Detail. Kein unüberschaubares Gerausche und so was ... Auch die (kann man sich auf www.thegauntlet.com oder you tube angucken) Videoclips von "Hellhounds on my trail", "Blooddrunk" und "Smile Pretty for the devil" haben mich echt beeindruckt !!!
CHILDREN OF BODOM sind nach wie vor die Könige der Metalwelt !
Schnell ... holt euch das Album !!! Ihr werdets nicht bereuen !!!
leider nicht so gut wie are you dead yet (23. August 2008)
die songs sind alle toll aber ähneln sich zu sehr. ein bisschenmehr einfallsreichtum wäre super gewesen. aber das wichtigste: doe soli sind immernoch toll das der rest gleich klingt ist zwar traurig aber man hat so wenigstens kein problem bei der suche nach dem lieblingssong da ja eh alles gleich klingt. muss man sich nicht unbedingt kaufenBlooddrunk....eine echte Entäuschung (20. Juli 2008)
Ich hab mit vor ein paar Tagen das Album zugelegt,aber auch nach mehreren durchläufen will es einfach nicht zünden.Es ist zwar wieder ganz klar "Children of Bodom" Style,aber der Wiedererkennungswert der Tracks fehlt einfach.Für mich mit abstand das schlechteste Album.Für Neueinsteiger ist "Hate Crew Deathroll" oder "Follow the Reaper" zu empfehlen.
Metal 2008 (2. Juli 2008)
Children of Bodom bleiben sich ihrem Stil treu und tischen das auf was Fans erwarten. Geiler Metal made in Finnland. Neu ist das die Musik weniger melodisch ist und die Gitarren geschreddert werden bis das Blut spritzt. Wie gut das Album im Vergleich ist mit den Vorgängern, ist schwer zu sagen. Hatebreeder wird wohl weiterhin meine Nr. 1 sein, aber dann könnte schon Blooddrunk kommen. Children of Bodom haben die Eigenschaft Alben zu produzieren, die man sich 100mal anhören kann und trotzdem nie langweilig werden. Für Fans ist das Album sowieso ein muss. Für Newcomer in der Metal Szene wäre dieses Album ein guter Einstieg.Einfach nur großartig! (23. Juni 2008)
"Blooddrunk", das neue Album von Children Of Bodom ist einfach nur großartig. "Von sehr vielen Fans erwartet, und nun endlich in den Regalen", konnte man überall lesen alls es auf den Markt kam. Klar ist, dass sich die Finnen im gegensatz zu "Are You Dead Yet?" (welches ich auch supergenial finde) noch mehr gesteigert haben, und ich würde diesem Album sechs Sterne geben, wenn es ginge. Leider gehts ja nicht. Die neuen Songs sind doch sehr viel kompakter als die von dem genannten Album. Großartige Melodien, wie die in "Hellhound on my trail" oder dem Titeltrack geben vor, wie das Album läuft. Sie Soli von Alexi Laiho sind genial, und Janne Warmans Keyboardmelodien sind hammerhart. "Banned from heaven" überzeugt, da es eine großartige Hauptmelodie und, obwohl es eher langsam, ja fast schon schleppend ist, liebe ich diesen Song. Die Tracklist des Albums ist einfach genial, und jeder der die Band liebt wird auch diese Scheibe lieben. Es gilt:Das Album "Blooddrunk" wird alle überzeugen, die die Band kennen, und deshalb: Kaufen!






