Kundenrezensionen zu 'Echoes'
Tolles Solowerk von Maggie Reilly (3. März 2007)
Ich habe mir "Echoes" vor kurzem gekauft und hör's mir grade an. Mit diesem Album zeigt Maggie Reilly, daß sie auch ohne Mike Oldfield einiges draufhat. Dieses Album ist geprägt durch eingängige, schöne Melodien, die zum Entspannen einladen.Anspieltipps:
- Everytime we touch (normale und "Long Version")
- Echoes
- What about tomorrows children
Durchwachsen (18. April 2004)
"Echoes" ist Maggie Reillys erstes Album und erschien 1992 in Zusammenarbeit mit Stefan Zauner von der Münchner Freiheit und einigen anderen deutschen Songwritern. Auch ihr langjähriger Freund Stuart McKillop steuerte einige Titel bei. Bei den Texten hat die Sängerin auch selbst mitgearbeitet. Maggies Gesang ist wie immer sehr schön anzuhören - ihre helle, ätherische Stimme erinnert an New Age-Größen wie Enya, ist aber kräftiger - das Problem liegt bei den Songs.Die Qualität des Albums lässt sich am besten mit dem Begriff 'durchwachsen'ausdrücken. Zum größten Teil sind die Stücke sehr poppig, driften schon fast ins Schlagergenre ab. Die besten hier sind noch "Everytime We Touch" und "Tears In The Rain", beide sehr eingängig, aber recht uninspiriert. Nur einige wenige Titel stechen wirklich positiv hervor, dazu zähle ich besonders "Echoes" und "Gaia" von Stuart McKillop sowie "What About Tommorrow's Children", bei dem Maggie Stimme sehr schön hervorgehoben wird, während sie in vielen anderen Stücken etwas untergeht.
Alles in allem ist das Album nur für Fans geeignet, die besseren Stücke finden sich außerdem sowieso auf ihrer Best Of wieder.





