Verkaufsrang: 2697 (DVD)
Actor: Rupert Grint
Actor: Laura Linney
Actor: Julie Walters
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Jeremy Brock
EAN: 4041658222044
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: SUNFILM Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: SUNFILM Entertainment
Verlag: SUNFILM Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 9. Mai 2008
Spielzeit: 91
Studio: SUNFILM Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2006
von: Rupert Grint (Hauptdarsteller), Laura Linney (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 9,99
VideoMarkt
Der gutmütige Ben ist siebzehn Jahre alt, doch noch immer erklärt ihm die Mama, eine streng konservative Pfarrersgattin, wie sein Leben zu laufen hat. Das ändert sich, als die exzentrische Ex-Schauspielerin Evie Walton in sein Leben tritt. Eigentlich soll Ben bei der betagten Dame ja nur nach dem rechten sehen. Die aber entführt ihn auf ausgedehnte Campingtrips quer durchs Land, bestärkt seine künstlerischen Neigungen, schleppt ihn auf Festivals, verschafft ihm sexuelle Kontakte, kurz, weckt den freien Geist in ihm.VideoWoche
Teenager Rupert Grint, der breiten Kinogängermehrheit bekannt als rothaariger Sidekick von Harry Potter, gibt den erwachenden Mann und Zankapfel im Wettstreit zweier reifer Damen (Laura Linney und Julie Waters) in diesem heiteren Drama über das Erwachsenwerden, kommunikative Defizite und den vergeblichen Widerstand gegen den natürlichen Lauf der Dinge. Kein spektakulären Weisheiten oder neuen Erkenntnisse hier, doch werden auch bekannte Botschaften in solch charmanter Verpackung immer wieder gern vernommen.Blickpunkt: Film
Ein aufgeweckter, doch allzu gut behüteter Knabe (Rupert Grint aus "Harry Potter") schwimmt sich frei an der Seite einer exzentrischen älteren Dame. Trockener britischer Humor in einer gut gespielten Tragikomödie über das Erwachsenwerden.kulturnews.de
Mit 17 steht der schüchterne Ben (Rupert Grint) noch immer unter der Fuchtel seiner Mutter, einer dominanten und erzkonservativen Pfarrersgattin. Als er sich auf Muttis Wunsch um einen Ferienjob bemüht, lernt der die durchgeknallte, pensionierte Schauspielerin Evie (Julie Walters) kennen, bei der er als Haushaltshilfe unterkommt. Doch aus dem Angestelltenverhältnis wird schnell eine Freundschaft zwischen den Generationen: Evie verführt Ben zum Autofahren ohne Führerschein, sie verhilft ihm zu ersten sexuellen Eroberungen und schleppt ihn auf Literaturfestivals, die seine künstlerischen Ambitionen rauskitzeln. Und endlich wagt Ben auch, gegen die Übermutter aufzubegehren. Trotz der beiden durch die Harry-Potter-Serie bekannten Hauptdarsteller hat es die britische Coming-of-Age-Komödie "Driving Lessons" nicht in die deutschen Kinos geschafft. Schade, selbst wenn das Regiedebüt von Drehbuchschreiber Jeremie Brook gegen vergleichbare Filme des US-Indiekinos etwas bieder rüberkommt. Wann immer ein skurriler Einfall fehlt, um die Vorhersehbarkeit zu durchbrechen oder sich das Tempo auf etwas zu gemächlich einpendelt, gleicht das grandiose, urbritische Darstellerensemble diese Schwächen aus. Um gediegene Sonntagnachmittage zu veredeln, taugt "Driving Lessons" damit allemal. (cs)Features: Interview, Hinter den Kulissen, Entfernte SzenenKurzbeschreibung
Erwachsen werden ist schwer - besonders für den schüchternen Teenager Ben, denn er steht unter der Fuchtel seiner dominanten und sehr frommen Mutter. Als er jedoch die schrullige pensionierte Schauspielerin Evie kennen lernt, verändert sich sein Leben schlagartig. Völlig unkonventionell und leicht durchgeknallt nimmt sie ihn mit auf die Fahrt seines Lebens. Auf dem etwas unfreiwilligen Road Trip lernt er, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen: im Auto; in der Disko und bei den Mädchen...Kundenrezensionen zu 'Driving Lessons'
Schöner (24. Juni 2008)
Film, schöne Geschichte, TOLLE SCHAUSPIELER. Halt ein Film aus England, da wo die Besten Filme halt herkommen. Julie Walters, Rupert Grint usw. Einfach ne Tolle Geschichte über das Erwachsen werden und das man sich auch mal durchsetzten muss, bei den Eltern. Und das nichts alles so ist wie es erzählt wird. Einfach TOLL.Wundervoller Film über's Abnabeln von Zuhause, mit britischem Humor gewürzt (16. Mai 2008)
Die Vor-Rezensionen sagen's eigentlich schon: Ron aus den Harry-Potter-Filmen hat mal schnell in der Sommerpause (in nur 6 Wochen) eine völlig andere Rolle angenommen und spielt sie zusammen mit seiner Potter-Filmmutter (Walters hier als schrullige Alte mit Buckel) sowas von einfühlsam und überzeugend - mit 16 schon ein super Schauspieler.Schade, dass es 2 Jahre gedauert hat, bis der Film auf Deutsch rauskommt. Ich kenne nur das englische Original und ein paar Ausschnitte der deutschen Synchro (wie immer geht leider ein wenig verloren bei der Übersetzung). Auf der engl. DVD gibt's auch einen Audiokommentar vom Regisseur - klingt zuweilen wie ein Alptraum: kaum Zeit, Low-Budget, bei den Aussenaufnahmen standen kreischende Mädchen rum (wegen Grint). Dennoch: der Film ist gut gelungen und von dem Trio Grint, Walters und Linney sehr überzeugend gespielt.
4 * für unterhaltsame Story und sehr engagierte Hauptdarsteller.
Ein Meisterwerk - aber eine Komödie? (12. Mai 2008)
Zumindest der Cover der Ausgabe für den deutschsprachigen Markt betreibt einen Etikettenschwindel: "Witzige, turbulente und total abgefahrene britische Komödie" steht da zu lesen und: "Im Stile von ,Grasgeflüster'".Wahr ist, daß es ein britischer Film ist. Aber eine Komödie? Gar eine zwerchfellerschütternde wie (das ebenfalls hinreißende) "Grasgeflüster"?
"Driving Lessons" ist eine sehr lyrische und eigentlich leise Studie über das Erwachsenwerden. Thema des Films ist die Beziehung zwischen dem jungen Mann (grandios: Rupert Grint), der zuerst mit sich selbst wenig anzufangen weiß und den eine alternde schrullige Schauspielerin (zum Niederknien: Julie Walters) in das Leben einführt. Dabei gibt es heitere Episoden, aber sie sind nicht im herkömmlichen Sinn lustig, und es mischt sich auch Bitterkeit in den Erzählton.
Wenn man das weiß und nicht mit den falschen Voraussetzungen an diesen Film herangeht, erlebt man ein Wunder: Grandios die feine Menschenbeobachtung, die Details - und, nicht zuletzt, die Kameraführung, die in poetischen Bildern schwelgt und doch große Leichtigkeit zuläßt.
Fazit: Ein Meisterwerk!
Mit Vollgas ins Leben... (18. April 2008)
...startet der junge Ben(Rupert Grint). Dazu muss er allerdings einige Hürden überspringen. Ben ist Sohn einer Pfarrersfamilie. Das Regiment schwingt seine resolut christliche Mutter Laura(perfekt gespielt von Laura Linney). Ihre Einstellung bei der Verbreitung der christlichen Lehre kann durchaus als radikal bezeichnet werden. Darunter leidet Ben, vor allem aber sein Vater. Denn Laura ist nicht nur erzkonservativ mit ihrer Umwelt zugange, sondern gönnt sich nebenbei noch einige Schäferstündchen mit dem Chorleiter. Bens Bewegungsspielraum ist, wenn Laura in der Nähe ist, gleich Null. Eine Chance, diesem kirchlichen Terror zu entkommen, ergibt sich, als Ben einen Job annehmen soll. Auf eine Annonce hin, sucht er Evie(Julie Walters) auf, die einen Assistenten benötigt.So verknöchert, starr und intolerant Laura gegenüber Ben ist, so offen, locker und verschroben gestaltet sich Evies Verhältnis zu Ben. Die beiden lesen Shakespeare, proben sich in Sprechrollen und absolvieren stundenlange Shoppingtouren, allerdings ohne etwas zu kaufen. Evie spricht dem Leben, wie dem Wein, mit voller Hingabe zu. Sie will unbedingt zelten, das ist ein Traum von ihr. Ben soll sie begleiten, bekommt allerdings keine Erlaubnis. Evie schert sich darum nicht, nimmt den jungen in ihrem alten Citroen mit. Was Evie und Ben dabei verbindet ist, dass beide keinen Führerschein haben. So entflieht Ben seiner Mutter und seiner Welt und fährt mit Evie nach Edinburgh. Auf der Fahrt dorthin wird gespielt, geredet, gelogen und gelebt. Evie soll eine Vorlesung halten, sie ist eine Schauspielerin im Ruhestand. Als dieser Auftritt gründlich in die Hose geht, treten die ersten Spannungen zwischen Evie und Ben auf. Ben muss sich entscheiden, wie sein Leben weitergehen soll. Nicht einfach für einen Siebzehnjährigen.
-Driving lessons- ist wunderbares, ruhiges, intelligentes, besinnliches, englisches Kino. Julie Walters als Evie ist eine Traumbesetzung. Sie und Rupert Grint spielen sich gekonnt die Bälle der Story zu. Laura Linney ist als fiese Mutter das Nonplusultra der Charaktere dieser Geschichte. Da kann man wirklich hassen lernen. Regisseur Jeremy Brock hat einen wenig aufgeregten, melancholischen Film geschaffen. Sicher mag die Story in Kleinigkeiten nicht ganz dicht oder nachvollziehbar sein, aber egal. Dazu gibt es einen Soundtrack, der gewöhnungsbedürftig, aber interessant ist. Driving lessons wird sie unterhalten. Oder wie(so meint jedenfalls Lady Evie) Shakespeare sagen würde: Wenn die Kacke richtig am Dampfen ist, brauchst Du ein Zelt.
endlich`! (12. April 2008)
Na endlich, ich dachte schon ich würde den film nie auf deutsch kriegen!Hab ihn letztes Jahr auf englisch gesehen und war sofort begeistert.
Selbstverständlich kannte ich rupert aus den HP filmen und freute mich endlich mal einen film nur mit ihm zu sehen. Man nimmt ihm die neue rolle sofort ab und ich hoffe ihn bald in weiteren filmen zu sehen!
Aber selbst wenn man die schauspieler nicht kennt ist der film einfach lustig! Ich kenne jetzt die deutsche synchro nicht aber wenn sie so gut ist wie das englische original gibt es viel zu lachen.





