In the Midst of Beauty

Verkaufsrang: 856 (Musik)
Artist: Michael Schenker Group
Audio CD
EAN: 0707787908528
Anzahl Medien: 1
Verlag: INAK (in-akustik)
UPC: 707787908528
von: Michael Schenker Group (Künstler)
Preis: EUR 6,93

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Kundenrezensionen zu 'In the Midst of Beauty'

untere Mittelklasse, mit Gitarristenbonus!! (28. Juni 2008)

Ene Platte, die man vor 20 Jahren schon besser von Priest, Accept, Axe, Gamma, Angel City, etc. gehört hat!!!
Von den starken Soli abgesehen, hat die Platte absolut nix zu bieten!!!
Im Gegenteil, Peinlichkeiten wie "Nigt To Remember" (man sollte "Smoke On The Water" nicht!!!!!!!!!!!!!! kopieren!!!) oder Mister Kastrato Schnulzen wie "Summerdays" sind zu vermeiden!!!!

Magere 2 Sterne für eine Scheibe, die vielleicht anspruchslose Metalfans zufriedenstellen mag, mit Weltmachten ala Judas Priest "Nostradamus", Kataklysm "Prevail" oder Tyr "Land" absolut gar nix gemeinsam hat!!!!!

Das wahre MSG (27. Juni 2008)

Ich habe mich über die erneute Zusammenarbeit von Michael Schenker und Gary Barden echt gefreut, denn dieser Letzte war auf jeden Fall die Seele der MSG dank Titel wie Armed and Ready, Cry for the Nations, etc. Keine andere Platte mit Chirs Logan, Kerry Keeling, etc. am Mikro ist den ersten zwei Klassikern nah genug gekommen. Die gesamten zwölf Stücke sind echt stark und Barden singt innerhalb seiner Grenzen bravurös und mit Gefühl. Über die Gastmusiker (Murray, Philips, Airey) muss man nicht viel sagen. Was die nicht gerade gelobte Produktion anbelangt, würde ich sagen, dass gerade diese etwas magere Produktion die Platte viel direkter, ja rockiger macht, und erinnert mich sehr an das erste Album. Die Songs leben von alleine, und der etwas billiger ausgefallene Mix stört mich insgesamt nicht.Das nächste Album, hoffentlich mit Barden wird bestimmt besser.

Enttäuschend! (15. Juni 2008)

Michael Schenker hat alte Freunde zusammengetrommelt, namentlich Gary Barden (Gesang), Don Airey (Keyboards), Simon Phillips (Drums) und Neil Murray (Bass). Damit sind vier Fünftel vom legendären ersten MSG-Album von 1980 am Start. Das hört sich doch gut an, oder?

Ja, wenn ihnen doch bloß ein paar gute Nummern eingefallen wären...

Es wird nach 08/15-Manier losgerockt, die Songs sind austauschbar. 1980 hätten sie es nicht aufs Album geschafft. Nichts bleibt hängen: Gehört - vergessen. Lediglich "A Night to Remember" mit seinem "Smoke..."-ähnlichen Riff hat etwas Wiedererkennungswert, aber der unterirdische Refrain versaut auch diesen Song. "Na Na" und "Ride on My Way" sind noch hörbar. Das wars aber auch schon.

Dazu kommt noch, daß Gary Barden schon bessere Leistungen am Mikro brachte. Wozu Tastenvirtuose Don Airey dazugeholt wurde, ist mir ein Rätsel. Außer, daß er die Gitarrenriffs begleitet, ist er so gut wie gar nicht auszumachen.

Lediglich Schenker selbst ist in Form und spielt eine schöne, für ihn typisch melodische Gitarre, und die beschert dem Werk den zweiten Stern. Wäre er beim Komponieren doch auch so in Form gewesen...

Was die Produktion angeht... gerade noch akzeptabel, aber definitiv nicht Stand 2008, selbst wenn man berücksichtigt, daß eine altmodische Produktion gewollt gewesen sein könnte. Allerdings hätte auch ein Roger Glover (Produzent des ersten Albums) hier nichts retten können.

Nein, angesichts der großen Namen kann man nur enttäuscht sein. So, jetzt mache ich Schluß und lege "Lost Horizons" auf!

MSG im Jahr 2008? (6. Juni 2008)

Obwohl ich ein großer Fan bin, muss ich doch eine gehörige Portion Enttäuschung zugeben.
Die Produktion klingt bestenfalls nach ambitionierter Amateurband, das Songwriting auch. Der Gesang von Gary Barden ist, wie schon auf seinen beiden letzten Soloveröffentlichungen eher mau. Es muss sich wohl niemand wundern, warum er seit den 80ern so gut wie nicht mehr zu hören war. Diese Stimme ist eigentlich zu schlecht für gehobenen Anspruch (sprich für andere Bands), auch wenn er bei den ersten MSG Scheiben durchaus hervorragende Arbeit geleistet hat. Diese Zeiten scheinen aber vorbei.
Das Murray (bass), Airey (keys) und Phillips (drums) dabei sind, ist nicht zu merken, ihre Arbeit klingt völlig uninspiriert. Wahrscheinlich haben sie im Studio über bereits Vorhandenes nur schnell mal drüber gespielt.
Insgesamt bekommt man also bestenfalls (unteren) Durchschnitt zu hören, trotzdem höre ich Mäßiges von diesen Jungs lieber, als Mäßiges von anderen.

na hallo! (30. Mai 2008)

DAS hätt ich ihm nimmer zugetraut! also, die luxusbesetzung schon, er ist ja gut freund mit all den kollegen. aber auch die abgebrühtesten hired guns der rockbranche können aus stroh kein gold spinnen.

ABER! diesmal hat er ja wirkliche SONGS, also mit guten melodien und guten grooves und refrains und allem! gary barden ist halt gary barden - er hat eine tolle stimme, aber live laufen meist die töne vor ihm davon.

wurst: ein wirklich starkes album (keines, das man sich erst schönlügen muss), der sound ist gerade noch vertretbar.

dkb.de

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