Verkaufsrang: 377 (DVD)
Actor: Jerry Seinfeld
Actor: Renee Zellweger
Actor: Bastian Pastewka
Actor: Miriam Weichselbraun
AmazonMinimumAge: 96
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Brand: DVD
Director: Simon J. Smith & Steve Hickner
EAN: 4047552500349
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Paramount Home Entertainment
Languages:
Manufacturer: Paramount Home Entertainment
Verlag: Paramount Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 17. April 2008
Spielzeit: 87
Studio: Paramount Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Jerry Seinfeld (Darsteller), Renee Zellweger (Darsteller), Bastian Pastewka (Darsteller), Miriam Weichselbraun (Darsteller), Simon J. Smith & Steve Hickner (Regisseur)
Preis: EUR 9,95
Aus der Amazon.de-Redaktion
Im Leben einer Biene gibt es nicht viele Alternativen: man besucht für ein paar Tage die Schule, macht einen Abschluss an der Uni und sucht sich einen Job im Bienenstock, den man bis zum Lebensende absolviert. Barry (Jerry Seinfeld) ist anders als sein bester Freund Adam (Matthew Broderick) und all die anderen Bienen: er will die Welt außerhalb des Bienenstocks sehen und kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, den selben Job sein Leben lang zu machen. Natürlich ist die Aufgabe der Pollensammler das, was Barry zusagt, denn das ist die einzige Arbeit, die eine Biene außerhalb des Stocks verrichtet und in die größere Welt der Menschen führt. Nachdem er sich außerhalb des Bienenstocks befindet, bricht Barry die heiligste aller Bienenregeln, indem er mit einem Mädchen namens Vanessa (Renée Zellweger) spricht und ihr dafür dankt, dass sie ihm das Leben gerettet hat. Schon bald entwickelt sich eine Beziehung zwischen den beiden, welche Barry zu der Einsicht führt, dass die Menschen Honig von den Bienen stehlen und diesen zum eigenen Wohl verkaufen. Er schwört bei sich, die Menschen da zu packen, wo es ihnen am meisten weh tut, und so strengt er ein Gerichtsverfahren gegen die Honigindustrie an, und das Gerichtsdrama beginnt. Im Film gibt es einige überaus witzige Momente, wie man das auch von einem Film erwarten kann, in den Seinfeld involviert ist, und eine Reihe von Pointen, doppelten Bedeutungen, Slapstick und viele versteckte Anspielungen dürften dafür sorgen, dass die Erwachsenen während dem Film ständig am Schmunzeln sind. Dennoch wirkt das Konzept, dass man das Leben von Kleintieren aus nicht-menschlichen Augen vorgeführt bekommt, nicht mehr so frisch, dank solcher Filme wie Ratatouille, Flutsch und weg, Jagdfieber und Ab durch die Hecke. Jedoch muss angemerkt werden, dass dieser erste Vorstoß von Jerry Seinfeld in den Bereich animierter Filme durch die enge Zusammenarbeit vier Jahre Produktionszeit in Anspruch nahm und so thematisch womöglich vor den anderen Filmen liegt. Kinder über fünf Jahren werden die schrägen Albernheiten der Bienen mögen, obwohl sie einige der Gags wahrscheinlich nicht verstehen dürften und Eltern darauf achten sollten, ob der manchmal leicht anzügliche Humor passend ist. Bee Movie ist mehr als nur eine Komödie über das Leben einer etwas anderen Honigbiene, sondern zudem ein gesellschaftlicher Kommentar, der sich über menschliches Verhalten lustig macht und selbst dem einfachsten Job einen Wert zumisst, wenn er gut gemacht wird sowie die Zusammenarbeit für das Erreichen eines gemeinsamen Ziels hervorhebt. Von den Bienen kann man sogar eine Lektion darüber lernen, wie man seine Wut in Zaum hält. --Tami HoriuchiKundenrezensionen zu 'Bee Movie - Das Honigkomplott'
Seinfeld als Biene (5. Juli 2008)
Sehr lustig fand ich die vielen Anspielungen auf die Serie Seinfeld. Die man in Deutschland natürlich nicht so verstehen kann weil die Serie hier nicht so erfolgreich war. Darüber hinaus ist es eine lustige kleine Geschichte die viel Spass macht.Es gibt Besseres (26. Juni 2008)
..aber auch schlechtere Animationsfilme.Wobei sich meine Kritik nicht auf die Animation ansich bezieht.
Denn die ist genial und absolut auf der Höhe der Zeit.
Ich meine zum einen die Story, die man irgendwie schon so oder so ähnlich mehrfach gesehen hat.Also doch ziemlich vorhersehbar und überraschungsarm.
Und zum anderen die Gag-Dichte.Spassig und unterhaltsam ist der Film schon, nur echte Brüller- im Stil von z.B. Ice Age- sucht man vergeblich.
Mein Fazit:Kein Genre-Highlight, aber als Fan von Anis kann man ruhig einen Blick riskieren.
Honig? Quark! (11. Juni 2008)
Normalerweise sind Dream-Works-Filme eine sichere Bank. Normalerweise. Und auch Bee-Movie ist fantastisch gezeichnet, mit vielen netten, originellen Ideen ausgestattet und insgesamt eine echte Augenweide. Die Story aber - für die Jerry Seinfeld verantwortlich zeichnet - ist, um es mal milde zu sagen, idiotisch. Normalerweise sind Dream-Works-Filme ja auch eine sichere Bank, wenn es um Lacher geht, um befreiendes Gelächter, Lachsalven, einfaches Kichern oder richtiggehende Lachanfälle. Bei Bee-Movie musste ich genau zweimal schmunzeln.Dazu kommt, dass die Bienenwelt in Bee-Movie in etwa soviel mit der Wirklichkeit zu tun hat wie Dieter Bohlen mit Musik. Seit wann sind Honigsammler Männer? Seit wann verursachen Pollen Blumenblüte? Und wieso putzen sich Bienen die Zähne mit Honig? Aua, aua, aua. Wie man einen vergnüglichen Film macht, zeigt "Flutsch und weg" oder eben auch "Ratatouille" - oder Klassiker wie "Toy Story" und "Shrek". Finger weg!
ganz nett (6. Juni 2008)
Ganz nette Unterhaltung aber eigentlich finde ich die Story nicht gut und viel lachen musste ich auch nicht.Ganz nett, aber nicht der Brüller (2. Juni 2008)
Die Animationen sind ganz gut. Die einzelnen Szenen auch durchaus witzig. Der Film ist über viele Strecken doch recht hektisch. Eine Marotte, auf die anscheinend viele Animationsfilme nicht mehr verzichten können, siehe auch Madagascar oder Cars. Für Kinder im Grundschulalter ist dieses gerade noch erträglich, für Kinder im Kindergartenalter eher weniger toll. Shrek 1 fand ich da noch angenehmer.Was aber total daneben ist, ist die Sache mit der Gerichtsverhandlung. Es wirkt ziemlich an den Haaren herbeigezogen, albern, wenig witzig und Kinder können damit gar nichts anfangen. Schade.
Naja, nett mal gesehen zu haben, aber mehr als einmal braucht man das nicht.



