Verkaufsrang: 185 (DVD)
Actor: Timothy Olyphant
Actor: Dougray Scott
Actor: Olga Kurylenko
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 18 Jahren
Binding: DVD
Director: Xavier Gens
EAN: 4010232042545
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 2. Mai 2008
Spielzeit: 90
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Timothy Olyphant (Darsteller), Dougray Scott (Darsteller), Olga Kurylenko (Darsteller), Geoff Zanelli (Komponist), Xavier Gens (Regisseur)
Preis: EUR 14,99
Aus der Amazon.de-Redaktion
Wenn man sich Hitman, einen recht unterhaltsamen Action-Thriller anschaut, der auf einem populären und blutigen Videospiel über einen mysteriösen Auftragsmörder mit einem Strichcode-Tattoo auf seinen kahlen Kopf und einer Zahl (47) anstelle seines Namens basiert, muss man sich nicht über die besondere Videospiel-Logik wundern, der man sich hier gegenüber sieht. 47 (Timothy Olyphant aus Deadwood) lebt keusch wie ein Mönch und schleicht sich gleichzeitig über Grenzübergänge, um seine Zielpersonen zu töten, wobei er sich geradlinig wie ein Hai bewegt und mit sanfter Stimme mit seiner Kontaktperson bei der rätselhaften "Organsisation" spricht, welche heimatlose Kinder zu gutbezahlten Auftragsmördern ausbildet. Sein Verfolger, ein Polizist bei Interpol (Dougray Scott), versuchte bislang erfolglos, die einzelnen Regierungen dazu zu bewegen, ihn bei seiner Jagd zu unterstützen, und so kann sich 47 von einem Land zum nächsten bewegen, um seinem Geschäft nachzugehen. Das heißt, bis zu dem Moment, als er in Russland in eine Falle gerät, denn er erschießt einen politischen Führer, der jedoch sofort durch einen Doppelgänger ersetzt wird. Nachdem er sich nun auf der Flucht befindet, muss 47 seine Schritte nachvollziehen und einen tödlichen Plan ausarbeiten, wie er aus dieser Falle entkommen kann. Mitten in diesem Chaos befindet sich auch die hübsche Nika (Olga Kurylenko), die von den neuen Feinden von 47 als Sexsklavin gehalten wurde und die einzige Person zu sein scheint, welche die vielen persönlichen Barrieren von 47 zu durchbrechen scheint. In Hitman unter der Regie des Franzosen Xavier Gens wird viel blutiges Geballere geboten, in Verbindung mit unverfrorenen Momenten von Groschenroman-Absurdität, wie zum Beispiel in einer Szene, wo 47 und drei weitere Killer der Organisation sich einverstanden erklären, auf respektvolle Art miteinander zu kämpfen und sich sodann mit Fäusten und Schwertern zu pulverisieren beginnen. Für Computerspielfans liefert Hitman jedoch Futter in Sachen Spezialeffekte und dramatische Momente, die im Film irgendwie seltsam wirken, bis einem klar wird, dass sie im Grunde genommen nur Platzhalter für die Computerspiel-Ausgabe sind. --Tom KeoghInhalt
Wann weiß ein guter Mann, wann er töten muss?Er ist eiskalt und die tödlichste Waffe einer geheimen Bruderschaft, die nur Die Organisation genannt wird. Der Hitman alias Agent 47 (Timothy Olyphant) wurde erschaffen, um zu töten. Mit gnadenloser Präzision führt er seine Aufträge aus - bis er selbst zur Zielscheibe wird. Als er zwischen die Fronten eines politischen Machtspiels von Interpol und dem russischen Militär gerät, wird aus dem Jäger der Gejagte. Während er den Attacken seiner Gegner ausweicht, kämpft Agent 47 darum, herauszufinden, wer ihn aus dem Weg räumen will - und warum. Doch damit nicht genug, auch die geheimnisvolle Nika (Olga Kurylenko) entwickelt sich zu einer großen Herausforderung für den kühlen Killer.
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Kundenrezensionen zu 'Hitman - Jeder stirbt alleine (Extended Edition)'
Überraschend gut (4. Juli 2008)
Um gleich Eines vorweg zu sagen: Bisher war ich von jedem Film, der auf ein Computerspiel basierte, enttäuscht. UNd so machte ich mir auch hier keine Hoffnungen.Und da wurde ich mal positiv überrascht!
Ich kenne das PC-Spiel nicht (ich spiele lieber OP Flashpoint etc), ging also völlig unbedarft an die DVD. Zur Story: Die ist nun recht überschaubar. Ein Killer, beauftragt von einer fremden Macht, soll den russ. Präsidenten ermorden. Schon von frühauf zum Killer abgerichtet führt er den Auftrag aus, und merkt erst spät, dass er Teil eines Komplottes ist. Er will Rache und metzelt sich dafür durch die Welt, hauüptsächlich Russland.
So flach die Handlung, so actionreich und erstaunlich rasant umgesetzt. Langeweile kommt nciht vor, vielmehr muss man über die teilweise etwas überdrehten Schießereien schmunzeln.
Teilweise erinnert der "Agent 47" an ein Mädchen von den "Gunslinger Girls", einem japansichen Anime, wo man die Grundidee ahnen kann.
Fazit: Tolle Action, wenig Handlungslogik.
Guter Film !! (3. Juli 2008)
nicht zu hohe erwartungen haben ;) aber der film ist wirklich gut ich habe ihn 2 mal geguckt ! action,brutal was will man mehr ! die schauspieler sind auch ok ... einfach mal angucken !ein gelungener Film, hat aber Fehler (26. Juni 2008)
Zum Film:Der Film ist gut gedreht und hat eine gute Action. Die Schauplätze überzeugen und die Darstellung der einzelnen Charaktere kommt gut rüber. Leider ist der Film nicht so ganz am Spiel rangekommen, wie man es eigentlich erwarten würde. Im Film handelt es um eine verbannte Bruderschaft der Kirche, die verstoßene Kinder zu Killer erzieht. Im Spiel ist es aber ein Klonprogramm und die Klone haben nicht nur den Strichkot im Nacken haben, sondern auch genau so aussehen wie 47. Im Film haben zwar auch die Gegner von 47 auf Strichkots, werden aber mit anderen Gesichtern und Hautfarben bzw. Rassentypen gezeigt. Dazu muss man aber sagen, dass in den Extras erwähnt wird warum man den Film so gemacht hat.
Die Schauspieler:
Jeder der Schauspieler überzeugt im Film. Man hatte ja Beführchtung, dass Timothy Olyphant nicht Agent 47 spielen könnte, sondern es sollte Stason Statham oder Vin Diesel ja rein. Timothy Olyphant spielt allerdings seine Rolle als Killer gut. Die steife Haltund und der Blick wie es 47 im Spiel hat sind überzeugent. Alle Haupt, -und Nebendarsteller, haben eine gute und vor allem überzeugende Rolle gespielt.
Negatieves:
Der Film ist nicht so sehr nahr am Spiel gemacht.
Im Spiel verkleitet man sich oft, was im Film nur 2 Mal der Fall ist.
Nika hat immer eine Zigarette in der Hand, die allerdings nicht qualmt, oder Sie nicht zum rauchen kommt.
Extras:
Die Extras sind schlicht gehalten. Es wird gezeigt wie der Film getreht, wie man ein Computerspiel zum Film macht, oder verpatzte Szenen. Es gibt auch nocht mehr Extras. Was mich allerdings (und garantiert euch auch) stört, ist dass es keine Trailer gibnt. Wobei es doch, so viel ich weiß, doch 3 deutsche Trailer gibt.
Fazit:
Hitman-Fanst würden schon freude am Film haben, allerdings sollte man auf bestimmte Dinge verzichten können, wie z.B. die Vergangenheit (Story) des Agenten 47, die ja nicht so ganz übereinstimmt wie bei dem Spiel. Aber wenn man erlich ist, muss man auch realistisch bleiben können
POLIERTE GLATZE, POLIERTE FRESSEN,JEDOCH KEINE POLIERTE STORY! (24. Juni 2008)
Dieser Film ist eine absolute Zeit- und Geldverschwendung, es sei denn, man(n) steht auf sinnlose Aneinanderreihungen von blutspritzenden Ballerorgien. Diese sind wiederrum nicht nur uninteressant, sondern noch nicht einmal im Geiste des Spiels, wo man sein Hirn einschalten und strategisch denken muss.FAZIT: Mieser als jede Uwe-Boll-Adaption, welche höchstens als Bewerbungsvideo für die Meister-Proper-Nachfolge taugt.
Ein falscher Schauspieler zerstört hier einen guten Film,,, (22. Juni 2008)
Der Film an sich ist schonmal 4 Punkte wert. Nichts neues, aber ziemlich Actionlastig. Die meisten der Actionszenen hat man schon in dutzenden anderen Movies gesehen.Leider hat man für den völlig falschen Mann für die Besetzung des Code 47. Timothy Olyphant sieht mit seiner Glatze einfach dämlich aus. Eher wie ein Schuljunge, der wegen ner Läusekur Wolle lassen musste. Sein Gesicht strahlt keineswegs die nötige Härte für den Knallharten Killer aus!
Es gibt doch so viele Schauspieler, die wirklich nach einem Ruppigen Killer ohne Reue aussehen, warum musste man wieder ausgerechnet so ein Babyface nehmen. Einen Jason Statham beispielsweise, hätte ich mir mit seinen kantigen, männlichen Zügen da eher gewünscht.
Einige der Filmsequenzen scheinen direkt aus den Games entnommen worden zu sein und somit will ich noch mal Gnade vor Recht ergehen lassen und lasse Hitman mit 3 Punkten davon kommen.







