Verkaufsrang: 13 (DVD)
Actor: Will Smith
Actor: Alice Braga
Actor: Dash Mihok
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Richard Matheson
Binding: DVD
Director: Francis Lawrence
EAN: 7321925010893
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 23. Mai 2008
Spielzeit: 96
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Will Smith (Darsteller), Alice Braga (Darsteller), Dash Mihok (Darsteller), Richard Matheson (Autor), James Newton Howard (Komponist), Francis Lawrence (Regisseur)
Preis: EUR 9,89
Kurzbeschreibung
Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein. Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon...
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Kundenrezensionen zu 'I Am Legend (Einzel-DVD)'
Ein Film den die Welt nicht braucht.. (17. Juli 2008)
Ich als Resident Evil Fan fand "I`m Legend" relativ langweilig, klar der Film ist O.K., aber wirklich neues bietet der Film nicht. Stattdessen wirken die Dialoge zwischen Will Smith und seinem Hündchen lächerlich und nervig. Hätte man für das Geld lieber Resident Evil 4 gedreht.Man kann sich diesen Film getrost sparen.
Etwas zu oberflächlich (3,5* Sterne) (16. Juli 2008)
Über die schauspielerische Leistung von Will Smith brauche ich gar nicht viel schreiben, denn er ist ein absolut begnadeter Schauspieler. Er hat seine Rolle wieder mehr wie überzeugend gespielt.Nun zur Handlung: Das Thema selbst war sehr interessant, doch leider wurde es für meine Begriffe zu oberflächlich behandelt. Ich hätte viel mehr von seinen Forschungen sehen wollen. Das fand ich sehr schade, denn man hätte mit ca. 20 - 30 Minuten wesentlich mehr aus diesem eigentlich gut gemachten Endzeitfilm machen können.
Normalerweise hätte ich diesen Film mit 3,5* Sterne bewertet, aber leider geht das nicht.
Mehr Dollars fürs Hirnschmalz! (15. Juli 2008)
Statt in Effects hätten die Macher vor allem in ein vernünftiges Drehbuch investieren sollen, das eine knackige Kernbotschaft transportiert und die Auseinandersetzung Mensch/Zombie mehrdimensional beleuchtet ("Wer ist letztlich das Monster?" - Alles eine Frage des Standpunkts!).Sicherlich sind die Anfangsszenen mit Will Smith im menschenleeren und einsamen NY beiendruckend - und dafür gibt es von mir auch den Stern. Doch das reicht nicht, um den Film zu retten - genausowenig wie die vielen Action-Scenen und Animationen.
Ein Hammer ist auch das sinnentstellende und abrupte Ende des Films, das man wohl dem Publikumsgeschmack angepasst hat.
Ich finde es fatal, wenn in die Animations- und Actionsequenzen und zusätzlich noch ins Marketing für den Film so viele Millionen hineingepumpt werden nur mit einem Ziel: Geld an der Kinokasse, mit DVDs und Merchandising scheffeln! Ich bin froh, dass ich mir den Film nur ausgeliehen und so nur wenig Geld verschwendet habe.
Dass mann einen Film auch mit viel Geld deutlich gehaltvoller machen kann, beweist z. B. der Scfi-Thriller "I, Robot" mit Will Smith.
also... (15. Juli 2008)
Im großen und ganzen finde ich den film ziemlich gut gelungen,vorallem, dass unser "willy" es auch ganz alleine schafft und zu unterhalten. Man hätte den Film anders enden lassen können, da gebe ich den meisten recht. Ich persönlich finde, hätte es noch mehr szenen mit den Mutanten geben können(die ich auch echt gelungen fand)
Gefühl- Action-bissel grusel- blödes ende :-(*püh*
Schade!! (15. Juli 2008)
Smith spielt seine Rolle sehr gut: Einen Mann, der durch seine Einsamkeit psychisch sehr labil geworden ist. Seine "Gesprächspartner" sind Schaufensterpuppen und ein Hund.Er forscht mit seinem Blut an einem Mittel, um die "Zombies" zu heilen. In Rückblenden wird erzählt, wie es zu dieser Situation (Entvölkerung/Zombies) kam.
Die Geschichte ist so weit gut und spannend erzählt, die Special Effects sind toll. Die Atmosphäre des steten Grusels ist gut, auch das Schauspiel des Protagonisten.
ABER:
Der Film baut einen guten Spannungsbogen auf, und ZACK, ist er zuende. Die Endsequenz dauert vielleicht 10 Minuten, nach dem Aufbau des Spannungsbogens viel zu schnell. Ein schnell abgedrehtes Happy End mit Träne im Knopfloch, sehr hollywoodtauglich. Ich hätte es besser gefunden, wenn der Film - der einen gewissen Realismus hinsichtlich tatsächlicher Gen-Experimente hat - den Weg konsequent zuende gegangen wäre und KEIN Happy End gehabt hätte.








