I Am Legend (Special Edition, 2 DVDs im Digipak inkl. Comic und alternativem Ende)

Verkaufsrang: 21 (DVD)
Actor: Will Smith
Actor: Alice Braga
Actor: Dash Mihok
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Richard Matheson
Binding: DVD
Director: Francis Lawrence
EAN: 7321925010886
Format: Dolby
Format: Limited Edition
Format: PAL
Format: Special Edition
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
NumberOfItems: 2
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 23. Mai 2008
Spielzeit: 96
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Will Smith (Hauptdarsteller), Alice Braga (Hauptdarsteller), James Newton Howard (Komponist)
Preis: EUR 14,97

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Product Description

I AM LEGEND S.E.

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Will Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt.

In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh

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Kurzbeschreibung

„Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt… irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein.“ Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen – grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun – als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther – in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.

Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten – die Infizierten – beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon...

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VideoMarkt

Drei Jahre, nachdem ein tödlicher Virus fast alles Leben auslöschte, ist Biologe Robert Neville völlig allein in New York. Tagsüber streift er mit seinem treuen Schäferhund durch die verlassene Metropole, auf der Suche nach Essen und anderen Überlebenden. Nachts verbarrikadiert er sich in seiner Wohnung. Denn wenn es dunkel wird, kommt die Zeit aggressiver Kreaturen, die durch den Virus mutierten und Jagd auf den vielleicht letzten Menschen machen. Der erhält aber unerwartet noch ganz anderen Besuch.

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VideoWoche

Wo Will Smith draufsteht, ist Blockbusterkino drin. Das trifft vor allem zu auf diesen Schocker, in dem Hollywoods beliebtester Superstar eine One-Man-Show hinlegt als vermeintlich letzter Mensch auf der Erde. Richard Mathesons Sci-Fi-Klassiker "Ich, der letzte Mensch" wurde in der aufwendigen Verfilmung von Francis Lawrence zwar nicht werkgetreu verfilmt, ist aber ein gelungener Kompromiss aus Charakterstudie und Actionfilm mit einer starken Leistung von Smith und verblüffenden Bildern, die im Gedächtnis bleiben.

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Blickpunkt: Film Kurzinfo

Spektakuläre Verfilmung von Richard Mathesons Sci-Fi-Klassiker über den vielleicht letzten Menschen auf Erden.

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kulturnews.de

New York City ist der perfekte Schauplatz für Katastrophenfilme, und Will Smith ist der perfekte Schauspieler für Katastrophenfilme. Wobei die Katastrophe in Francis Lawrences "I am Legend" zunächst ziemlich beschaulich daherkommt: Auf dem Time Square wächst meterhoch das Gras, von Asphalt ist nichts mehr zu sehen, und durch das frische Grün toben Löwen in der goldenen Abendsonne. Mitten in diesem idyllischen Stadtdschungel verschanzt sich der Virologe Robert Neville (Smith). Er glaubt, der einzige Überlebende einer globalen Seuche zu sein - ein Impfstoff gegen Krebs ist mutiert, die Probanden sind zu blutgierigen Killerzombies geworden. Will Smith spielt den Helden, der von Infizierten und den eigenen Paranoia gleichsam verfolgt wird, mit lässiger Reife und beachtlichen Muskelbergen. Diese dritte Verfilmung von Richard Mathesons Roman "Ich bin Legende" ist keine konventionelle Mensch-gegen-Monster-Schlachtplatte. Regisseur Lawrence interessiert sich vor allen Dingen für die Charakterstudie eines einsamen Mannes, der mit eiserner Disziplin um sein Überleben kämpft - und nebenbei genug Zeit hat, alle Dialoge aus "Shrek" auswendig zu lernen. (jul)Features: Alternative Schnittfassung, Animierte ComicsAuch als Blu-ray-Disc!

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Kurzbeschreibung

Disc 1: Kinofassung: 96 Minuten Disc 2: Alternative Schnittfassung: 100 Minuten "Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein." Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden. Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon...

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Kundenrezensionen zu 'I Am Legend (Special Edition, 2 DVDs im Digipak inkl. Comic und alternativem Ende)'

Unterirdisch! (26. August 2008)

Ich fasse mich kurz: nur unterirdisch miserabel dieser film, auf den ich mich sehr gefreut hatte. Weg damit.-...

Mr. Smith kann auch anders (25. August 2008)

Der Film lebt zum Großteil von der schauspielerischen Leistung des Herrn Will Smith.
Und genau dies macht den Film richtig gut, denn Smith zeigt, dass er auch anders kann. Es ist eben gerade nicht der lässige Stil, welcher hier zum Vorschein kommt. Der Schauspieler transferiert all sein Leid und seine Einsamkeit in einer sehr überzeugenden Manier. Er definiert seine eigene Welt in einer Mischung aus Wahn und Selbstschutz und er zeigt auf, wie ein Mensch ohne soziales Leben sein eigenes Universum erfindet. Dazu kommt die stetige Angst vor den Individuen der Nacht, seinen persönlichen Zombies, die aufgrund eines Virus' nach seinem Leben trachten und deren Wirken er durch Forschung Einhalt gebieten will. Smith macht seine Sache mehr als ordentlich, so dass selbst die grandiose Kulisse, nämlich das menschenleere, von der Natur zurückeroberte New York bisweilen in den Hintergrund tritt. Denn auch die "Location" sowie die recht vernünftige Story tragen zum positiven Gesamteindruck bei. Dazu kommt die filmisch gut umgesetzte Portion Gänsehaut und Grusel, nämlich das Auftreten der "Zombies" und die Versuche des Protagonisten, sich ihrer zu erwehren.
Warum dann keine 5 Sterne?
Das Ende, bzw. die Einleitung hierzu konnte mich nicht so recht überzeugen. Das Auftreten anderer Überlebender, mehr sei nicht verraten, sowie das Ende als solches wirkten in ihrer Gesamtheit aufgesetzt und austauschbar. Es war eben nicht der überragende Erinnerungswert, der nach Ende des Filmes blieb, sondern der etwas bittere Nachgeschmack, dass den Machern wohl nichts besseres einfiel, als die letzten ca. 30 Minuten "hollywoodmäßig" abzuarbeiten. Dies haben weder Will Smith noch die Zuschauer verdient, da sogar so etwas wie Anspruch und "Message" möglich waren.
Und so bleibt als Fazit, dass ein gut aufgelegter Schauspieler sowie eine recht ansehnliche Story letztendlich nicht ganz ausreichen, um einen solchen Film ebenfalls zur Legende zu machen. Der letzte Schritt fehlt, so dass wir es hier "nur" mit einem wirklich unterhaltsamen, guten Streifen zu tun haben, deren Macher nicht mutig genug waren, den Zuschauern in den letzten Minuten einmal auch vielleicht das etwas andere Ende zu präsentieren.

Der Anfang ist genial ,das Ende misslungen.. (25. August 2008)

Bis zur Mitte des Films war ich von dieser Geschichte extrem gefesselt. Der scheinbar letzte Mensch auf der Erde und sein einziger Kamerad,ein Schäferhund durchstreifen täglich ein verwildertes und verlassenes Manhattan, nachdem ein Virus die Welt auf den Kopf gestellt hat.
Er forscht nach einem Gegenmittel,sucht Nahrung und gibt die Hoffnung nicht auf, einem anderen menschlichen Wesen zu begegnen.Dabei ist die Dunkelheit sein schlimmster Feind.
Der erste Teil des Films verläuft spannend ,weil man noch nicht genau weiß, was genau mit dieser Welt geschehen ist und dies auch nur in vereinzelten Rückblenden erfährt und weil man keine konkrete Vorstellung darüber hat ,was in der Nacht eigentlich geschieht. Man weint,lacht und fürchtet sich zusammen mit dem Helden, der von Will Smith wirklich angemessen und glaubhaft verkörpert wird.
ABER DANN...ca. ab der Mitte bricht der Film plötzlich in sich zusammen.
Die animierten Monster verderben den Film und nehmen ihm seine ganze Spannung und Glaubwürdigkeit durch ihre lieblose ,billige Darstellung.Die Tiefe geht flöten und es folgt eine unnötige Actionszene der nächsten.

Zwei Sterne für Samantha ! (24. August 2008)

...lustig, ohne Sam kein Gegenmittel weil Human Hero sonst tot. Und trotzdem bimmeln am Ende die Glocken. Wenn schon Tiere im Film als Sypathieträger herhalten müßen um die lausige Umsetzung eines Themas
zu übertünchen...
Homo Dummerle als "Weltenretter", unverwüstlich, egal wie und was es kostet. Aber egal, Hauptsache die Grusel-Masse bringt die Kohle an die Kasse. Die Musik ist schon im Eimer, der Film ist auf dem besten Weg.
Bestes Beispiel !


5 Sterne für Will Smith (18. August 2008)

Gut, der Film hat zweifellos Schwächen.
Man muß sich fragen, wie die Frau mit dem Jungen in die Stadt kommt, wenn alle Fluchtwege für die Infizierten wegebombt wurden so wie die Brooklyn Bridge. Auch das der Fund des Gegenmittels im Blut eines Immunen - hier dem Hauptdarsteller - gefunden wurde, von dem sich unter anderem auch die Zombies ernährt haben, wirft bestimmte Fragen auf. Außerdem kann nur schwer hinterfragt werden, wo er denn den roten, blitzsauberen Ford Mustang GT500 her hat. Klar, das 8 Zylinder Röhren in Manhattan's Innenstadt hat Stil, aber auch Product Placement sollte glaubwürdig bleiben und nicht einfach plakativ.

Trotz alledem spielt Will Smith die Rolle des vereinsamten Mannes mit einer Überzeugung, die aller Ehre gebührt.

Besonders die Szene, wie Will Smith seinen Freund Fred an der Videothek (Eine Schaufensterpuppe, die er sich vermutlich in seiner Depression dort hingestellt hat) an einem anderen Ort wiederfindet, setzt er - nahe am Wahnsinn lebend - perfekt um. Auch die Details, wie er sich sein Leben organisiert und mit seinem Hund Sam schon eine Routiniertheit entwickelt hat, zeigen das tragische Schicksal in aller Feinheit auf.

Last not least ist da noch die Szene in dem Lagerhaus, in dem Schäferhund Sam verschwunden ist. Mit der kleinen "Funzel" am Gewehr bekommt der Zuschauer genauso viel mit wie die Figur des Neville selber. Das laute Atmen und die widerhallenden Geräusche machen die Spannung beinahe unerträglich.

Mein Fazit: Wenn man sich grundsätzlich über solche Ungereimtheiten ärgert, sollte man I am legend lieber im Regal lassen. Aber wer sich in die tragische Lebenssituation eines Robert Neville hineinziehen lassen will, hat etwa zwei Stunden lang Hochspannung. Ich tendiere, wie die 5 Sterne zeigen, zu letzterem.

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