Kundenrezensionen zu 'Praises to the War Machine'
Einfach Perfekt (1. Oktober 2008)
Ich bin nach Monaten des Hörens immer noch hellauf begeistert. Diese Metal / Rock Scheibe ist mit so viel Liebe Produziert worden. Einfach unglaublich welch perfekten Sound Peter Wichers gezaubert hat.Tolle Songs, super Gesang, tolle Grooves und mega tighte Gitarren!!!
Habt ihr schonmal solch ein perfekt klingendes China Becken gehört, wie auf dieser Platte?
Herrlich:)
Nunja dafür kann es nur die volle Punktzahl geben! (15. Juli 2008)
Moin,zugegeben bin ich auch Nevermore-Fan, aber was hier geboten wird ist der Hammer! Die Songs sind richtig kompakt (3-4 Minuten) und nutzen sich auch noch intensivem Hören absolut nicht ab. Ich habe die Scheibe jetzt bestimmt schon zwanzigmal durchgehört und immer wieder entdecke ich neue Details. Klasse! so muss es sein. Wirklich kein Ausfall auf dieser CD und es ist LANGE her, dass ich das zu einer CD sagen konnte. Auch wenn es hier bei weitem nicht so hart zur Sache geht wie bei Nevermore, offenbart Herr W.D. doch seine absolute Präsenz und es entstehen Melodie- und Spannungsbögen, dass einem Angst und Bange werden kann, dass er dieses Meisterwerk wohl nie wieder topen wird können.
Wie gesagt KEIN AUSFALL...MEISTERWERK unbedingte Kaufempfehlung!
Ein super Rockalbum (9. Juli 2008)
hat er da geschrieben, der Warrel Dane. Ich höre Nevermore sehr gerne und von daher war mir Warrel Dane selbstverständlich bekannt.Von Stil ist sein Soloalbum nicht mit Nevermore zu vergleichen, obgleich dieses Album auch was für eingefleischte Nevermorefans sein dürfte.
Der Opener beeindruckt gleich mit einem fetten Riff. Ebenso "Messenger", "Obey" und weitere Songs. "Your Chosen Misery" wartet Balladengleich auf und steigert sich zum Ende hin in eine klasse Rocknummer. "Brother" ist wohl der emotionalste Song von Warrel Dane, der hier seine angespannte Beziehung zu seinem kranken Bruder aufarbeitet. Die Coversongs "Lucretia My Reflection" von Sister of Mercy und "Pattern" von Paul Simon wurden genial interpretiert.
Alles in allem ein klasse Album, das jeder Rocker in seinem CD-Regal stehen haben sollte!!
Wow, wow, wow (9. Juni 2008)
Irgendwie waren im wir Jahr 2008 noch nicht so gesegnet mit außergewöhnlich guten Metal-Veröffentlichungen. Aber dem schafft Warrel Dane nun Abhilfe. "Praises To The War Machine" ist die erste Veröffentlichung heuer, die mich so richtig geflasht hat (außer vielleicht der neuen, etwas umstrittenen Whitesnake).Der Gesang von Warrel Dane ist unverkennbar - auch wenn er mich von Stimme und Gesangsstil her immer etws an Gesangsgott Geoff Tate von Queensryche erinnert; aber nach wenigen Takten weiß man, wer hier das Mikro in der Hand hat. Allerdings unterscheidet sich "Praises..." stilistisch deutlich von Warrel Danes Hauptband Nevermore. Wesentlich straighter und eingängiger, etwas ruhiger und kaum Double Bass. Wie sagt meine Frau treffend: "gediegen, aber weniger anstrengend". Also eine eingängige Metal CD.
Das Songwriting ist superb. Die knackig-kurzen Songs (im Schnitt 4 Minuten) haben den richtige Schuss an Aggressivität gepaart mit extrem melodiösen, erhabenen Refrains (a la 'Heart Collector' oder 'Voyager'). Es fällt schwer, einen Song hervorzuheben. Alles in allem eine exzellente CD für alle Heavy Metal Liebhaber oder Nevermore Fans, die die "ruhigeren" Stücke von Nevermore mögen.
Hammeralbum! (22. Mai 2008)
Eher skeptisch hörte ich mir die Warrel Dane an, da es oft so ist, das nicht viel bei rauskommt, wenn der Kopf der Band ein Soloprojekt startet.Aber siehe da, es geht auch anders!
Harte Songs mit extrem viel Power, langsame Nummern, die unter die Haut gehen. Das Album klingt für mich wie ne Mischung aus Nevermore und Queensryche (den alten Sachen natürlich).
Trotz vieler experimenteller Komponenten verlieren die Songs nie den roten Faden und arten in Gefrickel aus. Außerdem fallen sie meiner Meinung nach musikalisch etwas mysthischer aus als die von Nevermore.
Und die Stimme von Warrel Dane ist sowieso über jeden Zweifel erhaben. Sie harmoniert bei seiner Soloscheibe noch besser mit der Musik, als es bei Nevermore der Fall ist.
Ein rundum gelungenes Album, daher ist es schwer nen Anspieltipp zu geben. Auf jedenfall sollte man sich das Sisterscover "Lucretia my reflection" anhören, einer der besten Coversongs die ich bisher gehört habe. Power pur!
Also, ab in den Einkaufswagen damit!






