Tha Carter III (Deluxe Edt.)

Verkaufsrang: 7362 (Musik)
Artist: Lil Wayne
Audio CD
EAN: 0602517687547
Format: Doppel-CD
ListPrice:
Anzahl Medien: 2
Verlag: Universal (Universal)
UPC: 602517687547
Preis: EUR 14,95

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Kundenrezensionen zu 'Tha Carter III (Deluxe Edt.)'

Gut! (30. Juli 2008)

bestes wayne album bis jetzt! aslo diese cd hat mich wirklich positiv überrascht! die beats sind besser als je zuvor, da sie eine richtige struktur haben! das sieht man z.B. an meinen lieblibgs song mr. carter!
außerdem sind gut gäste dabei: jay-z, juelz santana, t-pain, robin thicke uvm.!

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Weezy is off da heezy (10. Juli 2008)

Langersehntes Album des Südstaaten-Rappers aus New Orleans der sich schon lange nicht mehr im Schatten des Birdman verstecken muss und auf dieser Platte komplett ohne ihn auskommt, was dem Album in keinster Weise schadet. Die Features halten sich auch im Rahmen, sind alle aber hockarätig besetzt, angefangen bei Hova himself - Jay-Z, T-Pain, Bobby Valentino, Busta Rhymes und Konsorten.
Was sofort auffällt ist das breite Spektrum das einem auf dieser Platte präsentiert wird. Das Album kann man durch aus kreativ nennen, denn kein Track hört sich an wie der andere, was natürlich dem riesen Haufen an Producern, die sich auf der Platte austoben konnten, zu verdanken ist.
Ich nehm hier mal kurz auf die einzelnen Tracks Bezug und geb einen kleinen Kommentar ab:
1: 3 Peat - coole Raps, kreative Lyrics und ein geiles Refrain
2: Mr. Carter - der einzige Track, bei dem ich mich über Waynes Selbstbewusstsein Gedanken gemacht habe. Er vergleicht sich doch tatsächlich mit unerreichbaren Titanen wie Pac und Biggie. Als ich das hörte, hab ich mich schon gefragt, ob ich den Rest des Albums dieses größenwahnsinnigen Möchtegern-Rappers reinziehen möchte. Zum Glück hat sich mein Gemüt kurz darauf abgekühlt. Sonst wär mir doch einiges verloren gegangen.
3: A Milli - hypnotische Raps zu einem hypnotischen Loop im Hintergrund die einen wirklich mitreißen. Auf diesem Track labbert Weezy einen echt weg!
4: Got Money - Dank des Refrains von T-Pain hat dieser Track auf jeden Club-Rotation-Charakter und ruft auf, das Leben zu geniessen und sein Geld einfach mal so zum Fenster rauszuwerfen!
5: Comfortable: eine Warnung an alle Chicks - die Babyface im Refrain möglichst human rüberbringen möchte - die mit ihrem Diva-Gehabe etwas zu weit gehen, und nur sich sehen. Wenn ihrs übertreibt ist es schnell aus mit uns. Also macht es euch nicht zu "comfortable"! ;-)
6: Dr. Carter - Schwache Rapper landen bei Weezy in der Notaufnahme und werden von ihm behandelt. Er versucht seinen Patienten Werte des Games zu vermitteln, scheitert aber kläglich, weil der Wille der Patienten leider nicht vorhanden ist sich zu ändern. beep...beep...beeeeeeeeeeeeep..... da kann auch Weezy nicht helfen! Jazz-Mucke im Hintergrund brought to you by Swizz Beatz!
7: Phone Home: Auf diesem Track macht sich Lil Wayne über schwächliche Wannabe-Rapper als loser-fressendes Alien her, das vor nichts und niemanden Halt macht. Etwas einfallslos, aber auf jeden Fall abwechslungsreich.
8: Tie My Hands - Ein nachdenklicher und langsamer Track, auf dem Weezy diverse Schicksalsschläge verarbeitet und an die vielen Opfer aus New Orleans gedenkt, Gebet inklusive.
9: Mrs. Officer - Tja, auch ein stahlharter Bad Boy verliebt sich mal in ne heisse Frau. Blöd nur, wenn das Mädel den Sheriffs-Stern am Dekollete kleben hat. Mit so einer ist eigentlich nicht gut Kirschen essen. Ein Glück, dass Mrs. Officer eine Schwäche für böse Jungs hat und sich eine besondere Bestrafung für die Strassenvergehen von Mr. Carter einfallen lässt. Und der hat natürlich seinen Spaß dabei von der Frau in Uniform bearbeitet zu werden. Ohrwurm-Charakter dank Bobby V's Sirenen-Gesang!
10: Let The Beat Build - einer der wenigen Tracks, bei denen ich regelmäßig auf den nächsten schalte, weil mich die geloopten Background-Vocals nerven: oh-oh-oh-oh...
11: Shoot Me Down - ein Wild-West Track mit coolem Beat und einem gelangweilten, weil unbezwingbaren Duelisten im Platt-Rappen. Mit ein paar coolen Metaphern gespickt!
12: Lollipop - die erste Auskopplung aus seinem Album geht an alle heissen Chicks da draussen, die Spaß am Leben haben und ihre Promiskuität liebend gern ausleben! :-D
13: La La - ein weiterer nervtötender Track, der nicht wirklich zu überzeugen weiß. Da kann auch Busta nicht weiterhelfen. Schwach.
14: Playing with fire: ein starker Track, in dem Weezy auf seine Position als best-rapper-alive macht. Ob man dem zustimmt bleibt jeden selbst überlassen, cool ist der track auf jeden Fall.
15: You Aint Got nothin und 16: Dont get it muss ich mir noch genauer anhören, da hab ich mir bisher keine Meinung machen können.

Das Album kann ich auf jeden Fall jedem empfehlen!

Ausgezeichnet produziertes Rapalbum mit satten Beats und tollen Vocals (1. Juli 2008)

Selten vernahm man einen größeren Hype um ein einziges Album wie bei Lil Wayne's
neuem Album "Tha Carter III".
Vom Album des Jahres wurde bereits gesprochen - tatsächlich muss man sagen dass es
Lil Wayne trotz der hohen Erwartungen gelingt, ein rundum gelungenes Album zu kreeieren
und somit dem scheinbar grenzenlosen Hype gerecht zu werden.

Wenn man sich überlegt, dass das Album bereits vor Release Date knapp 1,5 Mio. mal
verkauft wurde und Lil Waynes "myspace"-Account der meist besuchteste weltweit ist,
muss man sich fragen von welchem Kerl wir hier überhaupt reden.

Keine Frage Lil Wayne hat sich in den USA längst als einer der besten Rapper etabliert,
wobei hauptsächlich seine einzigartige Stimme seine Besonderheit ausmacht und nicht
seine Rapskills.

Mit "Tha Carter I und II" sorgte er bereits in den vergangenen Jahren immer wieder für
aufsehen und gute Musik.
Nebenher produzierte er so viele Mixtapes und Featurings, dass man ihn getrost als
Workaholic bezeichnen könnte.

Doch Masse macht noch lange keine Qualität.
Eben diese hat Lil Wayne allerdings für sich gepachtet.

Seine Songs klingen allesamt gelungen - sowohl die Beats, als auch die Vocals
- was allerdings nicht nur an Lil Wayne selbst liegt, sondern zu gleichen Teilen an den
Produzenten und Featurings die er sich für seine Alben mit ins Boot geholt hat, oder besser
gesagt die allesamt mit in sein Boot wollen.

Vor allem bei "Tha Carter III" war der Andrang überwältigend und deshalb konnte sich
Lil Wayne getrost das Beste vom Besten raussuchen.

Produzenten wie Cool & Dre, Kanye West, Alchemist oder Deezle nahmen sich den Beats an
und produzierten innovativen, tollen Rap mit eingängigen und ohrwurmgarantierenden Beats.

Am außergewöhnlichsten und dennoch, meiner Meinung nach, besten ist hierbei der geniale
Song "Lollipop" geworden, der von Jim Josin und "Deezle" produziert wurde und in den USA
bereits alle Rekorde gebrochen hat, wie zum Beispiel "meistgespielte Hip-Hop Single im
US-Radio".

Doch das 16 Song umfassende Album hat noch mehr zu bieten als "Lollipop".
Zusammen mit Künstlern wie, Hurricane Chris, Juelz Santana, Fabolous, Busta Rhymes,
Ludacris oder Jay-Z bietet er eine "Hitbandbreite" auf, die seines gleichen sucht.

Absolut herausragend zu erwähnen ist ebenfalls der Song "Got Money" mit T-Pain,
der wie so oft durch seine starken Refrains überzeugen kann, sowie das peppige "Mr. Carter"
zusammen mit Jay-Z.

Das ruhigere "Mrs. Officer" mit Bobby Valentino oder "Comfortable", bringen auch etwas R&B
Klänge in das sonst doch eher rap-lastige Album.

Trotzdem gelingt es auch Lil Wayne & Co. nicht ein durchgehend glänzendes Album zu kreeieren.
Songs wie "Phone Home" oder "La La" wirken ideenlos und unpassend zu dem sonst hitgewaltigen
Longplayer.

Dennoch gelingt es Lil Wayne mal wieder, dank seiner jahrelangen Routine, seine doch eher
schwächeren Rapskills durch seine einzigartige Stimme auszugleichen, und, auch dank der
zahlreichen Featurings, ein Album der Extraklasse abzuliefern.

Tha Carter III - Einfach genial! (6. Juni 2008)

Habe heute "Tha Carter III" bekommen und muss sagen, was besseres hab ich seit langem nicht mehr gehört.
Wie jeder weiß, sind Künstler wie 50Cent etc. kommerziell orientiert und machen nur die Musik, die jeder hören will, aber von "Tha Carter III" kann man das nicht behaupten, was alleine die 2-3 jährige "herstellung" zeigt!
Wobei ich noch anmerken möchte, das ich nicht behaupte, das Lil' Wayne nicht kommerziell orientiert ist, aber auch nicht behaupte, das er es ist!

Nun zum Album selbst:
Abwechslungsreicher geht's schon fast nicht mehr.
Von sehr langsamen/ruhigen bis hin zu schnellen beats mit dicken Bässen.
Seine markante Stimme und die vielfältige Art zu rappen bringt er auch hier wunderbar ein.
Wunderbarer Flow, wobei ich sagen muss, das manche Verse oder sogar 1-2 Songs nicht besser als die Lyrics von 50Cent's Null-Acht-Fünfzehn Songs sind.
Als Features auf dem Album sind u.a. vertreten: Bobby Valentino, Juelz Santana, Busta Rhymes, Fabolous, Jay-Z, T-Pain und natürlich Static Major (R.I.P.).
Die besten fünf Titel meines erachtens sind:
3 Peat, Mr. Carter, Phone Home, Playing With Fire und Lollipop.

Für Lil' Wayne Fans und Leute die auf Abwechslung stehen und gerne guten Rap hören,
der sich nicht nur auf Beef und den Null-Acht-Fünfzehn Mist bezieht,
kann ich dieses Album nur empfehlen.
Allen anderen auch, denn wie gesagt: Abwechslungsreich!
Wem der eine Titel nicht gefällt, der schaltet einfach weiter!
Hoffe ich konnte euch weiterhelfen...
P.S.: Bei Fragen oder anderen Ansichten-(die sich für Diskussionen lohnen), schreibt einfach ein Kommentar.

Das Warten hat ein Ende (2. Juni 2008)

Nun ist es also endlich da: Lil Wayne's "Tha Carter III", ein Album, das sich vor Hype kaum schützen konnte. Bereits 2006 begann die Produktion, doch ständig wurden Tracks geleakt und Weezy produzierte Material das für mindestens 2 oder 3 weitere Alben gereicht hätte. Keine andere Platte in der Rap-Geschichte hat sich bereits vor Release 1,5 Millionen mal verkauft, weshalb man sich natürlich sofort fragt, ob sich der ganze Trubel auch gelohnt hat. Mit Unterstützung von Leuten wie Cool & Dre, Kanye West, Mr. Bangladesh, David Banner, Deezle, The Alchemist, DJ Nasty, Play-N-Skillz oder StreetRunner entstand das von der Welt wohl am meisten erwartete Rap-Album 2008. Hier handelt es sich übrigens um die Deluxe Edition, der die bereits 2007 erschienene "The Leak" EP mit hinzugefügt wurde.
"Tha Carter III" fällt schon gleich durch sein außergewöhnliches Cover auf. Mit dem Kinderfoto will Weezy F. Baby an die legendären "Illmatic" von Nas und "Ready To Die" von The Notorious B.I.G. erinnern, vielleicht ist sein Ego auch schon so groß, dass er sich auf eine Stufe mit ihnen stellt. Musikalisch beginnt das Ganze etwas zurückhaltender und zwar mit den eher ruhigen Introsong "3 Peat", der vor hämmernden Bässen und einer schönen Streicher-/Synthie-Melodie nur so strotz. Der Birdman Jr. rappt nicht außergewöhnlich gut, kann aber seine einmalige Stimme perfekt einsetzen. Weiter geht es mit einem Meisterwerk der Chilligkeit, die Rede ist von "Mr. Carter", bei dem Shawn "Jay-Z" Carter als Feature für Dwayne "Lil Wayne" Carter fungiert. Das Instrumental besteht aus einem angenehmen Beat und einem entspannten Klavierspiel während der Strophen, im Refrain setzen dann noch Geigen und eine Computerstimme ein, die zum wahren Ohrwurm mutieren und einem gar nicht mehr aus dem Kopf gehen. Weezy rappt richtig gut, aber Altmeister Jay-Z gefällt mir hier etwas besser. Hitsingle "A Milli" sollte mittlerweile jeder kennen. Es ist ein wahres Bass-Monster, das sich jedoch nur für Clubs eignet, da die übertriebenen Bässe und die nervige Hintergrundstimme doch recht bald zu nerven anfangen. Nach ihrem gemeinsamen Mixtape "You Can't Feel My Pain" war es eigentlich klar, dass Lil Wayne und T-Pain auch hier gemeinsam arbeiten werden. Dies hört man auf "Got Money". Dies ist ein typischer South-Banger. Treibende Beats, eine grandiose Synthesizer-Melodie, die ab und zu von Geigen unterstützt wird, dazu ein richtig nicer Refrain von T-Pain. Klasse! Lediglich Weezy macht nicht alles perfekt, da man sein Rappen eher als Vocoder-Krächzen bezeichnen sollte, dennoch eine grandiose Nummer, hauptsächlich dank T-Pain. Dass Wayne's Musik auch etwas für ältere Semester ist, zeigt der Auftritt der 50 jährigen Soul-Legende Babyface auf dem R'n'B lastigen "Comfortable", einer ruhigeren und smoothen Nummer, die der Abwechslung sicher sehr dienlich ist. Leider gibt es auf "Tha Carter III" auch eher schwache Momente. Diese wären unter anderem das langweilige "Dr. Carter" und das übertrieben harte und unmelodische "Phone Home", die nicht wirklich beigeistern können. Nach ihrem Hammer-Track "Shooter" von "Tha Carter II", gibt es auch hier ein Lied von Weezy und Robin Thicke. Dieses wäre das sehr Soul mäßige, groovende und wohl auch eher für Erwachsene gedachte "Tie My Hands", bei dem besonders Robin Thicke heraussticht, aber auch Weezy rappt nicht schlecht. Die eher rockige Schiene fährt Lil Wayne mit "Playin' With Fire", das jedoch nur im Refrain wirklich überzeugen kann und ansonsten etwas unausgereift wirkt. "Lollipop" MUSS eigentlich jeder kennen, da man ja gar nicht mehr darum kommt es irgendwo zu hören, sei es Radio oder Disco. Anfangs mochte ich den Song nicht wirklich, mittlerweile find ich ihn besser, was besonders an dem verdammt chilligen und melodischen Synthie-Beat liegt, der auch echt gut bumpt. Highlight ist hier der gesungene Refrain von Static Major, der den Erfolg der Single leider nicht mehr miterleben konnte, da er 2 Wochen vor Release verstarb. Weezy's Raps hier fand ich am Anfang doch mehr als gewöhnungsbedürftig, aber wenn ich ehrlich sein soll, mag ich es mittlerweile doch. Verdammt schlecht hingegen ist "La La" zusammen mit Brisco und Busta Rhymes. Ein verdammt nerviger Kindergesang trifft auf viel zu harte Bässe, die bei einer guten Anlage schon bald in den Ohren schmerzen, dazu rappen alle drei nur mäßig. Ich glaube, ich habe noch nie eine solch schlechte Produktion von David Banner gehört wie hier. Da freut man sich doch gleich auf die Bombe "You Ain't Got Nuthin" zusammen mit den beiden New Yorkern Fabolous und Juelz Santana, mit dem Weezy ja auch noch ein Album veröffentlichen will. Der Beat klingt nach einer Mischung aus East und South, also genau wie die Herkunft der MCs. Hart, mit eingängigem "Kopfnicker"-Rhythmus und freshen elektrischen Elementen. Alle drei rhymen hier richtig gut, egal ob Fab, Juelz oder Wayne - es macht einfach Spaß zuzuhören. Neben "Mr. Carter" ist dies der beste Song. Ebenfalls überzeugend wären die entspannte und melodische Kanye West-Produktion "Let The Beat Build", das wieder sehr von R'n'B geprägte "Mrs. Officer" zusammen mit Bobby Valentino und der über 9 Minuten andauernde Outrosong "Don't Get It". Die Bonus-CD ist wie gesagt die Ende 2007 erschienene EP "The Leak". Hier stechen besonders "Gossip" und "I'm Me" heraus. Erstes beinhaltet knallharte Bässe, klasse Hintergrundsounds und einen Wayne in alter Stärke. "I'm Me" hingegen fährt mit einer emotionalen und düsteren Melodie auf, die mit Weezy's motivierten Rhymes hervorragend harmoniert.
Insgesamt wurde "Tha Carter III" ein wirklich zufriedenstellendes Album. Viele loben es in den Himmel, das ist jedoch genauso falsch wie diejenigen, die behaupten, es wäre Schrott. Es gibt zwar leider einige nicht gelungene Songs, dafür aber auch echte Kracher. Nach "Tha Carter II", mit dem der Nachfolger nicht mithalten kann, hatte ich etwas mehr Experimentierfreudigkeit von Lil Wayne erwartet, doch auch so kommt man sicher auf seine Kosten. Für Weezy-Fans absolut zu empfehlen, alle anderen sollten vielleicht vorher mal reinhören.

R.I.P. Static Major

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