Verkaufsrang: 203 (DVD)
Actor: Sylvester Stallone
Actor: Julie Benz
Actor: Matthew Marsden
Actor: Graham McTavish
Actor: Reynaldo Gallegos
AspectRatio: 2.40:1
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: Warner Home
Director: Sylvester Stallone
EAN: 7321925011319
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 27. Juni 2008
Spielzeit: 80
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Sylvester Stallone (Hauptdarsteller), Julie Benz (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 7,12
Aus der Amazon.de-Redaktion
Wer sich gefragt hat, was aus dem ehemaligen Green Beret und Superkämpfer John Rambo geworden ist, nachdem er alleine eine Stadt im Pazifischen Nordwesten zusammengeschossen hat (Rambo, 1982), in den vietnamesischen Dschungel zurückgekehrt ist, um lange nach Kriegsende festgehaltene amerikanische Kriegsgefangene zu befreien (Rambo 2, 1985) und die sowjetische Invasion Afghanistans lange genug aufgehalten hat, um eine Menge Zeugs in die Luft zu jagen und seinen alten Kommandanten vor den Roten zu retten (Rambo 3, 1988), hat in Rambo (2008) genau das Richtige gefunden. Ohne die Zahl 4, die den Markennamen verwässern könnte, könnte Rambo den Versuch darstellen, eine neue Ära für diese Pop-Legende einzuläuten. Aber es handelt sich um einen rein mechanischen Versuch, eine Marke wiederzubeleben, die ohne jene Wut, Frustration und Selbstanklage der Jahre nach dem Vietnamkrieg keine Bedeutung oder Begründung mehr besitzt. Schon einige Zeit lang ist John Rambo (Sylvester Stallone) nun schon an der Grenze zwischen Thailand und Myanmar in seinem Langboot entlang getuckert, um exotische Schlangen für den Verkauf zu fangen. Was den sechzig Jahre andauernden Bürgerkrieg in Myanmar zwischen der brutalen Regierung und der Unabhängigkeitsbewegung der Karen angeht, wird das alles von ihm ignoriert. Da tritt eine Gruppe amerikanischer Missionare auf, deren knackige blonde Sprecherin (Julie Benz aus Dexter) Rambo bittet, sie flussaufwärts mitzunehmen, damit sie den Bedürftigen medizinische Hilfe zukommen lassen können. Nach der erforderlichen Anzahl einsilbiger Verweigerungen stimmt er schließlich zu. Schon bald darauf finden sich die Gutmenschen in einer Welt voller Schmerzen wieder, und Rambo wird dazu berufen, eine Gruppe Söldner bei einer Rettungsmission anzuführen. In Sachen Geschichtenerzählen ist der neueste Rambo der simpelste von allen. Rambo hat wenig zu sagen, daher ist es besonders ärgerlich, dass Stallone als Co-Autor und Regisseur ihn an drei verschiedenen Stellen genau die gleiche Aussage treffen lässt (die Quintessenz daraus: "Lebe für nichts oder stirb für etwas."). Die Typen der Armee von Myanmar scheinen einen Wettbewerb auszutragen, wer die fieseste Grausamkeit begehen kann (zum Beispiel das Zertreten eines Kinderkopfes), was dann als Rechtfertigung dafür dienen soll, wenn sie schließlich in einem liebevoll inszenierten Spektakel von hochkalibrigen Waffen in Stücke geschossen werden. Obwohl der Film in Thailand gedreht wurde, ist die Farbgestaltung meist von Brauntönen bestimmt, was einem die Ortsbestimmung erschwert, aber was vielleicht auch auf perverse Weise die Dankbarkeit des Zuschauers für die roten Farbspritzer erhöht, wenn Kugeln auf Fleisch treffen. --Richard T. JamesonInhalt
John Rambo (Silvester Stallone) führt ein zurückgezogenes Leben im Norden Thailands. An der Grenze des Landes zu Burma wütet allerdings schon seit sechzig Jahren der weltweit längste Bürgerkrieg: der Burmesen - Karen Konflikt. Rambo, der in den Bergen lebt, und seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf selbst gefangener, giftiger Schlangen verdient, hat das Kämpfen jedoch schon lange aufgegeben. Das ändert sich auch nicht als Sanitäter, Rebellen und Flüchtlinge an ihm vorbei durch das vom Krieg zerrüttete Land ziehen. All dies soll sich aber ändern, als eine Gruppe von Missionaren auftaucht und den „Amerikanischen Fluss-Führer“ Rambo bitten, sie den Fluss hinauf zu einem Flüchtlingslager zu führen, da Tretminen die Reise dorthin zu gefährlich macht. Sie wollen den dort lebenden, verfolgten Berg-Stamm Karen mit Medizin, Nahrungsmitteln und Bibeln versorgen. Zögernd willigt Rambo schließlich ein, sie und die anderen Helfer zu führen.Wochen später erfährt Rambo, dass die Missionare nicht vom Flüchtlingslager zurückgekehrt seien, die Helfer aber lebend gesehen worden sind, eingeschlossen in einem Burmesischen Armee-Camp. Obgleich Rambos Abneigung gegen Gewalt immer noch allgegenwärtig ist, weiß er, dass seine Hilfe notwendig.
Was dann folgt ist der Abstieg in die Hölle auf Erden.
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Kundenrezensionen zu 'John Rambo'
Johnny got a machine gun (30. November 2008)
Die Hard, Rocky, Indiana Jones, Rambo... Wenn den Filmproduzenten nichts mehr einfällt, holen sie die 80er wieder hoch. Nachdem er Rocky Balboa wieder in den Ring geschickt hat, setzt Sylvester Stallone mit John Rambo noch einen drauf. Wir haben uns die deutsche Regionalcode 2 DVD besorgt. Uncut, versteht sich, denn so hart sind wir drauf.Rambo (Sly) lebt mittlerweile in Frieden im Norden Thailands, zurückgezogen... wieder mal. Er verdient sich ein bisschen Geld mit dem Verkauf von Schlangen und verbringt den Rest des Tages damit, seinen grimmigen Blick zu üben. Seine Ruhe wird jäh gestört, als eine Gruppe Fanatik... ähm, Missionare ihn bittet, sie über den See zu einem Dorf zu bringen, wo sie aushelfen und den grausamen Bürgerkrieg beenden wollen. Nachdem Rambo den guten Dr. Michael (Paul Schulze, bekannt als Ryan Chappelle aus der TV Serie 24) freundlich, aber bestimmt zum Herrn mit den Hörnern geschickt hat, flirtet ihn die blonde Sarah (Julie Benz, bekannt als Darla aus der TV Serie Angel) ein bisschen an und schon geht es auf die Reise. Natürlich werden die Naivlinge allesamt von der barbarischen Armee gefangen genommen und Rambo macht sich zusammen mit einer sehr fragwürdigen Söldnertruppe, die selbst als ihre eigene Karikatur noch lächerlich wäre, auf den Weg, die Missionare zu befreien.
Das ist auch schon die gesamte Story des Films, mehr passiert nicht. Hier ist Rambo, da dumme Missionare, dort böse Milizen. Was soll da nur bei rauskommen? Zack sind die armen Missionare gefangen, bumms holt Rambo sie raus, tada ist der Film zu Ende. Keine anderthalb Stunden dauert der Streifen und alles, was nicht mit dem Töten von Menschen zu tun hat, wurde konsequent wegrationalisiert. So bleibt vor allem fraglich, wieso sich Rambo wieder in den Kampf stürzt. Nur weil ihn Darla anlächelt? Er versucht ja nicht mal, was klar zu machen.
Der Film beginnt damit uns zu zeigen, dass es in Burma keine Menschen gibt, sondern nur Monster und Opfer. Der Bösewicht des Films lässt Adolf Hitler wie einen Heiligen und Osama Bin Laden wie einen Helden aussehen. Es handelt sich um die Sorte Mensch, die sich ihre Zigarette an den verkohlten Leichen seiner eigenen Kinder anzündet. Die Sorte, die in der Hölle erstmal die Heizung aufdreht. Die Sorte, die Darth Vader von der Friendslist gestrichen hat, weil sie zu brutal sind. Kurzum: Ein Hasssymbol und Feindobjekt aller erster Klasse. Seine sämtlichen Gefolgsleute kommen unmittelbar nach ihm. Da wird ausnahmslos alles vergewaltigt, was schwanger werden kann, geradezu als sei es olympische Disziplin. Der Jubel des umstehenden Volkes ist dabei gewiss.
Grandios ist auch der Anführer der Söldnertruppe Lewis (Graham McTavish). Wenn Flüche tödlich wären, könnte dieser Typ beim morgendlichen Scheißen allein den nahen Osten ausrotten. Als ihm zwangsläufig in der Mitte des Films einmal der Mund zugehalten werden muss, sind dies die einzigen Minuten, in der man die Finger aus den Ohren nehmen kann.
Rambo selbst ist ein wenig alt geworden. Eins vorneweg: Wir halten Sylvester Stallone durchaus für einen guten Schauspieler. Er ist vielleicht nicht auf dem Niveau eines Tom Hanks, das mag wohl sein. Aber allein die Schlussszene des ersten Rambofilms First Blood zeigt, dass er durchaus was drauf hat, wenn er denn motiviert ist. In John Rambo zeigt er genau ein Gesicht, nämlich das, welches sich auch auf der Packung der DVD befindet. Auch seine übrige Beweglichkeit lässt zu wünschen übrig. So besteht das Finale des Films ungelogen daraus, dass Mr. J. J. Rambo eine geschlagene halbe Stunde an einem stationären Maschinengewehr hockt und grob geschätzte 800 bis 900 Soldaten nicht lediglich erschießt, sondern regelrecht zu Klumpen ballert. In bester Saw-Manier wird das möglichst brutale Töten von Menschen zelebriert. Gut, hier sind es natürlich hauptsächlich die Monster, als die die Miliz im Vorspann des Films ja eingeführt worden sind. Da kann man schon mal das eine oder andere Körperteil von Projektilen zersplittern lassen., die einen Meteoriden aufhalten würden, Unmittelbar nachdem der letzte Asiate tot ist, dauert der Film vielleicht noch 60 Sekunden. Warum die Zeit des Zuschauers verschwenden, wenn nichts mehr zu töten da ist?
Die Handlung des Films geht gegen Null, die Schauspieler haben wenig bis gar nichts zu tun und von den 80 Minuten Laufzeit bestehen fast 70 aus einer reinen Splatter- und Blutorgie wie man sie diesseits der B-Movie Horror Abteilung seiner Lieblingsvideothek noch nicht gesehen hat. Ist es nun ein schlechter Film? Nun ja, wer Action und Geballer auf dem Bildschirm mag, der wird kaum enttäuscht sein. Wer irgend etwas anderes erwartet, vielleicht sogar ein wenig mehr Tief im Charakter des John J. Rambo, ähnlich wie im grandiosen First Blood, wer unter Story mehr versteht als Hier-sind-die-Bösen-knallt-alle-ab" und wem ein Bodycount von 20 bpm (bodies per minute) und zwei Ozeane voll Blut nicht ausreichen, um den Kaufpreis zu rechtfertigen, der wird sich bei John Rambo ein wenig verloren vorkommen.
Am Ende ist es ein Film, den man durchaus ansehen kann. Wirklich notwendig war er wohl nicht.
Zur Ausstattung der DVD lässt sich sagen, dass an Extras lediglich ein Trailer und ein kurzes TV Special vorhanden sind. Nicht einmal englische Untertitel zum Originalton werden angeboten. So muss man sich selber durch Stallones Genuschel durchfinden. Sammler der alten Rambotrilogie können Teil IV trotz allem ins Regal stellen. Der einzig richtig gute Film der Reihe aber bleibt First Blood... it's a loooooooooooong road.......
Und Action!!! (28. November 2008)
Also als ich John Rambo gesehen hab(nur Uncut der Hammer), ist mir ein kalte Schauer über den Rücken gelaufen! Dieser Film ist derart geil und hat fast nonstop Action zu bieten! Für Actionfans ein absolutes Muss!Verdammter Gewalttrip (12. November 2008)
Herrje, was soll man zu dem Film sagen? Es ist ein einziger Gewalttrip, der die bisherigen Teile der Reihe weit in den Schatten stellt... wie er auch generell neue Maßstäbe der Gewalt im Kino setzt. Muss das sein? Nein, sicher nicht. Und nicht zuletzt deshalb befinde ich mich sehr im Zwiespalt, wie ich den Film bewerten soll. Eigentlich finde ich explizite Gewaltdarstellungen in Filmen nicht unbedingt erforderlich und sie sprechen mich auch nicht sehr an. Doch obwohl diese Szenen in John Rambo äußerst drastisch sind... hat der Film etwas.Klar, dass der Film auf die schrecklichen Zustände armer südostasiatischer Randgruppen aufmerksam machen will, ist blanker Hohn, denn um die gehts ja ganz und gar nicht - sondern edle Amerikaner, die aller Gefahren zum Trotz Medikamente in das bügerkriegsgeschüttelte Krisengebet bringen wollen. Statt dessen erleben wir einen filmischen Vergeltungsfeldzug wie ich persönlich ihn vorher noch nicht gesehen habe. Eine mer oder weniger sinnlose Aneinanderreihung von Brutalitäten, nur von wenigen kurzen Dialogen unterbrochen.
Aber in John Rambo wird dies so auf die Spitze getrieben, dass es den Zuschauer irgendwie mitreißt. Es kommt sogar Spanung auf. Und es ist handwerklich verdammt gut gemacht... Dabei mochte ich bislang nur Teil 1 der Reihe.
Wie gesagt: Der Film ist äußerst brutal - wen dies abstößt, der sollte sich den Streifen gar nicht erst antun.
Wichtig ist noch anzumerken, dass es eine ganze Reihe von Versionen des Streifens gibt: Eine total zerschnittene 16er Fassung, die Fassung ohne Jugendfreigabe (die ist auch geschnitten) und eine mittlerweile indizierte Fassung die durch eine unabhängige Juristenkommission geprüft wurde (genaugenommen sogar zwei davon, denn es gab von dieser noch ein limitiertes Steelbook mit Dogtag).
Härtester Action-Movie Aller Zeiten (7. November 2008)
Sylvester Stallone gab ein Interview, bei dem er verkündete, dass er nichts geringeres, als den "härtesten Action-Film Aller Zeiten" auf die Beine Stellen will - eigene Story, eigene Regie, eigene Produktion und natürlich die Hauptrolle inne!Dieses Vorhaben ist ihm gelungen! der 4te Teil der First Blood-Reihe hat mehr "Körperfetzen" und Blut als die meisten "Splatter-Movies"!
Der Film hat keine großartige Story - wozu auch?!? Wenn ich "Rambo" sehen will, dann will ich Action, und nichts anderes! ich kann mir "Kirschblüten-Haiani" - oder wie das Teil auch immer heisen soll, ansehen, wenn ich etwas tiefgründiges sehen will!
"Rambo 4" hat nun wirklich alles andere als Überlänge, aber er ist soooooo kurzweilig, dass du dir am Ende denkst "Uuihhh, das war spannend und einfach geil"!
Langweiliger und stumpfsinniger Splatterfilm (6. November 2008)
Dieser Bericht bezieht sich auf die ungeschnittene VersionAlso ich hatte ja so meine Zweifel, das Herr Stallone mit über 60 und
bei seinen merklich aufgedunsenen Körper einen gescheiten Film abliefert.
Zumal sich ja jede Fortsetzung der Rambo Saga verschlechtert hatte.
Dennoch, als Liebhaber der Reihe legte ich mir auch diesen Film zu, aber
den Film habe ich nicht in meiner Sammlung behalten.
Während man im ersten Rambo noch auf das Traumata der Vietnamveteranen eingegangen ist und so ein Hintergrund der Geschichte geliefert wurde,
fehlt dieses auch in diesem Teil völlig. So bleibt es jedenfalls offen, warum Rambo
sich auf dieses letzte Gefecht einlässt.
Auch fehlt dem Film eine nachvollziehbare Story.
Das hier die Militärregierung als extrem sadistisch dargestellt wird, dient einzig der Rechtfertigung der Gegengewalt.
Aber als Ausgang für den "brutalen" Film (er wird brutaler dargestellt, als er wirklich ist) eine Gruppe von christlichen Missionaren zu nehmen, welche ins bürgerkriegsgebeutelte Burma vorrücken wollen, um dort den unterdrückten Bauern eines Indianerstammes zu helfen, ist völlig abstrus und lächerlich!!! Und so manövrieren sich die Missionare durch ihre Naivität vorhersehbar in die Opferrolle.
Die ersten 30-40 Minuten des Films sind recht öde und Spannungsmomente
kommen eigentlich während des ganzen Films nie auf, da alles
geradlinig verläuft und vorhersehbar ist.
Viel wurde ja nie in den Rambofilme gesprochen, aber diesmal ist es echt nur minimal und zudem sind die Monologe alles andere als vielsagend, ehrlich, ab und an sind sie einfach nur dumm.
Bezüglich der Gewalt: Diese ist einfach nur stumpfsinnig. Beispiel aus einer der zwei grösseren Gewaltszenen:
Gefangene werden durch Mienenfelder gejagt und die Überlebenden anschließend mit dem Maschinengewehr niedermäht. Aber auch Rambo selbst hat offenbar die reinste Freude am töten, wenn er minutenlang mit seinem MG ein Dauerfeuer abliefert.
Während es im ersten Ramboteil noch taktischer une emotionaler zuging, erinnert es hier einen mehr an einen Splatterfilm.
Es ist traurig, wenn ein Film nur noch mit der Masse an vergossenem Blut prahlen kann, und nicht mit guten schauspielerischen Leistungen. So tritt Herr Stallone in diesem Film auch oft in den Hintergrund und überlässt das Kämpfen zu oft seinen Söldner-Kollegen. Naja, wenn man seine hölzerne Darbietung betrachtet, ist es wohl auch besser.
Fazit: Für Leute die Spallterfilme mögen oder generell Filme ohne Grundlage und Handlung werden sich an den beiden Gewaltszenen (ja, es gibt noch ein paar, welches aber nur kleinere Scharmützel sind) "erfreuen" können.
Alle anderen, denen zumindest einwenig Handlung geboten werden muß und die somit Filme wie Hotel Ruanda (wenn es schon brutaler Völkermord sein muß) vorziehen, sollten kein Euro für diesen Film ausgeben.
Somit wollen wir hoffen, dass Stallone keine weiteren Geldsorgen plagen und uns eine erneute Fortsetzung erspart bleibt.








