Police In Dub (exklusiv bei Amazon.de)

Verkaufsrang: 1175 (Musik)
Artist: Dubxanne
Audio CD
EAN: 4047179142922
ListPrice:
Verlag: Echo Beach (Indigo)
Preis: EUR 10,95

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Police-Hits als Dubversionen aufzunehmen: Das ist keine besonders ungewöhnliche Idee, schließlich haben viele der Songs ohnehin einen Reggaevibe. Die Idee ist allerdings nicht automatisch uninteressant, nur weil sie naheliegend ist. Im Gegenteil: "Police in Dub" ist ein Album von geradezu organischer Harmonie. Die runtergedimmten Rockklassiker zeigen sich wunderbar relaxt, und damit es nicht nur bei rhythmisierten Melodieschleifen bleibt, steuern Eased (Seeed), Earl 16 und andere dezenten Gesang bei. (kab)

dkb.de

Kurzbeschreibung

The Police In Dub. Amazon Only Version mit zwei exklusiven Bonustracks. Zu Beginn der 1980er-Jahre zählten sie zu den größten Acts des Planeten, und ihre Reunion-Tour füllte 2007 weltweit die Hallen und Stadien: The Police. Wie kaum eine andere Popband profitierte das Trio von Einflüssen afrikanischer und vor allem jamaikanischer Musik. Songs wie So Lonely und My Bed's Too Big Without You wären nichts ohne Stings parallel zum Gesang gezimmertes Bass-Fundament, und Walking On The Moon ist wahrscheinlich eine der wenigen Reggae-Killer-Basslinien, die außerhalb Jamaikas entstanden sind. Zeit für eine Würdigung der besonderen Art: DubXanne ist das wohl erste Dub-Showcase, das komplett auf Police-Riddims basiert. Eingespielt wurde das Album von Okada, der Backing-Band des Reggaekünstlers Zoe, und vielen Gästen wie Earl 16, Rankin Rogers, Eased (Seeed) und dem Dichter Benjamin Zephaniah. Das Ergebnis sind gesättigte Bässe, ein dynamisches, repetitives Gleichmaß, Sound-System-Atmosphäre und vor allem: Synchronicity - eine Rückkoppelung der abstrahierten Reggaeelemente von The Police mit deren jamaikanischen Wurzeln.

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Kundenrezensionen zu 'Police In Dub (exklusiv bei Amazon.de)'

In Dub we Trust (27. August 2008)

Ja, nicht schlecht,auf jeden Fall besser als alles was die Jungs im originalen so fabrizieren, verdubbte Policesongs sind allemal besser,als Sting und co ein drittes schloss in Frankreich zu finanzieren mit aufgewärmten Müll,ein extra Lob an Echo Beach aka Nicolai Beverungen, der wirklich herausragt mit seinen veröffentlichungen, weiter so.Klanglich wertig, gute Infos und fette Bässe, das ist der Rythmus wo i mit muss, für Vorschläge immer empfänglich.

leider nur bedingt (!) empfehlenswert (2. Juli 2008)

zugegeben, als großer Police/Sting Fan war ich sehr neugierig und bin mit recht hohen Erwartungen an diese CD rangegangen.
Sehr überrascht war direkt zu Beginn, als ich sah, dass es sich hierbei um eine "Deutsche Disk" handelt, war ich doch davon ausgegangen, dass es sich um ein amerikanisches, oder aber britisches Erzeugnis handelt.

Die Kombination Police & Dub klang vielversprechend, haben The Police, wie wir ja alle wissen doch ihre Wurzeln im Punk/Raggae. Klassiker in eine neue Stilrichtung migriert war meine Vorstellung. Besonders gespannt war ich auf die Vokaleinlagen, da Stings Stimme ja doch sehr markant und eigentlich einzigartig ist.

Hier erlebte ich dann doch die erste, herbe Enttäuschung. Nicht über eventuell schiefe oder schlecht gewählte Stimmen, nein. Viele der Tracks sind bis auf wenige, Rastah-typische Einwürfe und Äusserungen nahezu ausschließlich instrumental...schade!
Die wenigen wirklich gesungenen Passagen...na ja, ich möchte hier nicht zwingend schlecht schreiben, da es sicherlich schwierig ist, Songs die man mit eben jener einprägsamen Stimme eines Gordon Matthew Sumner gewohnt ist, neu zu intonieren.
Das urtypische Policefeeling kommt leider nicht auf.
Nicht zuletzt leben diese Klassiker, neben dem Leadgesang auch von den eingängigen Refrains und Passagen die zum Selbersingen/Summen einladen.
Wenn es an diesen Stellen allerdings gänzlich still bleibt, oder ein Jamaikaner preejakulativ rumstöhnt oder REWIND schreit ist das nicht wirklich stylisch!

Zum Chillen eigent sich die CD auch nur bedingt, da sie nach einiger Zeit sehr monoton wird, man hat das Gefühl, dass alle 13 Tracks ein nicht enden wollender einziger Track sind. das KANN gut sein, muss es aber nicht zwingend, wie hier eindrucksvoll bewiesen wird!

Leider(!) wird zudem sehr viel und ich meine SEHR VIEL mit Hall, Echos und dem sog. Jitter gearbeitet. In Maßen sicher auch ein tolles Stilmittel, in Massen jedoch eher störend und langweilig.
Stellenweise hatte ich beim ersten Hören der Lieder die Berfürchtung, dass es doch noch ein Teenietechnopop-Cover des Originals wird, a la Kate Ryan und wie sie nicht alle heissen.


Bei einigen Tracks kam mir persönlich die Erinnerung an meine ersten Tage in denen ich mit dem Magix Musicmaker und den frei downloadbaren Chorden, Instrumenten und Vocals selber Musik eingemischt habe...mit dem Drag & Drop Verfahren. Wer jetzt denkt, dass das billig und sicher sch*** geklungen hat, dem sei gesagt: RICHTIG!!!!
Alles klang wie schonmal dagewesen, wenig Abwechslung und einfach zusammengeschustert und leider verhält sich dieses Album stellenweise auch so.

Hervorgehoben sei auf jeden Fall der gute Backgroundgesang und das überhaupt jemand die Idee und den Mut hatte ein derartiges Projekt anzugehen und sich an dieses Thema herangetraut hat.

Fazit:
Als leise Backgroundmusik für das sommerliche BBQ im Garten vielleicht gut zu gebrauchen (muss ich noch ausprobieren), auf Dauer, zum Rauf- und Runterhören aber zu monoton, ja schon störend, weil halt zu wenig Policig.
ECHTE Fans werden mit dieser Scheibe sicherlich nicht voll auf Ihre Kosten kommen, da dann lieber die Ghost in the Machine, Regatta da Blanc und anderen Alben in die Schublade legen und anhören.

Police in Dub? Yes, please! (23. Juni 2008)

Eine gute Idee: Police waren oft in Dubgefilden unterwegs. Besonders in der Anfangsphase waren dubbige Rhythmen der zweite Schwerpunkt neben den eher punkigen Überbleibseln.
Mit Dubxanne wird diese Seite von Police aufgegriffen und weiter ausgelotet. Das Ergebnis lässt sich sehen oder besser gesagt hören.
Auf satten Basslinien werden luftige Räume entwickelt und mit vielerlei Ideen und Effekten gewürzt. Unterschiedliche Sänger kommen zum Zug, manchmal sehr soulig; sogar jazzige Anleihen werden gemacht u.a. mit einem wunderbaren Posaunen-Part.
Die Platte macht Spass, auch soundmässig kommt das auf einer guten Anlage super rüber. Nicht nur für Police-Fans eine Entdeckung wert!

Dub vom Feinsten (14. Juni 2008)

Ein Hörgenuss vom Feinsten ist diese CD. Okada/Dubxanne ist da ein kleines Meisterwerk gelungen. Police in Dub mit Stars wie Earl 16, Rankin Rogers, Eased von Seeed ist die Sommerscheibe! Was kommt als Nächstes?

Sehr schön! (13. Juni 2008)

Die CD ist ein guter Mix aus Roots-Reggae, Dub und Pop-Elementen.
Musik zum Feiern oder Relaxen, einfach nur schön.
Die Platte íst für alle Musikliebhaber wärmstens zu empfehlen.
Enjoy it!

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