Der Nebel (Steelbook)

Verkaufsrang: 8242 (DVD)
Actor: Thomas Jane
Actor: Marcia Gay Harden
Actor: Laurie Holden
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Stephen King
Binding: DVD
Director: Frank Darabont
EAN: 0886971663990
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Ufa/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Ufa/DVD
Verlag: Ufa/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 4. August 2008
Spielzeit: 121
Studio: Ufa/DVD
TheatricalReleaseDate: 2007
UPC: 886971663990
von: Thomas Jane (Hauptdarsteller), Marcia Gay Harden (Hauptdarsteller), Mark Isham (Komponist)
Preis: EUR 12,00

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Produktbeschreibung

Frank Darabonts nervenaufreibende Verfilmung der Kurzgeschichte von Stephen King, in der eine Kleinstadt von einem unheimlichen Nebel, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln, befallen wird.

Ein kleines Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren Gunsten um.

Pressestimmen

  • Ein fesselnder, handwerklich versierter Horrorfilm nach einer Vorlage von Stephen King. Dem Regisseur gelingt ein vielschichtiger, verstörender Unterhaltungsfilm, der dem Genre neue kreative Impulse verleiht. film-dienst.kim-info.de

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Der Nebel (Steelbook)'

Nach 35 Minuten abgeschaltet .... (22. November 2008)

Habe die Blu Ray gestern erwartungsvoll in den Player gelegt um mir den '' nervenzerfetzenden '' Thriller anzusehen .... Nach 30 Minuten platten Dialogen , schwachen Computereffekten ( Krakenarme ... ) und überhaupt keiner Spannung haben wir dann entnervt diese Blu Ray gegen Hankock getauscht .... und das war auch gut so ! Absolut nicht empfehlenswert !

Ärgerlich ... (10. November 2008)

... wie viele "lausige" Filme nach dem immer gleichen unter-seltsamen-Bedingungen-auftauchende-Monster-dezimieren-irgendwie-eingeschlossene-Menschen-und-die-drehen-duch-Schema braucht es denn noch?
Vor allem wenn sich dieses Muster von Herrn King ja schon in X Filmen ausgelutscht hat?!
Beim "Nebel" kommt noch dazu, dass der Regisseur ja was kann und schon wirklich gute Filme vorgelegt hat ... aber das hier? Eher B-Qualität, wie man sie aus TV- Produktionen kennt ... Schema F Charaktäre, sauber aufgeteilt in Gut, Böse, Blöd, Saublöd und Opfer .... leidlich sauber gespielt ... dazu etwas Blut und Gruppenpsychospielchen ...! Klar drehen Menschen in so einer Situation eher durch, als dass sich Helden offenbaren ... aber das war dann bei fast 2 Stunden Laufzeit doch eher .... ja, so .... garnix!
Höchstens ärgerlich! Ok, das Ende, da mag jeder selber sehen was er davon halten soll (!?) und sonst, ja 2 - 3 gute Sachen gibts schon, ( so im Sinne von Ouups ... ) aber die sollen hier nicht genannt sein ... für alle die doch erst selber gucken wollen ....! Nur was Neues sollte man hier eher nicht erwarten .... ! Ganz ehrlich ... ich seh`mir lieber zum 10. Mal "Die Verurteilten" an ... das ist nämlich ein "Guter"!!

Ein bisschen mehr Hitchchock hätte dem Film gut getan! (9. November 2008)

Hier meine kurze Rezension, weil schon viel geschrieben wurde:

Ein bisschen mehr Hitchcock hätte dem Film gut getan, sprich: mehr durch weniger! Besonders die lächlichwirkende Splatterszene am Rolltor, zog den Film arg nach unten.
Ätzend auch die immer wieder gewendeten Dialoge, besonders die im Kassenbereich der Supermarktes. Da hätte man am Dialogdrehbuch ordentlich feilen müssen. Auch hier, mehr durch weniger.
Alles im allem versuchte man den Faden weiterzudrehen, den Spielberg in KAMPF DER WELTEN aufnahm, also die Verzweiflung und die daraus resultierende Hysterie einer Gesellschaft.
Der Faden wurde aber oft durch B-Movie Darstellung einiger Schauspieler und etwas billig wirkende Spezialeffekte überdreht. Schade!


Versöhnliche 3 Sterne, da die Hoffnungslosigkeit des Schlusses mich stark überrascht hat!

Alle Register gezogen - und trotzdem nicht gewonnen (3. November 2008)

Kurz gesagt geht es in dem Film um eine Handvoll Menschen vor einem dichten Nebel in einen Supermarkt flüchten, weil mit diesem Nebel irgendwelche schaurigen Kreaturen kommen.
Keiner der etwa dreißig Menschen weiß keiner, was überhaupt los ist. Nur eine Frau glaubt die Lösung in irgendwelchen Bibelversen gefunden zu haben. Die fängt dann in einer Tour an zu predigen, dass dies das Ende der Welt sei und nun die Menschen für all ihre Sünden bezahlen müssen. Diese ständig gleiche Leier in ihren verschiedenen ellenlangen Versionen geht einem schon nach wenigen Minuten auf die Nerven, irgendwann ist man froh, dass man auf der DVD vorspulen kann.
Der Film ansonsten war mittelmäßig und nicht halb so gut wie die Vorlage. Was nicht nur am schlechten Ende (warum macht der Held kurz vor Schluss diese wirklich dumme Tat?) sondern auch daran lag, dass der Text einfach keine so gute Filmvorlage hergab. Der Regisseur Frank Darabont hat durchaus alles rausgeholt, was man herausholen konnte. Dennoch sind irgendwann alle Mittel erschöpft.

Da hätte mehr draus werden können (1. November 2008)

Die Geschichte finde ich gelungen. Es kommt wirklich Spannung auf, besonders zu Beginn, wo der Zuschauer ahnt, dass der Nebel etwas Unheimliches in sich birgt aber noch niemand weiss, was die Konsequenzen sind. Eigentlich bleibt diese Spannung bis zum Schluss des Films bestehen. Wie in jedem guten Horror-Film gibt es "Regenerations-Phasen", in denen sich die Protagonisten nach einem aufwühlenden Ereignis wieder sammeln können, wo beruhigende Gespräche geführt werden, etwas Alltag einkehrt. Hier kann auch der Zuschauer aufatmen, sich aus seiner verkrampften Sitzposition etwas lösen, bis dann der nächste Schocker kommt und das ganze wieder von vorne losgeht.... aaaaaaaaa, spritz, päng

Was wirklich nervt in diesem Film sind einzelne Dialoge und Handlungen der Schauspieler. Ich kenne das Buch von Stephen King nicht, aber ich bezweifle, dass die Texte wirklich so übernommen wurden. Vor allem zu Beginn, wo zum Beispiel der Vater des kleinen Jungen den anderen versucht klar zu machen, dass es besser ist, nicht das Rolltor zu öffnen und nach draussen zu gehen, erfolgt ein völlig unlogischer Dialog. Obwohl die anderen wissen, dass draussen etwas merkwürdiges vor sich geht - sie haben ja die vorangehenden Ereignisse mitbegekommen - machen sie sich über seine Befürchtungen lächerlich. Klar, hiermit will man die Rollen der Schauspieler besser positionieren, aber ich denke, das hätte man auch anders lösen können. Auch die ständigen Phrophezeiungen von Mrs. Carmody, der religiösen Fanatikerin, sind nerventötend und mit der Zeit vorhersehbar. Ganz im Sinne von: "ohje Achtung, jetzt kommt die Tante wieder mit einem neuen Spruch". Es hätte genügt, dieser Person nicht eine Hauptrolle zu geben.

So wäre ich fast dazu geneigt gewesen, nach 20 Minuten den Film abzuschalten und auf den Rest zu verzichten. Im Nachhinein muss ich sagen, dass es sich irgendwie trotzdem gelohnt hat, bis zum Schluss durchzuhalten, obschon auch beim Schluss wieder Unlogisches passiert.

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