I'm Not There

Verkaufsrang: 744 (DVD)
Actor: Christian Bale
Actor: Cate Blanchett
Actor: Marcus Carl Franklin
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: Universum
Director: Todd Haynes
EAN: 0886971892994
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Ufa/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Ufa/DVD
Verlag: Ufa/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 25. August 2008
Spielzeit: 131
Studio: Ufa/DVD
TheatricalReleaseDate: 2007
UPC: 886971892994
von: Christian Bale (Hauptdarsteller), Cate Blanchett (Hauptdarsteller), Randall Poster (Komponist), Jim Dunbar (Komponist)
Preis: EUR 17,08

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Product Description

Universum Film I'm not There (Bob Dylan), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.08

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Aus der Amazon.de-Redaktion

I’m not there ist ein konsequent kühnes Werk, mehr ein postmodernes Puzzle als eine klassische Biografie. Ein Anfangstitel macht es deutlich: "Inspiriert durch die Musik und vielen Leben von Bob Dylan." Und dennoch spielt in dem Film keine Figur dieses Namens mit. Stattdessen präsentiert Autor/Regisseur Todd Haynes sechs Charaktere, von denen jeder ein anderes Stadium in der Karriere des Künstlers repräsentiert. Ben Whishaw (Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders), ein schwarz gekleideter Poet, dient als eine schlüpfrige Art von Erzähler. Die Handlung beginnt mit der Wanderschaft eines elfjährigen schwarzen Ausreißers namens "Woody Guthrie" (Marcus Carl Franklin) – sein raues Duett mit Richie Havens zu "Tombstone Blues" ist ein Highlight – und endet mit einem silberhaarigen Billy the Kid (Richard Gere), der zusieht, wie der Wilde Westen vor seinen Augen vergeht. Und dazwischen gibt es den Folksänger, der früher einmal Prediger war (Christian Bale), den Schauspieler (Heath Ledger) und den Rockstar (Cate Blanchett, die den Dylan aus der Zeit von "Don’t Look Back" bis ins kleinste Detail drauf hat). Der Ablauf ist absichtlich nonlinear, und der Cutter Jay Rabinowitz schneidet schnell, im Stil von Jean-Luc Godard, zwischen Schwarzweiß und Farbe à la cinéma vérité, Slapstick im Stil von Richard Lester und von Fellini inspiriertem Surrealismus (Ed Lachman war der Kameramann).

Was den Film für Dylan-Fans interessant macht – und potenziell Neulinge frustriert – ist, dass jedes Album und jeder Film einen anderen Titel trägt. Ledgers Robbie spielt zum Beispiel in "Grain of Sand", was in Wirklichkeit eine Referenz zu Pete Seegers Song darstellt. So wie bei Haynes’ Glam-Rock-Träumerei Velvet Goldmine wird die gesamte Besetzung in die Trickserei mit einbezogen. Während Julianne Moore die ehemalige Geliebte Alice spielt und Joan Baez aufs Haar gleicht, verkörpert Michelle Williams die nur schwer zu greifende Szenegängerin Coco, also Edie Sedgwick. Auch wenn I’m not there weniger mitreißt als Control, der andere große Musikfilm dieses Jahres, belohnt er doch wiederholtes Ansehen so sehr wie nur wenige biografische Filme. Der Soundtrack vermischt Originale mit Coverversionen, so wie Jim James’ ergreifendes Goin’ to Acapulco. --Kathleen C. Fennessy

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Produktbeschreibung

Die Legende lebt! Todd Haynes porträtiert Bob Dylan in all seinen Facetten : Musiker, Geschichtenerzähler, Lichtgestalt, Diva, Visionär. Sechs hochkarätige Stars - darunter Richard Gere, Heath Ledger, Christian Bale und mit Cate Blanchett sogar eine Frau - übernehmen die Rolle des exzentrischen Stars und porträtieren ihn in den unterschiedlichen Phasen und Stationen seines bewegten Lebens.

Bob Dylan, schillernde Ikone des Folk, Rock und Pop, tritt in I'M NOT THERE gleich sechsfach in Erscheinung. Als 11-jähriger Siner-Songwriter (Marcus Carl Franklin) reist er Ende der 50er Jahre durchs Land wie einst die schwarzen Blues-Legenden. Mit 19 ist er ein scharfzüngiger Poet (Ben Whishaw), wenig später ein erfolgreicher Folk-Troubadour (Christian Bale) im pulsierenden Greenwich Village der frühen 60er. Kaum als Stimme einer neuen Generation gefeiert, erfindet er sich als Bandleader (Cate Blanchett) neu und stößt seine Fans mit elektrifiziertem Rock vor den Kopf. Er reüssiert als Schauspieler (Heath Ledger), scheitert als Familienvater, gerät als christlicher Prediger in Vergessenheit - und taucht wieder auf im Hinterland von Missouri: als in die Jahre gekommener Outlaw (Richard Gere), der sich noch einmal auf die Reise macht…

Pressestimmen

  • Ein großartiger, auch musikalisch mitreißender Trip! DER SPIEGEL
  • Herausragend! TIP
  • Durch Cate Blanchett kommt man Bob Dylan so nah wie nie! ARD TITEL, THESEN, TEMPERAMENTE
  • Tolle Leistung! TV Movie
  • Wie Dylan selbst: nicht einfach, aber einfach grandios. TV Spielfilm
  • Akustisches wie optisches Meisterwerk! Brillant druchgeknallt wie das Musikgenie Bob Dylan selbst. BILD
  • Cool... Statt eine lineare Biografie durchzudeklinieren, blendet dieses kongeniale Biopic über den ebenso enigmatischen wie genialen Bob Dylan sechs schillernde Persönlichkeiten ineinander. FOCUS
  • Abstrus-faszinierendes Kunstwerk, zum Staunen, zum Bewundern. KULTURSPIEGEL
  • Cate Blanchett ist die beste der sechs Dylan-Darsteller, selbst einen Richard Gere hängt sie locker ab. Sie ist bezaubernd androgyn. DER SPIEGEL
  • Das faszinierendste Filmportrait des Jahres... Kino & Co.

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Kundenrezensionen zu 'I'm Not There'

puuuuh (19. November 2008)

Durchgehend langweilig. Der Film kommt ewig nicht auf den Punkt, oder besser gesagt es gibt garkeinen. Der Film zündet nicht.
Habe schon lange nicht mehr solch einen langweiligen Film gesehen.
Da helfen auch die vielen vielen Stars nichts.

Öde, konfus und langweilig (7. Oktober 2008)

Keine Ahnung, warum dieser pseudointellektuelle Schmarrn überhaupt für diverse Film-Preise nominiert wurde. Wenn man kein Kenner oder gar Fan von Bob Dylan ist, versteht man kaum einen Handlungsstrang, wird von all den vielen Namen und Personen nur verwirrt und langweilt sich zu Tode. Da helfen auch die vielen schönen bunten Bilder nicht drüber hinweg.

Langweiliger, bemüht avantgardistischer Film! (29. September 2008)

Selten habe ich bei einem Kinobesuch so gelitten wie hier. Der Film zündet überhaupt nicht, ist einfach nur furchtbar zäh und langweilig. Bei 131min Laufzeit sind diese Attribute tödlich. Das Konzept unterschiedliche Facetten von Bob Dylan in episodenhaften Abschnitten mit unterschiedlicher Besetzung des Protagonisten zu inszenieren ist theoretisch interessant, führt aber dazu, dass der Film einfach nur zerfällt. Ein Spannungsbogen kann sich entsprechend nicht entwickeln. Die Brüche sind zu abrupt. Nachdem ich schon fast eingenickt war, erschien Bob Dylan auf einmal als von Überschauspieler Richard Gere dargestellter Cowboy in einem Western-Szenario.(RICHARD GERE!!! er meistert übrigens auch die Rolle des Cowboy-Bob Dylan souverän mit Hilfe seines lange geübten tonischen Gesichtsausdrucks, der auch schon in Filmen wie "American Gigolo" oder "Pretty Woman" funktionierte und ihn wahrscheinlich zusammen mit seinem guten Aussehn berühmt gemacht hat) Dies bezieht sich wohl auf Bob Dylans Bestreben ein Held zu sein (so oder so ähnlich, interessiert zumindest mich nicht)Das ist einfach zu viel, und leider auch zu schlecht. Man ist immer bemüht avantgardistisch zu sein, beim bemüht bleibt es dann aber auch. Kurze surreale Einlagen können einen schlechten Film nicht retten, v.a. wenn diese ebenso misslungen sind. Als Beispiel sei hier erwähnt, das sich Bob Dylan, offentsichtlich im Drogenrausch auf einmal im Zeitraffer Tempo bewegt - was für ein wahnsinniger, bereichender Effekt. Leider lässt sich Atmosphäre mit kleinen Taschenspielereien nicht aufbaun. Das Problem mit der teilweise surreal anmutenden Symbolik des Films ist, dass sie sich immer auf ziemlich banale biographische Hintergründe bezieht. Ein noch größeres Problem ist, dass man als nicht Bob Dylan-belesener einfach nicht verstehen kann worauf sich manche Bilder beziehn. Der Film kann also niemals mehr als ein reiner Fan-Movie sein. Also ein Kunstfilm für Musikfans - hoffentlich wurde hier kein Präzedenzfall geschaffen, sonst stehn uns noch ähnliche Projekte über Elvis, die Beatles oder Gott-Weiß-Wen bevor. Ozzy Osbourne wird dann vielleicht in seiner Biographie von einer überdimensionalen, kopflosen Fledermaus verfolgt, Frank Sinatra ist Gangsterboss von Chicago und brennt illegal Fusel im Hinterhof. Gruselig! Eingefleischte Bob-Dylan-Fans haben bestimmt kindliche Entdeckerfreude, hier biographische Bezüge dieser Symbolik zu entschlüsseln. Viel Vergnügen!
Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Ich bin durchaus kein Konsument von ausschließlich klassischem Popcorn- Kino, der nur Filme nach gewohntem Schema erwartet und toleriert. Ich liebe viele Filme die mit gängigen Sehgewohnheiten brechen. Aber an die Klasse beispielweise eines David Lynch o.ä. reicht der Regisseur auch nicht ansatzweise heran. Über die schauspielerischen Leistungen kann man reden, muss man aber nicht(außer über Richard Gere natürlich, der alle an die Wand spielt), da mit gutem Spiel hier einfach nichts zu retten ist. Nach dieser Erfahrung konnte ich einfach nicht verstehn, dass dieser Film so bejubelt wurde, und zwar allem Anschein nach überall. Wahrscheinlich werden die meisten Kritiken von Vertretern der 68er Generation geschrieben, die sofort in verzücktes Schwelgen verfallen wenn ihr einstiger Held auftaucht.
Schließlich fand ich doch noch ein "Online-Review", das meiner Bewertung ziemlich nahe kommt: "It doesn't work. It is just a mess".

Pseudo-künstlerisches Abfallprodukt (24. September 2008)

Es wäre eine großartige Möglichkeit gewesen eine Geschichte zu erzählen über einen der faszinierensten Künstler unserer Zeit, mit allen Facetten seines Lebens, seiner Genialität, seiner Traurigkeit, seinen Siegen und seinem Scheitern. Herausgekommen ist eine zusammenhanglose Aneinanderreihung schräger MTV-Clips ohne Sinn und Verstand, mit unerträglichen Figuren, die wohl Dylan sein sollen aber nie wirklich Dylan heißen (??!!). Ein kleiner schwarzer Junge als Dylan ? Eine Frau als Dylan ? Kann man machen, muss man aber nicht. Alles verpackt in unerträgliche "wir sind ja so kreativ und künstlerisch" Machart die an durchgeknallte Erstsemester-Kunststudenten erinnert. Finger weg von diesem Film ! Hier ist der Name Programm: Im not there. Genau - der um den es geht wird hier nicht sichtbar. Warum erzählt niemand mehr eine Geschichte ?

Sänger sind voller Mysterien, Widersprüche, Chaos, Uhren, Wassermelonen ... einfach alles ... (11. September 2008)

How Does It Feel ? Der Film ist teilweise sehr schwer. Ohne Vorkenntnisse ist dieser Film praktisch nicht wirklich zu verstehen. Mindestens sollte man die Doku "No Direction Home" gesehen haben oder sich in irgendeiner anderen Form mit Bob Dylan, seiner Musik und seinen Texten auseinandergesetzt haben.
Und allein die Tatsache dass Dylan selbst von Bale, Blanchet, Franklin, Gere, Ledge und Whishaw gespielt wird ist für den unwissenden Zuschauer wohl sehr verwirrend. 6 Storys. 6 verschiedene Personen. Dylan's Songs. Jedoch heisst nicht eine der 6 Personen die Dylan in seinen verschiedenen Lebensetappen verkörpern so wie der Songwriter. Sie heissen Woody, Jude, Arthur, Billy, Jack und Robbie. Die Storys kommen nicht nacheinander sondern eher im Stil eines Episodenfilms wie z.B. Magnolia. Von daher ist es auch schwer der Handlung zu Folgen. Der Film ist teilweise sehr Symbolisch. Man muss also auch ein wenig offen gegenüber Szenen die außergewöhnlich sind sein. Im Ganzen wirkt der Film nicht wie ein Film im herkömmlichen Sinn. Eher wie ein langer Song oder ein langes Gedicht von Dylan höchstpersöhnlich. Singer-Songwriter - Poet - Troubadour - Bandleader - Outlaw - Schauspieler. So könnte man wohl am besten die einzelnen Geschichten beschreiben.
Die Musik ist der Hammer ! Grandiose Songs vom Meister. Jedoch schafft es der Film ohne seine größten und bekanntesten Songs auszukommen (was denke ich auch bewusst so gemacht wurde). Blowin In The Wind, Knockin On Heavens Door, Tangled Up In Blue, Mr Tambourine Man oder Like A Rolling Stone (erst im Abspann) fehlen ! Dennoch schadet es dem Film nicht. Absolut nicht. Dylan hatte genug andere Songs (sehr gute Songs, gradiose Songs, wegweisende Songs) mit denen man den Film unterlegen konnte.
Alles in Allem ist der Film sehr gelungen, jedoch nicht wirkich als Film zu sehen. Eher als ein "etwas" das genial gefilmt auf DVD gepresst wurde, für das man aber Vorkenntnisse braucht. I Am Everyone, I Am No One, I'M Not There ... grandios für alle die anspruchsvolle Filme mögen. Kleiner Tip : Unbedingt noch auf Englsich schauen !

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