Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street

Verkaufsrang: 70 (DVD)
Actor: Johnny Depp
Actor: Helena Bonham Carter
Actor: Alan Rickman
Actor: Timothy Spall
Actor: Sacha Baron Cohen
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: John Logan
Binding: DVD
Director: Tim Burton
EAN: 7321925011241
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 18. Juli 2008
Spielzeit: 111
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 2007
von: Johnny Depp (Hauptdarsteller), Helena Bonham Carter (Hauptdarsteller), Dariusz Wolski (Kamera), Stephen Sondheim (Komponist)
Preis: EUR 8,45

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend – was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: „The Ballad of Sweeney Todd“ ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett – aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt.

Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi

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VideoMarkt

Als gebrochener Mann kehrt Benjamin Barker, der von dem lüsternen Richter Turpin unschuldig zu 15-jähriger Haft verdonnert wurde, unter dem Namen Sweeney Todd nach London zurück. Er erfährt, dass seine Frau sich nach ihrer Vergewaltigung durch Turpin vergiftet hat, und seine Tochter Johanna von ihm unter Verschluss gehalten wird. Todd will Rache und übt seine Messerkünste als Herrenfriseur erst einmal an Unbeteiligten, die von der umtriebigen Bäckerin Mrs. Lovett zu köstlichem Fleischauflauf verwurstet werden.

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VideoWoche

Eine Paradeübung für Tim Burton und seinen Lieblingsschauspieler Johnny Depp, die Stephen Sondheims bizarres Schauermusical über den mörderischen Barbier von London von drei auf zwei Stunden und um ein paar Musiknummern kürzten. Mit düster-morbiden Bildern in Grau und Braun, nur aufgeheitert von gleißend rotem Blut, werden sie der Essenz der Vorlage allerdings mehr als gerecht, ein genussvoller Blutrausch in Moll, der nicht für jedermann ist und es auch nicht sein will. Die Namen haben's an der Kinokasse dann auch gerichtet.

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Blickpunkt: Film Kurzinfo

Tim Burtons makaber-düstere Verfilmung von Stephen Sondheims Musical über den mörderischen Barbier von London.

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kulturnews.de

Johnny Depp kann alles - sogar singen. In Tim Burtons Adaption des gleichnamigen Broadwaymusicals von 1979 verkörpert er den Briten Benjamin Barker, der einst gewaltsam von Frau und Kind getrennt wurde. 15 Jahre später kehrt er zurück in seine Heimat London und übt Rache: Als Barbier namens Sweeney Todd schneidet er den Peinigern von damals die Kehlen durch und lässt die Leichen von seiner Nachbarin (Helena Bonham Carter) zu Pasteten verarbeiten. Burton macht mal wieder alles richtig: Er kombiniert das Widerwärtige mit dem Zauberhaften, das Furchtbare mit dem Schönen, zeigt leichenblass geschminkte Hauptfiguren, ein dreckiges London - und selbst leidenschaftlich rausgeschmetterte Musicalsongs kommen bei ihm nicht kitschig rüber. (jul)Features: Acht Dokumentationen, Galerie, BookletAuch als Blu-ray-Disc!

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Kurzbeschreibung

Benjamin, ein glücklich lebender Barbier und Familienvater wird, obwohl er unschuldig ist zu einer 15-jährigen Haftstrafe verurteilt. Nachdem er diese abgesessen hat, kommt er in die Freiheit und rächt sich an den Verantwortlichen. Er wird zum "teuflischen Barbier aus der Fleet Street".

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Kundenrezensionen zu 'Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street'

opulentes visuelles dilletantisch gesungene adaption (26. August 2008)

Der gesang ist leider auf einem peinlichen dsds amateur level. visuell excellent aber es ist leider Kein sprechikal sondern ein Musical.

Grandioser Film! (26. August 2008)

Wie habe ich mich gefreut auf diesen Film, als ich den ersten Trailer gesehen habe - ein düsterer Film mit schwarzem Humor, also ganz nach meinem Geschmack - und dann auch noch wunderbar schaurig schöne Musik dazu.
Der Film hat alle meine Erwartungen erfüllt und sie sogar noch übertroffen! Johnny Depp glänzt in seiner Rolle des mordlüstigen Barbiers und auch durchweg alle anderen Schauspieler fand ich großartig.
Ich finde es bloß wirklich seltsam, was einige Rezensenten hier so sagen: Wie kann man den Trailer sehen und denken, der Film wäre kein Musical? Wenn man Musicals nicht mag, sollte man sich auch nicht beschweren das man den Film deshalb schrecklich fand, man muss eben einfach nicht hineingehen. Außerdem ist dieser Film nunmal eine Musicaladaption, da wäre es wirklich schade gewesen, wenn man die Lieder gestrichen hätte.
Ich muss sagen, das ich durchweg alle Lieder einfach großartig finde, vor allem solche Stücke wie "Epiphany" oder eben "Little Priest", das wirklich mit viel schwarzem Humor aufwartet.
Wer eher düster Filme und Musicals nicht mag, dem sollte man abraten vom Kauf. Wer allerdings über eine große Portion schwarzem Humor verfügt und sich für eine schaurige Story erwärmen kann, den sei dieser Film wärmstens ans Herz gelegt - für mich ist er einer der besten Filme des Jahres!

Einfach spitze!!!! (26. August 2008)

Was für ein schaurige, traurige Geschichte! Für Johnny-Depp-Fans ein unbedingtes Muß, jedoch für zart Beseitete nicht geeignet! Als ich hörte, dass dieser Film im Muscialformat gedreht wurde, war ich sehr skeptisch, selbst in den ersten 15 Minuten des Films, aber die Spannung, wie es weitergeht, fesselte so, dass man einfach weitergucken mußte! Ich hab es nicht bereut, der Film war einfach super! Und auch wenn der Anfang sehr harmlos anfängt, sollte man die ab 16 Jahre Alterseinschränkung sehr ernst nehmen, es wird noch sehr gruselig-blutig! Viel Spass beim gucken!

Quite good really (25. August 2008)

Ich mag keine Musicals, und ich mag Helena Bonham-Carter die Unvermeidliche auch nicht besonders. Und trotzdem gefällt mir der Film. Die Lieder gehen ins Ohr, die Schauspieler sind toll - leider kann Alan Rickman die hohen Töne nicht so gut, aber alle anderen singen wirklich ziemlich gut, sogar Helena BC, auch wenn man einiges nicht gleich versteht weil es ein bisschen dünn und hastig ist, aber es passt zu ihrer Rolle. Wirklich ein ziemlich guter Film, aber den Regiekommentar vermisse ich doch schmerzlich, auch wenn die anderen Extras schon ganz interessant sind.

Entäuschung (21. August 2008)

Als TIm Burton und Johny Depp Fan, habe ich mich auf brillantes Meisterwerk vorbereitet... und wurde entäuscht.
Der Film entäuscht mich durch die Musik, die ich einfach nur unpassend finde. Besonders nervig sind die Untertitel, da natürlich auf englisch gesungen wird. Außerdem ist der Film definitiv NICHT witzig.

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