Kurzbeschreibung
Worte: 10.432Kurzbeschreibung:
Zwei interessante erotische Begegnungen auf Partys im großen und kleinen Kreis.
Inhalt:
M/F, F/F, Fesselung, Bondage, Anal, Soft-SM, Erotik, Romance, Kurzgeschichten, erotische Geschichten, erotische Literatur
Leseprobe:
Ich legte mich neben sie und ließ meine Hände über sie wandern. Astrid hatte die Augen geschlossen und erhob keinen Einspruch. Auf ihrem Bauch und ihrer Brust spürte ich überdeutlich ihr pochendes Herz. Körperlich hatten wir uns bisher fast ausschließlich auf das Geburtstagskind konzentriert, Astrid war von allen Beteiligten am kürzesten gekommen. Ich kniete mich vor das Bett und begann, die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu streicheln, ihre Muschi zu küssen und leckte sie schließlich. Astrid wühlte beide Hände in meine Haare und wickelte ihre Beine um mich. Ich leckte sie bis sie kam und im Gegensatz zu Sandra gab sie keinen Laut von sich, während ihr Körper sich in Marmor verwandelte, den Rücken unglaublich weit durchgebogen. Ich ließ meine Hände wandern, jede ihrer Fasern war grenzwertig angespannt. Nach einer halben Minute erschlaffte sie und fiel auf das Bett zurück. Ich kniete mich vor sie, griff nach ihrem Becken und bohrte meinen Schwanz in sie. Sie fühlte sich nicht so eng an wie Sandra, aber ich hegte eine unglaubliche Begierde danach, dieses rothaarige Miststück einfach nur sinnlos zu ficken. Sie klammerte sich mit den Oberschenkeln um mich und richtete ihren Oberkörper mühelos auf, packte meinen Kopf und zog ihn mit sich zurück. Als wäre es die natürlichste Haltung der Welt, brachte sie ihre Füße in meinen Nacken und zog mich zu sich heran, bis unsere Gesichter nur noch Zentimeter voneinander entfernt waren. Ich war mehr als neugierig, wo Astrids körperliche Grenzen wohl sein mochten, falls vorhanden. Sanft begann ich sie zu ficken, während sie mich sündig lächelnd mit einem regelrechten Raubtierblick aus ihren großen, grünen Augen anstarrte. Ich stützte mich mit einer Hand ab und legte die andere um ihre Kehle. Sie fauchte wie eine Katze und zog mich mit beeindruckender Kraft noch näher zu sich heran; ich drückte ihre Kehle noch fester zu und sie schloss lustvoll die Augen. Erneut verwandelte sich ihr Körper in Marmor und sie umklammerte mich so fest, dass ich mich kaum noch rühren konnte. Nach einer Ewigkeit entspannte sie sich mit einem langen Seufzen und sank auf das Bett zurück, ich konnte mich wieder in ihr bewegen und machte weiter, nur noch ein paar Stöße und ich würde kommen. Sie griff erneut nach meinen Kopf und zog mich zu sich, stellte ihre Füße diesmal jedoch auf meine Hüften und schob meine Lenden von sich weg. „Das war ein gutes Gespräch. Aber Sandra hat Geburtstag und was auch immer du mir noch zu sagen hast, sagst du ihr zuerst. Es reicht, wenn ihr nachher zu zweit aufwacht. Unser Gespräch können wir ein andermal fortsetzen, ich glaube nicht, dass sie in absehbarer Zeit noch einmal dreißig wird.“ Sie hatte mich quälend langsam soweit von sich weggeschoben, dass mein Schwanz schließlich aus ihr herausglitt.
„Du gottverdammtes Miststück.“
„Merk dir diesen Satz, den lasse ich dich bald die ganze Nacht lang brüllen.“
Astrid glitt aus dem Bett, schnappte sich im Vorbeigehen ihr Kleid vom Boden und war ebenso schnell wie vollkommen lautlos verschwunden.
Ich saß auf dem Bett mit einer unglaublichen Erektion und einer besinnungslosen, nackten Schönheit. Es gab sicher aussichtslosere Situationen, in die man geraten konnte.
Kurzbeschreibung
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Zwei interessante erotische Begegnungen auf Partys im großen und kleinen Kreis.
Inhalt:
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Leseprobe:
Ich legte mich neben sie und ließ meine Hände über sie wandern. Astrid hatte die Augen geschlossen und erhob keinen Einspruch. Auf ihrem Bauch und ihrer Brust spürte ich überdeutlich ihr pochendes Herz. Körperlich hatten wir uns bisher fast ausschließlich auf das Geburtstagskind konzentriert, Astrid war von allen Beteiligten am kürzesten gekommen. Ich kniete mich vor das Bett und begann, die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu streicheln, ihre Muschi zu küssen und leckte sie schließlich. Astrid wühlte beide Hände in meine Haare und wickelte ihre Beine um mich. Ich leckte sie bis sie kam und im Gegensatz zu Sandra gab sie keinen Laut von sich, während ihr Körper sich in Marmor verwandelte, den Rücken unglaublich weit durchgebogen. Ich ließ meine Hände wandern, jede ihrer Fasern war grenzwertig angespannt. Nach einer halben Minute erschlaffte sie und fiel auf das Bett zurück. Ich kniete mich vor sie, griff nach ihrem Becken und bohrte meinen Schwanz in sie. Sie fühlte sich nicht so eng an wie Sandra, aber ich hegte eine unglaubliche Begierde danach, dieses rothaarige Miststück einfach nur sinnlos zu ficken. Sie klammerte sich mit den Oberschenkeln um mich und richtete ihren Oberkörper mühelos auf, packte meinen Kopf und zog ihn mit sich zurück. Als wäre es die natürlichste Haltung der Welt, brachte sie ihre Füße in meinen Nacken und zog mich zu sich heran, bis unsere Gesichter nur noch Zentimeter voneinander entfernt waren. Ich war mehr als neugierig, wo Astrids körperliche Grenzen wohl sein mochten, falls vorhanden. Sanft begann ich sie zu ficken, während sie mich sündig lächelnd mit einem regelrechten Raubtierblick aus ihren großen, grünen Augen anstarrte. Ich stützte mich mit einer Hand ab und legte die andere um ihre Kehle. Sie fauchte wie eine Katze und zog mich mit beeindruckender Kraft noch näher zu sich heran; ich drückte ihre Kehle noch fester zu und sie schloss lustvoll die Augen. Erneut verwandelte sich ihr Körper in Marmor und sie umklammerte mich so fest, dass ich mich kaum noch rühren konnte. Nach einer Ewigkeit entspannte sie sich mit einem langen Seufzen und sank auf das Bett zurück, ich konnte mich wieder in ihr bewegen und machte weiter, nur noch ein paar Stöße und ich würde kommen. Sie griff erneut nach meinen Kopf und zog mich zu sich, stellte ihre Füße diesmal jedoch auf meine Hüften und schob meine Lenden von sich weg. „Das war ein gutes Gespräch. Aber Sandra hat Geburtstag und was auch immer du mir noch zu sagen hast, sagst du ihr zuerst. Es reicht, wenn ihr nachher zu zweit aufwacht. Unser Gespräch können wir ein andermal fortsetzen, ich glaube nicht, dass sie in absehbarer Zeit noch einmal dreißig wird.“ Sie hatte mich quälend langsam soweit von sich weggeschoben, dass mein Schwanz schließlich aus ihr herausglitt.
„Du gottverdammtes Miststück.“
„Merk dir diesen Satz, den lasse ich dich bald die ganze Nacht lang brüllen.“
Astrid glitt aus dem Bett, schnappte sich im Vorbeigehen ihr Kleid vom Boden und war ebenso schnell wie vollkommen lautlos verschwunden.
Ich saß auf dem Bett mit einer unglaublichen Erektion und einer besinnungslosen, nackten Schönheit. Es gab sicher aussichtslosere Situationen, in die man geraten konnte.

